Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

"Wieder unter den Lebenden" ist das vierundzwanzigste Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das vierundzwanzigste Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Würfel-icon.gif

Mat erwacht, es geht ihm besser aber er ist immer noch sehr hungrig. Er zieht sich an und geht hinaus, um zu überprüfen, ob er das Gelände verlassen kann, aber ein Brückenwächter erkennt ihn durch die Beschreibung einer Aes Sedai.

Auf dem Übungsgelände der Behüter und ihrer Schüler trifft er Galad und Gawyn und fordert sie zu einer Wette heraus. Beide nehmen an, da ihr Lehrer sie zwingt und Mat kann sie leicht besiegen, obwohl er sich immer schwächer fühlt.

Handlung[]

Mat Cauthon[]

Ort: Weiße Burg, Tar Valon

Mat erwacht. Er fühlt sich schon besser und sieht laut der Meinung der Dienerinnen auch schon besser aus. In der vergangenen Nacht ist ihm kein vernünftiger Fluchtplan eingefallen, also hat er sich vorgenommen, erst einmal einfach mitzuspielen.

Nach dem Essen zieht er sich an und verlässt den Raum. Ohne dass ihn jemand aufhält gelangt er aus der Burg und wendet sich schließlich an einen Brückenwächter, um zu erfahren wie es außerhalb der Stadt aussieht. Der Mann beschreibt ihm alles freundlich, sagt ihm dann aber auch, dass er weiß wer Mat ist und dass er die Stadt nicht verlassen darf. Eine Aes Sedai persönlich hat seine Beschreibung überall verbreitet.

Verärgert geht Mat weiter. Im Burggarten trifft er auf eine Novizin, die er als Else Grinwell erkennt und spricht sie erfreut an. Aber Else reagiert unfreundlich und will nichts mit ihm zu tun haben. [1]

Missmutig erreicht er schließlich den Übungsplatz der jungen Männer, die sich zum Behüter ausbilden lassen. Am Rande stehen mehrere Aes Sedai, die das ganze beobachten. Mat setzt sich auf einen Stein und sieht zu. Nach ein paar Minuten wird ihm klar, dass die Aes Sedai eigentlich nur einen der jungen Männer beobachten.

Als sie eine Pause machen, erkennt er den hübschen jungen Mann als Galad und seinen Gegner als Gawyn, Elaynes Bruder. Die beiden sehen ihn und kommen herüber, um sich mit ihm zu unterhalten.

Als Mat sagt, dass er nicht mit einem Schwert umgehen kann, sagten ihm die beiden, dass er das lernen sollte. Doch Mat sagt, er könnte sich gegen jeden von ihnen gut verteidigen könnte, wenn er nur einen Bauernspieß hätte. Gawyn lacht ihn ganz offensichtlich aus und Galad sieht sehr ungläubig aus.

Mat versucht sich einzureden, dass es nicht an all den unglücklichen kleinen Ereignisse seit seinem Aufwachen liegt und auch nicht daran, dass alle Aes Sedai und Aufgenommenen Galad anhimmeln, als er mit Galad und Gawyn wettet, dass er sie gemeinsam besiegen kann, wenn sie mit einem Schwert kämpfen und er mit einem Bauernspieß.

Weder Galad noch Gawyn wollen die Wette annehmen, da beide glauben, ihn spielend einfach besiegen zu können. Doch einer der Behüter, der sie ausbildet, Hammar, hat alles mitgehört. Er will, dass Gawyn und Galad sich nicht drücken. Als er Mat sieht, schlägt er ihm allerdings vor, es sich doch anders zu überlegen.

Mat sagt, er will die Wette durchziehen, da er das Geld braucht. Als er sich einen Stock aus einem Gestell nehmen will, merkt er, dass seine Beine fast nachgeben, doch er will unbedingt gewinnen. Als er sagt, es wäre Zeit, die Würfel rollen zu lassen, fragt ihn der Behüter, ob er die Alte Sprache spricht.

Mat erschrickt, und erinnert dann seine beiden Gegner an die Wette. Sie wollen ihm sein Geld nicht abnehmen, wie sie sagen, und Hammar sagt, er würde es selbst zahlen, wenn die beiden Angst haben. Also nehmen Galad und Gawyn an.

Mat galad gawyn kampf.jpg

Innerhalb von Sekunden gelingt es Mat, Galad zu treffen und Gawyn mit zwei schnellen Schlägen zu Fall zu bringen. Galad ist unter dem zweiten Schlag durchgetaucht, doch jetzt hat Mat nur noch ihn als Gegner. Da er die Schwäche in sich fühlt, beschließt er, nicht lange zu warten, sondern sofort anzugreifen. Als er merkt, dass er fast nicht mehr durchhalten kann, schafft er es schließlich, Galad zu Fall zu bringen. Das ganze hat nicht länger als wenige Minuten gedauert.

Hammar fragt alle anwesenden Schüler, wer der größte Schwertmeister war. Als sie ihm einstimmig antworten, erzählt er, dass dieser Jearom in seinem ganzen Leben nur ein einziges mal besiegt wurde, und zwar von einem Bauern mit einem Bauernspieß.

Die Aes Sedai und die Aufgenommenen drängen sich inzwischen um Galad und eine der jungen Frauen sieht Mat finster an. Gawyn kommt zu ihm und gibt ihm den versprochenen Wettgewinn. Er sagt, dass Mat sehr gut mit dem Spieß umgehen kann und Mat sagt, sein Vater hätte jedes Jahr den Wettbewerb in Emondsfeld gewonnen. Außer wenn ihn Rands Vater gewann. Er sieht aufkeimendes Interesse in Gawyns Augen, als er Rand erwähnt und wechselt schnell das Thema.

Die Aes Sedai drängen sich immer noch um Galad und Mat befürchtet, ihn schlimm erwischt zu haben. Gawyn beruhigt ihn und sagt, dass es den meisten Aes Sedai vermutlich eher darum geht, ihn nicht so schnell entwischen zu lassen, solange sie ihn einmal in den Fingern haben.

Hammar kommt, gibt ihm den Wetteinsatz, den Galad Mat schuldet und fragt ihn, wo er herkommt. Mat antwortet ganz automatisch, er käme aus Manetheren, bevor er sich berichtigt und sagt, er käme aus den Zwei Flüssen. Dann verabschiedet er sich. Als er außer Sichtweite ist, stützt er sich schwer auf seinen Stock und humpelt halb verhungert zu seinem Zimmer zurück.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Anmerkungen[]

  1. Es ist in Wirklichkeit Lanfear.
Advertisement