Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Schattensaat
  2. Störungen im Muster
  3. Überlegungen
  4. Marionetten
  5. Verhör
  6. Tore
  7. Spiel mit dem Feuer
  8. Sturköpfe
  9. Entscheidungen
  10. Widerstand
  11. Was im verborgenen liegt
  12. Nach Tanchico oder zur Burg?
  13. Gerüchte
  14. Die Bräuche in Mayene...
  15. Über die Schwelle
  16. Abschiede
  17. Irrtümer
  18. In die Kurzen Wege
  19. Der Wogentänzer
  20. Der Wind erhebt sich
  21. Ins Herz hinein
  22. Aus dem Stein

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

"Tore" ist das sechste Kapitel des siebenten Bandes Schattensaat. Gleichzeitig ist es das sechste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Löwe-Icon.gif

Moiraine erklärt Egwene, Nynaeve und Elayne ihre Pläne bezüglich Rand. Egwene erklärt Elayne, dass sie Rand nur wie einen Bruder liebt und dass die Tochter-Erbin ihn haben kann. Alle drei fragen sich, was sie tun sollen, werden aber vermutlich nach Tanchico gehen.

Handlung[]

Elayne Trakand[]

Ort: Stein von Tear, Tear (Hauptstadt)

Moiraine ist wütend auf Rand, weil er so stur ist. [1] Das scheint Nynaeve sehr zu gefallen. Elayne fühlt sich unwohl, weil sie immer nur an Rand denken kann. Moiraine ist so verärgert, dass sie Joiya sagt, sie würde in vier Tagen nach Tar Valon abtransportiert werden und würde sich Schmerzen ersparen, wenn sie sich entschließt, Moiraine etwas neues, wahres zu erzählen. Dann lässt sie Joiya und Amico fort bringen.

Als die Wachen und die Schwarzen Ajah verschwunden sind, zusammen mit Aviendha, fährt Nynaeve Moiraine zornig an, dass diese ihnen nicht beim Verhör geholfen hat. Moiraine weist sie zurecht, da die drei Frauen nur Aufgenommene sind. Dann wendet sie sich an Elayne und sagt, sie solle sich nicht so aufregen. Es kommt heraus, dass Elayne herausgefunden hat, dass Berelain in Rands Gemächern war, und sich fürchterlich darüber aufregt. Sie entschuldigt sich bei Egwene, doch diese sagt ihr, dass sie Rand nur wie einen Bruder liebt und ihn gern Elayne überlässt.

Egwene ist glücklich, dass Moiraine sich in ihren Vermutungen geirrt hat, doch die Aes Sedai erklärt ihnen, dass sie alle vermutlich nicht wissen, wen sie einmal heiraten werden. Sie sagt allerdings zu Nynaeve, dass sie selbst Lan nicht heiraten würde. Nynaeve faucht sie statt dessen wieder an, dass Moiraine sie eher behindert, als ihnen zu helfen.

Elayne ändert das Thema, als sie anregt, dass Moiraine ihnen den Grund dafür nennt, warum sie zu Rand gerufen wurden, und alle schweigen erschüttert, als sie von den Doppelgängern hören. [2] Moiraine beschwert sich erneut über Rands Sturheit. Sie ist der Meinung, dass er etwas unternehmen soll, da die Tairener bereits ihre Angst vor ihm verlieren, doch er scheint nur herumzusitzen und zu warten.

Moiraine erklärt ihnen auch ihren Plan bezüglich Rand: sie will, dass Rand die Armeen von Tear gegen Illian führt, wo sich Sammael aufhält. Nynaeve fragt Moiraine, womit sie diesen Krieg rechtfertigen will, und Elayne soll es ihr erklären. Sie sagt, dass der Krieg so oder so kommen würde, da vermutlich noch andere Verlorene die Führung eines Staates übernommen haben, und nicht alle Nationen Rand tatsächlich für den Wiedergeborenen Drachen halten werden.

Moiraine fügt hinzu, dass ein Sieg in Illian die Illianer an Rand binden würde, so wie er die Tairener gebunden hat, und damit vielleicht auch die Kriege in Arad Doman und Tarabon zu seinen Gunsten entscheiden wird. Damit könnte er schnell viele Männer hinter sich bringen und die Verlorenen vorsichtig werden lassen, was ihm Zeit verschaffen könnte. Doch Rand liest nur, was Moiraine aufregt. Die Tatsache, dass Rand sich mit den Prophezeiungen beschäftigt, ärgert Moiraine, da er selbst herausfinden will, was sie bedeuten.

Siehe auch: Prophezeiungen des Drachen

Die Macht des Schattens erweckte das menschliche Fleisch [3]
zu Aufruhr, Rivalität und Ruin. [4]
Der Wiedergeborene, gezeichnet und blutend, [5]
tanzt in Träumen und Nebel den Tanz des Schwerts, [6]
bindet die dem Schatten Zugeschworenen an seinen Willen, [7] [8]
die aus der Stadt, der verirrten und verlorenen, [9] [10]
führt wieder die Speere in den Krieg, [11] [12]
zerbricht die Speere und zeigt ihnen die Wahrheit, [13]
die lange schon in uralten Träumen verborgen lag. [6] [14]

Moiraine stellt Vermutungen darüber an, was die Prophezeiungen aussagen könnten und inwieweit sie ihren Plan untermauern. Sie ist überzeugt davon, dass sie Rand dazu bringen muss, ihren Vorschlägen zu folgen und dass sie ihn davon abhalten muss, zu versagen.

Elayne zwingt sie beinahe dazu, ihnen zu sagen, was Moiraine vor hat und die Aes Sedai erzählt ihnen von der Großen Sammlung der Tairener, die viele Objekte der Macht enthält.

Moiraine erwähnt einen speziellen Ter'angreal, den sie vielleicht durchqueren muss, wenn Rand sich nicht zu einem Entschluss bringen lässt.

Sie sagt, dass man dort drei Antworten erhalten kann, aber als die drei jungen Frauen sagen, dass sie dort hingehen und sofort alles fragen könnten, was sie wissen müssen, erklärt Moiraine ihnen, dass es Regeln und Gefahren gibt und dass niemand mehr als einmal hinein gehen kann. Elayne muss an die Geschichte Bili unter dem Hügel denken.

Die drei jungen Frauen erkennen, dass ihnen das nicht weiter helfen wird. Moiraine sagt, sie sollten nach Tanchico gehen, da sie allein Mazrim Taim nicht aufhalten könnten, falls Joiya die Wahrheit gesagt hatte. Außerdem hätte sie schon eine Nachricht nach Tar Valon an die Amyrlin geschickt.

Moiraine geht und alle drei sind verärgert über die Art, wie die Aes Sedai mit ihnen umgegangen ist. Elayne fragt Egwene, ob ihr die Sache mit Rand zu Anfang ernst gewesen ist. Egwene bestätigt das und Elayne ist trotzdem unzufrieden, da sie sicher ist, dass Rand Egwene liebt. Sie ist verzweifelt, weil sie nicht weiß, wie sie Rand dazu bringen kann, sie auch zu lieben und wie sie das ihrer Mutter beibringen soll. Egwene sagt, dass Morgase sich nicht aufregen sollte, falls man Mats Erzählungen über sie und Lord Gaebril glauben schenken kann.

Nynaeve fragt, was sie nun vorhaben, da Rand die Macht lenken kann und möglicherweise innerhalb kurzer Zeit wahnsinnig werde könnte. Elayne sagt, dass sie sich davon nicht abhalten lassen will und Nynaeve zeigt, dass sie sie nur testen wollte. Sie macht Egwene klar, dass diese auf Rand verzichtet hat und ihn nun ganz Elayne überlassen muss. Die Tochter-Erbin entscheidet sich schließlich, es Rand einfach zu sagen. Sie macht ihren Freundinnen allerdings auch klar, dass sie sie auf ihrer Mission weiterhin begleiten würde, egal was Rand zu ihr sagt. Sie sagt auch, dass sie überrascht ist, dass Egwene und Nynaeve ihr keine Vorwürfe machen. Egwene sagt, dass sie alle jederzeit sterben könnten, so wie die Dinge jetzt liegen, und sich deshalb nicht mit so etwas aufhalten sollten.

 Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Erzählungen

Anmerkungen[]

Advertisement