Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Schattensaat
  2. Störungen im Muster
  3. Überlegungen
  4. Marionetten
  5. Verhör
  6. Tore
  7. Spiel mit dem Feuer
  8. Sturköpfe
  9. Entscheidungen
  10. Widerstand
  11. Was im verborgenen liegt
  12. Nach Tanchico oder zur Burg?
  13. Gerüchte
  14. Die Bräuche in Mayene...
  15. Über die Schwelle
  16. Abschiede
  17. Irrtümer
  18. In die Kurzen Wege
  19. Der Wogentänzer
  20. Der Wind erhebt sich
  21. Ins Herz hinein
  22. Aus dem Stein

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

"Widerstand" ist das zehnte Kapitel des siebenten Bandes Schattensaat. Gleichzeitig ist es das zehnte Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Dragon-icon.gif

Der Stein von Tear wird von Schattengezücht angegriffen. Rand gelingt es, ein unbekanntes Gewebe zu wirken, dass alle auslöscht. Lanfears Worte haben ihm einen Hinweis gegeben, was er als nächstes zu tun hat.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Stein von Tear, Tear (Hauptstadt)

Rand findet vor seiner Tür die Leichen von sechs Aiel und drei weiteren Grauen Männern. Durch die Gänge klingt Kampflärm, und er sieht Verteidiger des Steins, die gegen Trollocs und Myrddraal kämpfen. Obwohl die Verteidiger des Steins in der Überzahl sind, sieht er mehr tote Menschen am Boden, als Schattengezücht.

Rand kämpft gegen einen Myrddraal und ruft immer wieder den Kampfschrei der Verteidiger des Steins, um sie zu motivieren. Als er den Myrddraal getötet hat, fallen die Trollocs mit ihm, und die Verteidiger können sie auch töten. Rand hört weiteren Kampflärm und fordert die Männer auf, ihm in den Kampf zu folgen. Zu seiner Erleichterung tun sie es.

Rand zieht mit den Männern durch den Stein, der von Trollocs und Myrddraal überschwemmt ist. Aiel schließen sich ihm an. Männer fallen, und werden durch andere ersetzt, und sie töten alles Schattengezücht, das sie finden können.

Auf seinem Weg durch den Palast sieht er Lan und Moiraine kämpfen, kann ihnen aber nicht beistehen. Irgendwann ist er allein unterwegs und sieht sich drei Trollocs gegenüber. Zwei kann er töten, doch der zweite bringt ihn zu Fall, so dass der dritte ihn beinahe töten kann, doch ein anderer Trolloc rettet ihn. Verwirrt sieht Rand, wie zwei Myrddraal gegen einander kämpfen. [1]

Lanfear taucht hinter ihm auf und tadelt ihn, dass er so wenig tut, wo er doch so viel könnte. Er fragt sie, ob der Trolloc ihr Werk war, aber sie erklärt, dass sie ihn nicht offen unterstützen will, da es ihr gefällt, dass keiner der andere Verlorenen weiß, wo sie steht.

Rand greift sie mit der Macht an und Lanfear schlägt zurück. Sie sagt ihm erneut, dass er viel mehr tun könnte und macht ihn darauf aufmerksam, dass Callandor unbewacht in seinem Zimmer steht, wo jeder der Verlorenen es sich nehmen könnte. Nachdem Lanfear ihn wieder losgelassen hat, denkt er darüber nach, sie dort mit der Luft an die Wand gefesselt zurückzulassen, aber sie durchtrennt einfach seine Stränge und erklärt ihm, dass er wirklich nicht viel weiß. Dann erinnert sie ihn wieder an Callandor.

Rand rennt zurück, um es zu holen. Als er in sein Zimmer kommt, ist Callandor immer noch da und er zögert, es zu nehmen. Als er es endlich in Händen hält, betritt ein Myrddraal den Raum. Rand ist sich nicht klar, dass er überhaupt etwas getan hat, bis der Myrddraal als ölige Staubteilchen zu Boden rieselt.

Dann verlässt er das Zimmer wieder, um alle Angreifer zu töten. Erst läuft er, dann rennt er, und tötet alles, was er sieht, doch dann geht es ihm zu langsam. Ohne genau zu wissen, beschwört er etwas wie einen extrem kompakten Sturm und lässt ihn auf das Schattengezücht los.

Er fühlt das Schattengezücht im ganzen Stein von Tear sterben, und das Gebilde bricht zusammen, als auch der letzte Trolloc tot ist. Er fühlt die Macht in sich und ist sicher, dass er damit alles Schattengezücht auf der ganzen Welt töten könnte, dass er bei dem Versuch aber auch sterben könnte.

Moiraine und Lan erscheinen und die Aes Sedai sieht ihn sehr vorsichtig an und bringt den Behüter dazu, ein Stück von Rand entfernt stehen zu bleiben. Sie fragt, ob es ihm gut geht. Rand sieht ein totes Mädchen im Gang liegen. Moiraine erklärt, dass es zu spät ist und jemand sich um sie kümmern würde, doch Rand ist sicher, dass er mit Callandor in der Hand alles vollbringen kann, so sehr durchdringt ihn Saidin.

Er bringt den Körper des toten Kindes dazu, sich zu bewegen, will das Herz zum Schlagen bringen und fleht Moiraine an, das Mädchen zu heilen, doch Moiraine sagt, dass man den Tod nicht heilen kann. Rand bricht zusammen und lässt Saidin los. Es fällt ihm sehr schwer.

Rand fragt, ob die anderen noch leben, oder ob es für sie auch zu spät ist und Moiraine erklärt, sie wären noch am Leben. Rand denkt daran, dass er drei Tage mit heimlichen Küssen verbracht hat und längst etwas hätte unternehmen können, aber er weiß auch, dass er in diesen drei Tagen viel gelernt hat. Er fragt wie die Trollocs in den Stein gelangt sind und Lan erklärt ihm, dass sie mit Hilfe von angeblichen Getreideschiffen und Planwagen eines Hochlords von Tear eingeschleust wurden.

Moiraine heilt Rand vom Großteil seiner Erschöpfung. Er erzählt ihr von dem Gespräch mit Lanfear und sie erklärt ihm, dass Lanfear Lews Therin Telamon liebte und Rand deswegen vermutlich nicht töten wird, dass sie ihm aber andere Dinge antun könnte. Rand denkt an Elayne und dass Lanfear sie "eine Schlampe mit hellen Haaren" nannte. [2] Er geht weg und erklärt Moiraine, er würde ihr am nächsten Tag sagen, was er unternehmen will.

Während er geht, denkt er daran, dass er ihr nur einen Teil erzählen wird. Aber er weiß jetzt, was er tun kann und Lanfear hat ihm dazu das letzte Puzzleteil geliefert. [3]

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Sonstige[]

Sprichworte

  • Der Blick des Augenlosen bedeutet Angst.

Schwertformen

Anmerkungen[]

  1. Später kommt heraus, dass Semirhage das Schattengezücht sandte, das Rand helfen sollte. (Schattengewebe (Kapitel))
  2. Tatsächlich meinte Lanfear Ilyena.
  3. Rand hat im Buch Reisen in der Aiel-Wüste von Rhuidean gelesen. Vermutlich hat ihn Lanfears Erwähnung der Choedan Kal darauf gebracht, dass er dort etwas finden könnte, das ihm bei der Beherrschung der beiden Sa'angreal hilft.
Advertisement