Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Verborgene Gesichter" ist das sechzehnte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das achtunddreißigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Egeanin ist in Tanchico auf der Suche nach verlorenen A'dam und entlaufenen Sul'dam.

Jaichim Carridin trifft sich in Tanchico mit dem König und dem hohen Adel, um die Übernahme der Stadt zu Planen. In seinem Quartier wartet die Schwarze Ajah Liandrin auf ihn, die schon von dem Plan weiß, und ihm weitere Anweisungen gibt.

Liandrin und die anderen Schwarzen Schwestern besprechen ihren Plan, Rand gefangen zu nehmen, wozu sie etwas aus dem Panarchenpalast brauchen.

Egeanin erhält Besuch von einem Wahrheitssucher. Sie hofft, dass er nicht weiß, dass sich in ihrem Keller eine gefangene Sul'dam befindet, durch die Egeanin weiß, dass alle Sul'dam die Macht lenken können.

Handlung[]

Egeanin Tamarath[]

Ort: Garten der Silbernen Winde, Tanchico

Egeanin sitzt wie schon öfter maskiert im Garten der Silbernen Winde in Tanchico und beobachtet von dort aus den Hafen. Sie würde zu gern wieder auf ihrem Schiff sein, doch sie hat Verpflichtungen. Sie sitzt dort mit Floran Gelb. Er ist einer von vielen schmierigen Männern, mit denen sie sich trifft, um von ihnen Gegenstände zu erhalten.

Floran Gelb hat einen A'dam bei sich, den dritten, den er bereits wieder aufgefunden hat. Sie bezahlt ihn dafür und fragt, ob er noch etwas hat. Er erzählt ihr, dass er die Frauen gefunden hat, nach denen er für sie suchen soll. Egeanin ist vorsichtig, da es schon mehrfach Hinweise gab, die alle falsch waren. Gelb hatte sogar eine Frau entführt, die er für die richtige hielt. Jetzt will er Geld von ihr, doch Egeanin will nur für Ergebnisse zahlen.

Er bietet ihr ein Gerücht an darüber, dass die Versammlung eine neue Panarchin wählen will, doch Egeanin ist an nichts interessiert, das die ohnehin schon starken Unruhen noch schürt. Obwohl sie auch Gerüchte und Informationen kauft, um ihre Tarnung aufrecht zu erhalten, will sie nicht noch mehr mit Gelb zusammenarbeiten.

Sie sagt ihm, dass ihr Gespräch beendet ist und Gelb fragt sie wo sie her kommt, da ihr Akzent für ihn nicht einzuordnen ist. Sie bleibt sitzen, als er geht, da sie jemanden hat, der ihm für sie folgt um sicher zu stellen, dass Gelb nicht wartet und ihr folgt.

Sie beobachtet ein Schiff des Meervolkes im Hafen [1] und wünscht sich, selbst so ein Schiff befehligen zu dürfen, aber sie weiß, dass sie dazu eine Besatzung des Meervolkes bräuchte, doch das Meervolk weigert sich, die Eide der Seanchan abzulegen.

Als sie aufsteht, um zu gehen, setzt sie sich aber schnell wieder hin, da sie Bayle Domon gesehen hat, der den Garten der Silbernen Winde unmaskiert betreten hat. Sie wartet, bis er weg ist, obwohl er sie mit ihrer Maske nicht erkennen würde.

Egeanin bezahlt bei der Wirtin Selindrin. Als sie geht, sieht sie Jaichim Carridin das Lokal betreten. Sie selbst hält nichts von den Kindern des Lichts, da sie eine militärische Organisation sind, die nur sich selbst verantwortlich ist. Doch die Kinder haben so viel Macht, dass Selindrin nicht einmal Carridins Schwert ansieht, obwohl sie sonst keine Waffen in ihrem Lokal zulässt.

Als sie auf der Straße steht, kommen ihre Sänftenträger herbei, alles harte Männer. Egeanin weiß, dass sie zu viel Aufmerksamkeit erregt, wenn sie als wohlhabende Frau keine Leibwächter hat. Sie beobachtet die erschöpft aussehenden Menschen in den Straßen, doch sie ignoriert sie, da sie weiß, dass sie sonst zu viele Bettler anzieht. Sie hofft, dass kein Seanchan bemerkt, dass sie einige Armeneinrichtungen mit ihrem Geld unterstützt, da man annehmen könnte, sie tue Dinge, die sonst nur dem Blut erlaubt sind.

Egeanin hofft, dass Tanchico bald in der Hand der Seanchan ist, damit dort alles wieder richtig gestellt ist, und dass sie dann endlich auf ihr Schiff zurückkehren kann. Sie fragt sich, warum Hochlady Suroth noch immer nicht angreift.

Jaichim Carridin[]

Ort: Garten der Silbernen Winde, Tanchico

Jaichim Carridin sitzt bequem im Garten der Silbernen Winde. Er betrachtet die verspannten Adligen um ihn und denkt, dass er mehr Sorgen hat als sie, da es schon zwei Monate her ist, dass der Myrddraal ihm den Auftrag gegeben hat, Rand al'Thor so schnell wie möglich zu töten. [2] Inzwischen sind ein Cousin von Carridin und seine jüngste Schwester Dealda tot.

Er trifft sich mit einer Gruppe von Tarabonischen Adligen. Carridin erklärt ihnen, dass König Andric will, dass die Kinder des Lichts für Ruhe und Ordnung in Tarabon sorgen. Er erklärt, dass die Kinder sich sonst nicht in Angelegenheiten von Staaten einmischen und dass er nicht weiß, was Pedron Niall dazu sagen wird, obwohl beides gelogen ist.

Doch die Adligen wissen das nicht und erklären, dass sie die Hilfe der Kinder aus purer Notwendigkeit brauchen. Carridin fragt, ob schon bekannt wäre, wer die letzte Panarchin getötet hat, deren Tod alles noch verkomplizierte.

Die Adligen vermuten, dass die Drachenverschworenen daran Schuld sind. Carridin stimmt dem zu und erklärt, dass der Vorschlag vom König kommen muss, wenn er den Thron der Panarchin für dessen Geliebte Amathera sichern soll. Die Männer erklären, dass sie nicht damit einverstanden sind, dass Tarabon unter der Regierung der Kinder des Lichts steht und Carridin bestätigt, dass das nicht sein Plan ist. Die Adligen erklären, dass er Sicherheiten vom König erhalten wird.

Carridin stimmt zu, den Panarchenpalast zu sichern, sobald er diese Sicherheiten bekommen hat. Er beobachtet die Adligen, die jetzt sichtbar entspannter werden. Er weiß, dass der König unter ihnen ist, obwohl sie alle maskiert sind.

Carridin denkt darüber nach, dass die Bewohner Tarabons die Kinder des Lichts für das Gemetzel verantwortlich machen werden, das sicherlich folgen wird, wenn sie den Panarchenpalast sichern. Doch die Rebellen werden seiner Meinung nach sicherlich sagen, dass sie Amathera nicht zur Panarchin gewählt haben, was schließlich dazu führen wird, dass die Panarchin und der König sich in die Hände der Kinder des Lichts begeben müssen.

Obwohl der König von Tarabon nur ein kleines Gebiet um die Stadt Tanchico herum wirklich regiert, plant Carridin, nach und nach den Rest von Tarabon zu erobern, und die Drachenverschworenen zurückzuschlagen, und vielleicht auch den Krieg mit Arad Doman erfolgreich zu beenden.

Carridin geht schnell, da er inzwischen nur noch an seine Familie denken kann und daran, wann man ihm wohl versuchen wird, die Kehle durchzuschneiden. Er reitet durch die Straßen und ignoriert die Bettler. Er ist sicher, dass er die Aufständischen schnell zerschlagen kann, wenn er einige von ihnen als Schattenfreunde denunzieren und zum Geständnis bringen kann. Doch die Drachenverschworenen werden ohnehin von den meisten für Schattenfreunde gehalten, also wird es bei ihnen nicht so leicht.

Carridin fragt sich, wo sich Rand überhaupt befindet, falls das sein wirklicher Name ist. Seiner Meinung kann er sich überall in Tarabon befinden, oder sogar in Arad Doman, und falls dem so ist, dann ist Carridin vermutlich ein toter Mann.

Ort: Hauptquartier der Kinder des Lichts, Tanchico

Er erreicht das Schloss auf der Halbinsel Verana, wo die Kinder des Lichts in Tanchico ihr Hauptquartier haben. Dessen ehemaliger Besitzer hatte seinen Anspruch auf den Thron von Tarabon erklärt und wurde dafür als Verräter geköpft.

Carridin ignoriert die Schönheit des Palastes und geht sofort in sein Zimmer, wo der Branntwein wartet, was das einzige ist, an das er noch denken kann. Dort trifft er auf eine junge hübsche Frau mit vielen honigblonden Zöpfen. Er befielt ihr, sofort zu verschwinden, doch sie spricht ihn mit dem Namen an, den er für gewöhnlich bei den Versammlungen der Schattenfreunde [3] nutzt - Bors - und Carridin greift sie erschrocken an. Doch sie ist eine Aes Sedai und fesselt ihn mit Luft.

Jaichim erkennt, dass sie eine Schwarze Ajah ist und gerät in Panik. Er befürchtet, dass es zu spät ist und sie ihn töten will, und er beginnt alles hervorzusprudeln, was der Myrddraal ihm gesagt hat und zu verraten, wo sie seine Verwandten finden kann, um sein Leben zu retten.

Er denkt darüber nach, zu schreien und so die Wachen anzulocken, doch sie knebelt ihn auch mit der Luft. Sie erklärt ihm, dass sie ihn amüsant findet und dass er vielleicht bei Rands Tod dabei sein darf. Carridin erkennt, dass sie ihn nicht töten will, und er fängt vor Erleichterung an zu weinen.

Sie entlässt ihn aus seinen Fesseln und sagt, dass er seine Weißmäntel zum Panarchenpalast verlagern wird. Er fragt, woher sie das weiß, doch sie sagt es ihm nicht. Sie fragt, ob die Legion der Panarchin Schwierigkeiten machen wird, und Carridin versichert ihr, dass sie glauben werden, die Versammlung der Lords habe Amathera gewählt. Die Frau fragt, wann er losschlagen wird und Carridin erklärt, dass es nur noch wenige Tage dauern wird.

Die Frau befielt ihm, dass er die Soldaten der Panarchin wegschicken soll. Als Carridin erklärt, dass das unmöglich ist, fügt sie ihm Schmerzen mit Hilfe der Einen Macht zu. Carridin erklärt ihr trotz der Schmerzen, warum es unmöglich ist und nach einigen Momenten hört sie auf und sagt, sie würde sich selbst um die Panarchin kümmern.

Er will erneut etwas einwenden, doch sie droht ihm, bis er sagt, dass er gehorchen wird. Als sie geht, fragt er nach ihrem Namen und sie stellt sich ihm als Liandrin vor, und verbietet ihm, diesen Namen jemals zu erwähnen.

Als sie fort ist, muss er sich setzen und ihm ist zu übel für Branntwein. Er denkt über die Lage nach und merkt, dass sie für ihn aussichtslos ist. Egal was er tut, er bringt sich selbst in eine Schlinge.

Liandrin[]

Ort: Tanchico, Tarabon

Liandrin verlässt den Palast, wo ein junger Wächter auf sie wartet, den sie mit einem Trick der Macht gefügig gemacht hat. Als er seine Belohnung erhalten will, ersticht sie ihn. Innerlich wünscht sie sich die Fähigkeiten von Chesmal und Rianna, die mit der Einen Macht töten können, ohne Spuren zu hinterlassen.

Sie und die anderen Schwarzen Schwestern bewohnen das Haus eines Schattenfreund-Kaufmannes auf der Halbinsel Verana. Liandrin hätte lieber ein Schloss, doch sie findet es vernünftig, noch etwas zu warten. Im Gang trifft sie auf eine der Dienerinnen namens Gyldin. Das wenig respektvolle Verhalten der Frau bringt sie dazu, sie anzuschreien, bevor sie zu den anderen geht.

Liandrin denkt daran, wie merkwürdig ist, dass ihre alten Ajah sie immer noch so prägen, obwohl sie zur Schwarzen gehören, während sie ihre Gefährtinnen betrachtet. Sie erklärt ihnen, dass Jaichim Carridin für sie den Panarchenpalast besetzen wird, ohne zu wissen, dass er Gäste haben wird. Sie erzählt auch, dass er dachte, dass sie ihn töten will, weil er Rand al'Thor noch nicht getötet hat.

Asne Zeramene sagt, dass sie ihn binden und kontrollieren, aber nicht töten sollen. Rianna erklärt, dass es Sinn ergibt, da anscheinend unter den Verlorenen Uneinigkeit herrscht. Jeaine Caide fragt, was die Versprechen des Dunklen Königs bringen, wenn sie zwischen den Verlorenen aufgerieben werden. Asne sagt, dass sie ein Mittel hätten, und zwar Baalsfeuer, das sie durch einen der gestohlenen Ter'angreal hervorbringen können.

Jeaine erklärt, dass sie das nicht unter Kontrolle halten können, da sie bei dem einzigen Versuch beinahe gestorben wäre. Liandrin sagt, dass sie das Baalsfeuer nicht brauchen, wenn sie erst einmal Rand al'Thor unter Kontrolle haben. Dann bemerkt sie, dass Gyldin im Raum steht.

Sie fragt, was die Frau im Raum will und hofft, dass sie nichts wichtiges gehört hat. Gyldin erklärt, dass sie sauber macht, wie es ihr aufgetragen wurde, und Liandrin befielt ihr, zum Koch zu gehen und sich von ihm verprügeln zu lassen. Völlig unbeeindruckt gibt Marillin Gemalphin ihr noch den Auftrag, ihre Katze zu füttern, sobald der Koch fertig ist.

Liandrin wartet kurz, bis die Frau weg ist, dann sieht sie hinaus, doch Gyldin lauscht nicht. Sie fragt Eldrith Jhondar, ob diese etwas Neues erfahren hat und muss die Frau erst aufmerksam machen. Doch Eldrith weiß nichts neues.

Marillin erklärt, dass es keine Rolle spielt, da sie sich in wenigen Tagen im Panarchenpalast befinden werden und mit dem Suchen anfangen können, und dass sie dann bald Rand al'Thor an die Leine nehmen können. Liandrin hofft, dass es tatsächlich so kommt und dass die Menschen sich dann endlich vor ihr beugen müssen.

Egeanin Tamarath[]

Ort: Tanchico

Egeanin betritt ihr Haus und weiß sofort, dass sie nicht allein ist. Sie bückt sich, um eine Kelle voll Wasser aus einem Eimer zu nehmen, der dort steht, wo sie eine kleine Armbrust mit vergifteten Pfeilen versteckt hat.

In einer Ecke des Zimmers steht ein Mann und als er sie anspricht, erkennt sie den vertrauten Dialekt von Seanchan. Sie fragt, wer er ist und er zieht eine kleine Plakette hervor, die er vorsichtig auf den Tisch legt, bevor er sich zurückzieht.

Sie erkennt die Plakette, erklärt ihm aber, dass ihr das nicht ausreicht, da sie sich weit weg von Seanchan befinden. Er lächelt amüsiert und zeigt ihr die Tätowierungen auf seinen Schultern, die die gleichen Symbole zeigen, wie die Plakette: den Raben und den Turm als Symbol der Wahrheitssucher der kaiserlichen Familie von Seanchan.

Egeanin entschuldigt sich und fragt, was er will. Der Mann erklärt, dass er Suroth und der Corenne dient und ihre Fortschritte in der Gegend überprüfen will. Der Mann erklärt, dass er mit Bayle Domon reist, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, und lobt sie, dass sie die Befehle richtig ausführt. Er erklärt, dass einige der desertierten Sul'dam zurückgekehrt sind und Egeanin muss sich beherrschen, um nicht darauf zu reagieren. Sie hat von Suroth Befehle erhalten, die geflohenen Sul'dam zu finden und zurück zu schicken, oder zu töten.

Egeanin muss ihm Tee servieren und als sie sich endlich setzen darf, muss sie Stadtpläne zeichnen und ihm alle Informationen geben, die sie hat. Nachdem er alles hat, geht er und erklärt, dass er sie in wenigen Wochen wieder besuchen wird.

Da sie schon alles, was sie dem Sucher gerade aufgezeichnet und erklärt hat, schon vor Wochen als Berichte weggeschickt hat, ist sie sicher, dass er sie das nur hat tun lassen, um sie zu bestrafen, weil sie ihn aufgefordert hat, seine Tätowierungen zu zeigen. Sie fragt sich, ob er in ihrem Keller war und überprüft das.

In ihrem Keller ist die von Egeanin gefangene Sul'dam Bethamin, die sie dort mit einem A'dam gefangen hält. Bethamin bittet Egeanin, sie frei zu lassen. Die beiden kennen sich schon seit zehn Jahren. Egeanin hatte Bethamin damals bei ihrer Gefangennahme nur kurz mit dem A'dam fesseln wollen, doch sie hatte zu ihrer Überraschung feststellen müssen, dass der Ter'angreal bei der Frau funktioniert hatte.

Sie geht zurück nach oben und betrachtet den A'dam, den Floran Gelb für sie gefunden hat. Sie hat Angst vor den Gedanken, die ihr dabei kommen. In Seanchan wurde seit tausend Jahren gelehrt, dass Frauen, die die Macht lenken können, gefährlich sind und sie findet es merkwürdig, dass es in den Westlanden nicht so ist. Sie fängt an, aufzuräumen, um sich abzulenken.

Als sie fertig ist, überlegt sie, ob nicht nur Bethamin die Macht lenken kann, sondern auch alle anderen Sul'dam. Sie fragt sich, ob Suroth nur deshalb will, dass alle in Falme zurückgebliebenen Sul'dam getötet werden. Egeanin fragt sich, ob Suroth dieses Wissen wirklich hat und ob sie es möglicherweise der Kaiserin vorenthält. Doch diese Angelegenheit ist zu gefährlich, so dass Egeanin plant, erst noch mehr Sul'dam aufzuspüren, um ihren Verdacht zu überprüfen, ehe sie mehr tut.

Als sie ihre immer noch auf dem Tisch liegende Armbrust bemerkt, denkt sie, dass sie sich nicht von einem Sucher umbringen lassen will, nur um Suroths Geheimnis zu wahren. Obwohl das Verrat ist, daran zu denken, einen Sucher zu töten, geht ihr der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

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