Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Die Flamme von Tar Valon
  2. Der Empfang
  3. Freunde und Feinde
  4. Herbeizitiert
  5. Der Schatten in Schienar
  6. Düstere Vorzeichen
  7. Der Ruf des Blutes
  8. Der Wiedergeborene Drache
  9. Abschied
  10. Die Jagd beginnt
  11. Das Muster schimmert hindurch
  12. Ins Muster verwoben
  13. Von Stein zu Stein
  14. Wolfsbruder
  15. Brudermörder
  16. Im Spiegel der Dunkelheit
  17. Entscheidungen
  18. Zur Weißen Burg
  19. Unter dem Dolch
  20. Saidin
  21. Die Neun Ringe
  22. Heimliche Beobachter
  23. Die Prüfung

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

"Von Stein zu Stein" ist das dreizehnte Kapitel des dritten Bandes Die Große Jagd. Gleichzeitig ist es das dreizehnte Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Portalstein-icon.gif

Rand, Hurin und Loial erwachen in einer Spiegelwelt, ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen sind. Sie folgen weiter der Spur.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Spiegelwelt

Rand erwacht in einer fremden Welt. Die Umgebung sieht irgendwie anders aus und noch schlimmer: er ist allein, zusammen mit Hurin, Loial und ihren Pferden. Alle anderen sind verschwunden.

Die Mulde, in der sie gelagert hatten, sieht auch anders aus und der Steinzylinder, von dem vorher nur ein verwitterter Überrest da war, ist jetzt ganz und mit erkennbaren, wenn auch nicht lesbaren Zeichen bedeckt. Um ihn herum ist ein glänzendes Steinpflaster, das es vorher auch nicht gab, und die Umgebung sieht aus, als würde auf ihr ein Nebel liegen, alles ist irgendwie unwirklich, bis auf ihn und seine Gefährten.

Rand weckt Hurin und Loial und beide sind schockiert, besonders der Schnüffler. Er hat Angst, als er die Treppenstufen sieht, die in sieben unterschiedlichen Farben gehalten sind: eine für jede Ajah. Loial betrachtet die Steinsäule und weiß dann, was passiert ist.

Er erklärt ihnen, dass er in einem Buch über diese Steinsäulen gelesen hat. Aes Sedai konnten im Zeitalter der Legenden mit diesen Steinen andere Welten im Bereich des Möglichen erreichen - also andere Versionen der Wirklichkeit. Da sie keine Aes Sedai dabei hatten, die das bewirkt haben könnte, muss Rand daran denken, dass er in der letzten Nacht vor dem Einschlafen das Nichts um sich geschlossen hat und in sich ein Glühen gespürt hat. Er fragt sich, ob das die Macht war.

Loial kann nicht genau erklären, wie diese Wirklichkeiten zustande kommen, da das Buch nicht besonders klar war. Er sagt auch, dass es angeblich viele dieser Steine auf der ganzen Welt geben soll oder einmal gab.

Hurin ist völlig aufgelöst und bettelt Rand an, ihn zurück zu bringen. Er scheint Vertrauen in Rand zu haben, dass dieser ihm helfen kann. Rand, der sich schuldig fühlt, weil er glaubt, für ihre Situation verantwortlich zu sein, verspricht ihm, alles zu tun was er kann.

Rand betrachtet die Säule nachdenklich und versucht dann, die Macht zu lenken. Er schafft es mühsam, das Nichts herauf zu beschwören, da er Angst hat, und kann dann Saidin bewusst fühlen und auch den Makel darauf, aber er kann die Macht nicht ergreifen und schließlich zerspringt das Nichts um ihn und er fühlt nur noch den Makel.

Hurin sagt ihm, dass er die Spur der Schattenfreunde noch immer wahrnehmen kann, auch wenn sie irgendwie blass ist, und sie entscheiden, der Spur weiter zu folgen, in der Hoffnung, dass die Schattenfreunde auch dort sind und ihnen sagen können, wie sie zurück kommen.

Während Hurin sich überzeugt, dass die Spur wirklich die richtige ist, erklärt Loial Rand, dass die Steine noch älter sind als das Zeitalter der Legenden. Und er fragt Rand, wie sie den Stein benutzen wollen, um zurück zu kommen. Rand sagt, vielleicht hätten die Menschen die Steine vor dem Zeitalter der Legenden auch ohne die Eine Macht benutzt und somit würde er sie auch irgendwie zurück bringen können. Eine Notlüge, um sich nicht Loial gegenüber erklären zu müssen.

Sie reiten durch die fremde Gegend. Alles ist blasser als normal und die Gegenstände scheinen sich merkwürdig zu verhalten, wenn man sie an- und von ihnen weg sieht. Die Spur führt weiter nach Süden und Rand versucht, gute Laune zu zeigen, indem er sagt, vielleicht existiert in dieser Welt die Artur Falkenflügels Siegessäule noch.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Erwähnt

Advertisement