Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Versprechen" ist das neunte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das einunddreißigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Nachdem Perrin die Aes Sedai Verin und Alanna über ihre Anwesenheit gefragt hat, kommen auch Tam und Abell. Gemeinsam wollen sie am nächsten Tag das Weißmantellager untersuchen.

Dain Bornhald hofft, dass Perrin bald kommt, um die Bedrohung seiner Heimat zu beenden. Er muss sich mit Ordeith beschäftigen, der ihm sehr suspekt ist.

Padan Fain, der sich jetzt Ordeith nennt, verfällt langsam den Wahnsinn. Er kann an nichts anderes denken, als Rand, Mat und Perrin zu töten.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Zwei Flüsse

Ihvon hat mit den Aes Sedai gesprochen und kommt zurück, um zu sagen, dass sie jetzt hinein dürfen. Gaul sagt, dass die Behüter sehr gut sind. Chiad entgegnet, dass sich auch ein Kind dort verstecken könnte, doch alle drei Aiel sehen wachsam aus.

Sie betreten das alte Seuchenhaus. Perrin erkennt eine der beiden Aes Sedai sofort als Verin Mathwin von der Braunen Ajah. Er ist sicher, dass sie zu den wenigen gehört, die über Rand Bescheid wissen. Einen Moment lang sehen ihre Augen sehr scharf aus, während sie ihn betrachtet, bevor sie den üblichen verträumten Ausdruck wieder annehmen. Perrin ist sicher, dass sie ihn schon in ihre Pläne einbezogen hat.

Marin erzählt unsicher all ihre Gründe, warum die Perrin zu den Aes Sedai gebracht hat, bis Verin sie unterbricht und sagt, dass es schon in Ordnung ist und dass sie genau das richtige getan hätte. Alanna reagiert strenger und sagt, Marin sollte so etwas nicht noch einmal machen. Sie fragt Perrin, ob die anderen beiden auch mit ihm gekommen sind, aber er fragt zurück, was sie in den Zwei Flüssen wollen.

Marin tadelt ihn, nicht so unhöflich zu sein, doch Verin erklärt, dass sie schon alte Freunde sind. Alanna sagt, sie würden sich um ihn kümmern und schickt Marin weg. Frau al'Vere sagt Perrin noch, er solle tun, was die Aes Sedai sagen, bevor sie geht.

Perrin fragt erneut, was die Aes Sedai wollen, da sie seine Frage nicht beantwortet haben, und diesmal tadelt ihn Faile, doch er beachtet sie nicht. Verin erklärt ihm, dass sie jedes Jahr weniger Mädchen finden, die die Eine Macht lenken können. Sie und Alanna unterhalten sich über einen Plan, der von einem Mitglied der Weißen Ajah vorgeschlagen wurde, Frauen Kinder empfangen zu lassen von Männern, die die Eine Macht lenken können, um mehr Frauen zu züchten, die das können. Niemandem schien das zu gefallen, und als vorgeschlagen wurde, dass die Aes Sedai solche Kinder austragen könnten, stieß das auch nicht auf Einverständnis.

Verin erklärt, dass seit vielleicht tausend Jahren keine Aes Sedai mehr in den Zwei Flüssen war, und dass Moiraine dort gleich zwei Mädchen fand, die mit dem Funken geboren wurden, und von einer dritten erfahren hat, die starb, während sie das Machtlenken erlernen wollte.

Alanna fährt fort, dass sie nur eine Woche in Wachhügel waren, und dort bereits vier Mädchen fanden, bei denen sich eine Ausbildung lohnt, und ein fünftes, das zwar erst zwölf ist, aber vermutlich mit dem Funken geboren wurden. Sie vermuten auch, dass es in den umliegenden Bauernhöfen noch zwei oder drei Mädchen gibt. In Taren-Fähre haben sie keine gefunden, vermutlich weil es zu viel Austausch mit den Menschen von außerhalb gab.

Perrin fragt sie wütend, warum die Aes Sedai nichts unternehmen, wo doch Trollocs und Weißmäntel in den Zwei Flüssen sind. Faile sagt ihm, er solle nicht so unhöflich sein und entschuldigt sich für ihn bei den Aes Sedai, doch er ignoriert sie.

Alanna erklärt Perrin, dass die Aes Sedai Beschränkungen durch die Drei Eide unterliegen. Sie erzählt ihm, dass die Weißmäntel einen ihrer Behüter töteten, Owein. Und dass sie bereits Trollocs und Myrddraal getötet haben, doch das Schattengezücht kann fühlen, wenn jemand die Macht lenkt, und die Aes Sedai können es nicht riskieren, hunderte von Trollocs auf ihre Spur zu lenken.

Perrin versteht ihre Gründe und erkennt, dass er es sich so einfach vorgestellt hat wie das, was Rand im Stein von Tear tat. Aber er weiß auch, dass Rand viel stärker ist als die beiden Aes Sedai vor ihm.

Alanna stellt fest, dass Perrin verwundet ist und er erzählt ihr von ihrer Reise durch die Kurzen Wege und dem Zusammenstoß mit Trollocs. Perrin sorgt sich innerlich, dass sie ihn vielleicht als Behüter binden könnte, doch Alanna beruhigt ihn und sagt, dass sie sich nicht gegen die alten Sitten stellen wird. Dann heilt sie ihn.

Kurz danach kommen Abell und Tam in das alte Seuchenhaus. Sie haben gejagt und bringen einige erlegte Kaninchen mit. Sie haben die Besucher erwartet und fragen Perrin sofort, ob Rand und Mat bei ihm sind. Perrin erklärt, dass es ihnen gut geht und dass sie in Tear sind. Er sieht Verins aufmerksamen Blick; sie weiß, was das für Rand bedeutet. Perrin sagt, sie sind nicht mit gekommen, weil sie nicht wussten, wie schlimm die Lage ist. Er fühlt sich nicht ganz wohl mit der Lüge.

Tam fragt, ob sie jemals erfahren haben, warum die Trollocs damals in der Winternacht kamen, und Perrin sagt, Moiraine hätte nicht mehr gesagt, als unbedingt notwendig ist.

Perrin verlässt mit Tam und Abell die Hütte, damit sie sich in Ruhe und ohne Beobachtung der Aes Sedai reden können. Sie ziehen ihn mit seinem Bart auf und Perrin sagt, dass er Faile gefällt. Abell rät ihm, Faile einfach immer in allem Recht zu geben, damit er sie dann überrumpeln kann, wenn es mal um etwas wichtiges geht. Für ihn klingt es genau wie das, was Marin al'Vere über die Behandlung von Männern sagte.

Die Männer fragen ihn, wie er dazu kommt, mit Aiel durch die Gegend zu ziehen. Perrin erklärt ihnen, dass es nichts damit zu tun hat, dass er ein Ta'veren ist - was Abell und Tam bei dem Gespräch mit den Aes Sedai erfahren haben. Er sagt, er hat an sich und Tam keine Anzeichen bemerkt, aber Tam fällt auf, dass er Rand nicht erwähnt, auch wenn er nichts dazu sagt.

Abell erzählt, dass er und Tam im letzten Jahr in Tar Valon waren, um nach Rand, Mat und Perrin zu fragen. [1] Die Aes Sedai verheimlichten etwas und schienen nicht einmal zu geben zu wollen, dass sie die Namen der drei Jungen kannten. Sie schickten die Männer schnell wieder weg. Abell sagt, dass es ihm nicht gefällt, dass die Burg Mat benutzt und Perrin kann sich nicht durchringen, ihn anzulügen.

Tam will ihm die traurigen Nachrichten über seine Familie überbringen, doch Perrin sagt, dass er schon davon weiß. In das Schweigen danach flattert ein Rabe und Abell und Tam schießen schneller, als Perrin auch nur seine Schleuder ziehen kann. Sie berichten, dass es in den Zwei Flüssen viele Raben gibt und dass irgend ein Narr alle möglichen Tiere tötet und einfach liegen lässt. Perrin erkennt, dass es sich um den Schlächter handeln muss, der sich nicht nur im Wolfstraum befindet.

Perrin fragt, wie schwer es fallen wird, die Gefangenen der Weißmäntel zu befreien, und die Männer berichten ihm von dem großen Lager in der Nähe von Wachhügel. Abell und Tam sagen, dass die wenigsten Menschen bereit wären, die Befreiten zu verstecken und Perrin erklärt, dass sie etwas unternehmen sollten, statt nur zu hoffen, dass die Weißmäntel und Trollocs einfach verschwinden.

Er sagt, dass er sich am nächsten Tag das Weißmantellager ansehen will. Tam und Abell stimmen ihm nur zögerlich zu und sagen, dass er sich nicht von seinem Hass ausbrennen lassen soll.

Dain Bornhald[]

Ort: Lager der Kinder des Lichts, Wachhügel, Zwei Flüsse

Dain Bornhald ist mit seiner Patrouille auf dem Weg zurück ins Lager. Sie haben elf Leichen auf den Sätteln bei sich und ihn beschäftigt der Gedanke, dass es bereits der dritte strategisch geplante Angriff auf gerade eine seiner Patrouillen war.

Als sie ins Lager kommen, sieht er die Tuatha'an, die sich nach Wochen des Lagerns bei den Kindern des Lichts bereit machen, um weiter zu reisen. Er befielt dem Hundertschaftsführer Farran, den Kesselflickern zu sagen, dass sie nach Süden fahren sollen, da er nicht will, dass sie die Zwei Flüsse verlassen und ihn möglicherweise in einer Falle zurück lassen.

Bornhald hält Byar und Farran für Narren, die die Gefangenen unter Folter verhören wollen. Er hält nichts von den Methoden der Zweifler, selbst wenn die Mädchen Schattenfreunde sein sollten, so wie Ordeith es behauptete. Aber da er Perrin Aybara unbedingt in seine Finger bekommen will, denkt er darüber nach, die Luhhans bald zu folgern. Er ist sicher, dass einer von ihnen beiden nachgeben und reden wird.

Vor seinem Zelt wartet Byar auf ihn und berichtet, dass Ordeith zurück ist und dass seine Patrouille in ein Scharmützel geriet, bei dem zwei Kinder des Lichts getötet wurden. Bornhald reißt sich zusammen, um nicht vor Byar wütend zu werden. Er beauftragt den Mann, ihm Ordeith augenblicklich zu schicken. Er denkt daran, dass es bereits das zweite mal ist, dass er Männer mit Ordeith mit schickte, um ihn zu beobachten, und dass genau diese Männer jeweils bei einem angeblichen Scharmützel mit Trollocs starben.

Während er auf Ordeith wartet, fragt sich Bornhald, warum er vom Kommandierenden Lordhauptmann in die Zwei Flüsse geschickt wurde, ob er wusste, dass sich dort Trollocs befinden würden und warum er ihm Ordeith mitgegeben hat.

Als Ordeith erscheint, fragt Bornhald ihn, was mit den toten Männern geschehen ist. Ordeith beginnt sofort zu erzählen, doch Bornhald schlägt ihm ins Gesicht. Ordeith droht ihm, doch Bornhald droht zurück. Ordeith erklärt, dass sie zusammen arbeiten müssen. Er spricht davon, dass der Schatten in den Zwei Flüssen seine Rückkehr vorbereitet hat und dass sie Rand, Mat und Perrin in die Finger bekommen müssen und die Zwei Flüsse reinigen.

Bornhald sagt, dass er Ordeiths Spuren beim Hof der Aybaras verwischt hat, dass er aber keinen Mord an den Kindern des Lichts dulden wird. [2] Er will wissen, was der Mann tut, dass er vor anderen verbergen muss.

Ordeith fragt ihn, ob er die Grauen Männer vergessen hat und Bornhald erinnert sich. Ordeith war der einzige, der sie sehen konnte und dass er sie tötete, ließ ihn in der Achtung der Männer steigen. Ordeith sagt, der Schatten sei hinter ihm her. Er sagt, er muss geheim halten, was er tut und fordert, dass Bornhald ihm freie Hand gibt, doch der Kommandant schickt ihn weg.

Padan Fain / Ordeith[]

Ort: Lager der Kinder des Lichts, Wachhügel, Zwei Flüsse

Ordeith läuft zwischen den Zelten herum. Er denkt darüber nach, dass man Dain möglicherweise beseitigen muss, aber noch nicht. Er sieht zum Zelt der Gefangenen herüber und denkt sich, dass sie noch ein wenig Zeit haben. Er denkt daran zurück, wie er Con und Joslyn Aybara lebendig verbrannt hat, nachdem sie ihm ins Gesicht gelacht haben, als er Perrin als Schattenfreund bezeichnet hat.

Er kann einen der Jungen in der Ferne spüren, weiß aber nicht, welcher es ist. Für ihn ist Rand der wichtigste und er hätte es gewusst, wenn er es ist. Aber er ist sicher, dass Rand noch kommen wird, je schlimmer es in den Zwei Flüssen wird. Er will noch mehr Gerüchte nach draußen schmuggeln, und erst Rand und dann die Weiße Burg vernichten.

Er kommt zu seinem Zelt, das schmutzig ist wie die Männer, die es umgeben. Aber sie gehorchen ihm blind, obwohl Bornhald und Niall immer noch glauben, sie würden ihnen gehorchen.

In seinem Zelt ist es so hell wie in der Mittagssonne und ein Myrddraal ist an Pflöcken und Ketten fest gemacht, so dass er nicht fliehen kann. Ordeith hat ihm einen Vorschlag gemacht und der Myrddraal erklärt sich jetzt einverstanden. Ordeith fängt an, ihm zu erklären, was er haben will.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Sprichworte

  • Das Geschenk einer Aes Sedai hat immer einen Haken.

Anmerkungen[]

  1. Besuche (Kapitel)
  2. Bornhald hat dafür gesorgt, dass man es für das Werk der Trollocs hielt. Heimkehr (Kapitel)
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