Rad der Zeit Wiki
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Nach der Zerstörung der Welt erhoben sich Zehn Nationen als beinahe gleich starke Mächte in den Westlanden.

Bildung[]

Nach der Zerstörung der Welt führte die Bedrohung durch Schattenfreunde und die Angst, dass Schattengezücht einmal mehr aus der Großen Fäule hervorquellen könnte, zu dem allgemeinen Bedürfnis nach einer alles beschützenden Organisation. Die Erinnerungen an das utopische Zweite Zeitalter waren noch frisch, doch niemand wollte seine Eigenständigkeit aufgeben.

209 NZ kamen die Zehn Nationen zusammen, um einen Vertrag der gegenseitigen Verteidigung zu unterzeichnen, der als der Pakt der Zehn Nationen bekannt wurde. Diese Nationen waren Aelgar, Almoren, Aramaelle, Aridhol, Coremanda, Eharon, Essenia, Jaramide, Manetheren und Safer. Königin Mabriam en Shereed von Aramaelle, eine Aes Sedai der Grauen Ajah und ta'veren, war die treibende Kraft hinter dieser Vereinigung. Da viele Königinnen dieser Zeit ebenfalls Aes Sedai waren, geht man davon aus, dass die Weiße Burg eine wesentliche Rolle spielte. [1]

Frieden[]

Achthundert Jahre lang hielt der Vertrag und die Gesellschaft blühte im Frieden auf. Viele große Städte mit Hilfe von Ogier-Steinmetzen gebaut. Die Zeit vor der Zerstörung war noch immer sehr frisch in der Erinnerung der Menschen und viele hofften auf eine Rückkehr zur Pracht der Vergangenheit. Die Armeen verblieben trotzdem groß und die militärischen Taktiken wurden nicht vergessen.

Alle Hoffnung wurde niedergeschmettert, als plötzlich, um 1000 NZ, große Trolloc-Armeen nach Süden vordrangen.

Die Trolloc-Kriege[]

Hauptartikel: Trolloc-Kriege

Angeführt von Schattenlords - Männern und Frauen, die die Eine Macht lenken konnten und dem Dunklen König dienten - quollen dreihundertfünfzig Jahre lang Armeen von Schattengezücht aus der Fäule, hauptsächlich Trollocs. Während die Zehn Nationen anfangs erfolgreich waren, den Ansturm des Schattens aufzuhalten, war es zum Ende beinahe zu viel, um es zu schaffen. Ein Fakt, der ihre Fähigkeit zum Rückschlag behinderte, war die Aufrechterhaltung eigener Armeen und das befehlen von jeder dieser Armeen unter ihren nationalen Anführern. Dies führte zur unvermeidbaren Belastung des Vertrages, da einige Nationen ihren Nachbarn nur zögernd Hilfe schickten, aus Angst, selbst angegriffen zu werden. Manetheren war bekannt dafür, jedem, der fragte, Hilfe zu schicken bis zu dem Punkt, als es bekannt wurde als "der Dorn im Fuße des Dunklen Königs". Als schließlich die Schattenlords ihre Kräfte gegen Manetheren vereinten, bot keine andere Nation ihre Hilfe an, und Manetheren wurde zerstört. [2]

Zerfall[]

Die Trollocs wurden bei der Schlacht von Maighande letztlich besiegt, doch der Verrat an Manetheren und die Korruption von Aridhol ließen das Ende der Trolloc-Kriege zu einem teuer erkauften Sieg werden für die fünf verbliebenen Nationen (Aelgar, Eharon, Essenia, Jaramide und Safer). Nachdem sie den Schatten zurückgeschlagen hatten, waren diese verbleibenden Nationen irreparabel beschädigt und zerfielen in kleinere, besser verwaltbare Staaten.

Vorstoß der Fäule[]

Seit dem Ende der Trolloc-Kriege und dem Zerfall der Zehn Nationen hat die Große Fäule sich ausgedehnt und viel Land dieser Zeit verschlungen. Dies beweisen die Karten, die Rand dem Ältesten Haman in Caemlyn bringt, um den Sitz der Wegtore herauszufinden. REFERENZEN

Anmerkungen[]

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