Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Wolfsräume" ist das neunte Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das neunte Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Drachenzahn-icon.gif

Perrin kann Noam nicht vergessen, da er Angst hat, dass es ihm genauso ergeht. In der Nacht träumt er und trifft auf Springer, der ihn vor Gefahren warnt.

Rand übernachten unter Bäumen. Ein schwarzer Hund kommt auf ihn zu, den Rand mit einem Lichtstrahl. Weitere Hunde haben ihn schon aufgesucht und weitere jagen ihn noch. Er geht weiter nach Osten.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Jarra, Ghealdan

Simion bringt Perrin das versprochene Essen, doch er hat keinen Hunger mehr, weil er immer an Noam denken muss. Schließlich geht er zu Moiraines Zimmer. Sie hat ihn schon erwartet.

Er fragt sie, ob mit ihm das gleiche passieren wird wie mit Noam, doch sie kann ihm diese Frage nicht beantworten. Er ist nicht zufrieden mit der Antwort, aber die Aes Sedai weiß selbst nur wenig.

Sie sagt ihm, dass sie in den Manuskripten zweier Freundinnen auf etwas gestoßen sei, doch es sei nur ein Bruchstück gewesen, und auch im Zeitalter der Legenden hätte man kaum etwas darüber gewusst. Klar sei nur, dass einige derjenigen, die mit den Wölfen sprechen könnten, sich darin verlieren, weil der Wolf stärker sei als sie.

Sie warnt ihn auch vor Träumen, da Wölfe sowohl in der wachen Welt als auch in der Welt der Träume leben und sich durch sie miteinander und mit den Menschen verständigen können. Er solle also immer vorsichtig sein, sowohl im wachen als auch im Traum, wenn er die Wölfe meiden wolle. Falls seine Entscheidung so ausfallen würde.

Perrin sagt, dass er auf keinen Fall so enden will wie Noam. Moiraine erinnert ihn daran, dass er ta'veren ist und somit nicht in allem die Wahl hat. Sie sagt auch, dass sie ihn und Mat vielleicht vernachlässigt hätte, da Rand ein so starker ta'veren ist, doch möglicherweise würden er und Mat eine größere Rolle spielen, als alle glauben.

Perrin bittet sie, ihm zu helfen, damit er sich nicht verliert, und sie verspricht, alles in ihrer Macht stehende zu tun. Er bittet sie ebenfalls, seine Träume so abzuschirmen, wie sie es bei Lan getan hat, doch Moiraine erklärt ihm, dass die Gefahr nicht von Träumen von außen käme, sondern aus ihm selbst.

Perrin geht zurück in sein Zimmer. Er fühlt nach den Wölfen und kann sie spüren, sie bilden einen Ring um das Dorf, doch er verschließt sich sofort wieder vor ihnen. Dann macht er es sich so unbequem wie möglich, um sich vor den Träumen zu schützen.

Ort: Tel'aran'rhiod

Er schläft ein und findet sich in einem langen Korridor wieder. Er weiß, dass es ein Traum ist und will sich selbst wecken, aber es geht nicht. Ein Wolfsgedanke über Gefahr erreicht ihn. Um sich aufzuwecken, schlägt er gegen die Wand, doch der Wolf sagt ihm, er solle rennen. Perrin erkennt Springer.

Er rennt los, obwohl er weiß, dass Springer tot ist. Der Korridor geht weiter, er kommt an Kreuzungen vorbei und trifft dort auf einen Mann, der sich unsicher umsieht. Er sagt Perrin, er solle sich aus seinen Träumen verziehen, dann kommt etwas von der Decke, es reißt an den Haaren des Mannes und reißt ihm die Haut vom Körper. Entsetzt rennt er weiter.

Er kommt in einen riesigen Saal. Der Gedanke von Gefahr ist nur noch schwach und er versucht erneut, sich aufzuwecken, doch es klappt nicht. Er kommt in einen Raum, wo er eine wunderschöne, schwarzhaarige Frau in einem weißen Kleid findet. [1] Als sie ihn sieht, erschrickt sie und schreit ihn zornig an, dass er alles verderben würde. [2] Dann verschwindet der Raum und er findet sich in der Dunkelheit wieder.

Springer steht hinter ihm. Perrin fragt ihn, warum er dort ist, da der Wolf tot ist, doch Springer sagt ihm, dass er verschwinden solle, weil er sich in einer schrecklichen Gefahr befindet. Perrin weiß nicht, wie, da springt ihm der Wolf an die Kehle und Perrin erwacht.

Entsetzt springt er auf und befühlt seine unversehrte Kehle, doch er fühlt auch Blut und wäscht es sich hastig ab. Es ist das Blut des Mannes aus seinem Traum. Er zieht sich auch die blutigen Sachen aus und setzt sich auf den Fußboden, ans Bett gelehnt. Diesmal sind seine Träume nur normale Alpträume.

Rand al'Thor[]

Ort: Ghealdan

Rand übernachtet unter Bäumen. Seine Wunde schmerzt und er sieht einem großen, schwarzen Hund zu, der sich ihm nähert. [3] Rand weiß, wessen Herr der Hund ist und er wartet geduldig, bis dieser auf ihn zu springt.

In diesem Moment erfüllt ihn die Macht, ein weißer Lichtstrahl schießt aus seinen ausgestreckten Händen auf den Hund zu, der durchsichtig wird und schließlich verschwindet. [4] Er ist erleichtert, dass es funktioniert hat, denn das war nicht der erste Hund in dieser Nacht.

Er fühlt sich schlecht von dem Makel auf Saidin, der in ihm brennt, und will am liebsten sterben. Er wünscht sich, Nynaeve oder Moiraine wären da und würden ihm helfen. Und gleichzeitig fühlt er sich durch Saidin voller Leben und Energie. Er weiß, dass sie ihn finden können, wenn er so weitermacht und er will nach Tear, um herauszufinden, ob er wirklich der Drache ist und um allem ein Ende zu machen.

Er lässt Saidin fahren und dann heulen weitere Hunde in der Ferne. Er fordert sie auf, ihn zu jagen und geht dann weiter nach Osten. [5]

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

  1. Lanfear
  2. Perrin ist stark in Tel'aran'rhiod und kann deshalb auch bei Lanfear eindringen.
  3. Ein Schattenhund.
  4. Baalsfeuer
  5. Er durchquert einen Bach. Schattenhunde können kein fließendes Wasser durchqueren.
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