Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte

Nächster Band

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"Teichwasser" ist das neunzehnte Kapitel des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es das neunzehnte Kapitel des elften englischen Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Moiraine verlässt Canluum. Auf ihrem Weg verfolgt sie drei Männer, einen von ihnen hat sie in ihrem Gasthaus gesehen, wie er mit einer Aes Sedai sprach. Sie verfolgt die Männer, um etwas herauszufinden und erbittet schließlich ihren Schutz auf der Reise.

Handlung[]

Moiraine Damodred[]

Moiraine verlässt das Gasthaus im Morgengrauen und lässt ihr Pferd satteln. Um nicht aufzufallen lässt sie ihr Packpferd zurück und hat die Rechnung im Gasthaus für zwei weitere Tage beglichen.

Die Straßen sind leer und Moiraine wundert sich nicht, dass die Wächter und Lampenanzünder sie überrascht ansehen, denn niemand verlässt in den Grenzlanden nachts das Haus. Doch sie wundert sich, dass schon jemand vor ihr am Tor ist.

Sie wahrt Abstand zu den drei Männern, die vor ihr die Stadt verlassen wollen, beobachtet sie aber genau. Einer von ihnen ist der Mann, den sie am Vortag aus dem Gasthaus kommen sah.

Mit dem ersten Sonnenstrahl werden die Tore geöffnet und die drei Männer verlassen die Stadt. Moiraine lässt mehrere Händlerwagen vor, ehe sie ebenfalls hinaus reitet. Sie beobachtet die Männer, die den gleichen Weg zu haben scheinen wie sie und Moiraine gleicht ihr Tempo an, um sie nicht aus den Augen zu verlieren.

Gegen Mittag erreichen sie ein Dorf, das die Männer durchqueren, doch Moiraine rastet, um Essen zu kaufen und nach Avene Sahera zu fragen, doch niemand kennt sie. Sie reitet schnell weiter, bis sie die drei Männer wieder vor sich sieht, und überlegt, wie sie sich ihnen gefahrlos nähern könnte, doch ihr fällt nichts passendes ein.

Nach einer langen Zeit, in der die Männer nicht gerastet haben, bleiben sie plötzlich stehen, besprechen sich, dann reitet einer von ihnen in den Wald, während die anderen beiden den Weg fortsetzen. Moiraine entscheidet, ihm zu folgen.

Als Kind hat Moiraine das Fährtenlesen gelernt, doch sie braucht ihre Kenntnisse gar nicht, denn der Mann hat eine deutliche Spur hinterlassen. Ein Stück weiter entdeckt sie ihn an einem Teich und beobachtet, wie er sein Schwert ablegt und sich setzt.

Moiraine vermutet, dass er hier ein Lager errichten soll. Nach einigem überlegen bindet sie ihr Pferd fest, und geht so leise wie möglich auf sie zu. Um ihn zu erschrecken, reißt sie ihm das Schwert mit Hilfe der Einen Macht fort, als sie hinter ihm auf einem kleinen Hügel steht.

Er bewegt sich so schnell, dass sie kaum reagieren kann, und wirft sie in den Teich. Moiraine steht fassungslos auf und sieht, wie er kopfschüttelnd auf die Stelle starrt, an der sie vorher gestanden hat. Dann sieht er sie an und sagt, es wäre unklug, einen Mann von seinem Schwert zu trennen. Er streckt die Hand aus, um ihr aus dem Teich zu helfen und Moiraine will ihn ins Wasser ziehen, doch er hebt sie einfach unbeeindruckt hoch und setzt sie auf dem Boden ab.

Dann geht er und sagt, er würde ein Feuer machen und Decken aufhängen, damit sie sich ausziehen kann. Moiraine fragt sich, ob er schüchtern ist, da er die ganze Zeit ihrem Blick ausweicht. Als die beiden anderen Männer kommen, sitzt sie trocken an einem kleinen Feuer; sie hat alles Wasser mit einem Gewebe aus ihrem Haar und ihren Kleidern entfernt.

Sie hört, wie einer der Männer ihn Lan nennt und fragt, ob sie ihm gefolgt ist. Moiraine bekommt von dem weiteren Gespräch nichts mit, denn sie ist überrascht, dass die drei aus ihrem Verhalten geschlossen haben, dass sie ihnen folgt. Sie fragt sich, ob sie sie absichtlich in den Wald gelockt haben und ob sie sie für eine Aes Sedai halten. Trotzdem nimmt sie sich vor, sehr vorsichtig zu sein.

Sie bekommt mit, wie einer der Männer sagt, er habe noch nie eine nackte Cairhienerin gesehen, dann hört sie, wie ein Schwert gezogen wird, und späht hinter den Decken hervor. Überrascht sieht sie, dass Lan das Schwert in der Hand hält und fragt, ob er eine Frau vor Ryne beschützen müsste.

Moiraine glaubt zuerst, Ryne würde ebenfalls sein Schwert ziehen, doch der ältere Mann, dessen Name Bukama ist, mischt sich ein und schlichtet den Streit. Sie beobachtet, wie sie ein seltsames Spiel namens Sieben beginnen, bei dem jeder seine Klinge zieht, auf die Kehle des anderen zielt und unmittelbar davor stoppt.

Moiraine überlegt, was sie über Malkier weiß, doch das ist nicht viel. Durch das wenige, an das sie sich erinnert, beschließt sie ihre nächsten Handlungen, geht zu den Männern, gibt jedem eine Münze und bittet um den Schutz ihrer Schwerter als Recht einer allein reisenden Frau.

Während Ryne ärgerlich aussieht und Lan unbeeindruckt, verbeugt sich Bukama vor ihr und erklärt, es wäre eine Ehre, ihr zu dienen. Wie Lan sieht auch er ihr nicht direkt ins Gesicht. Moiraine überlegt, wie sie herausfinden kann, ob einer von ihnen oder sogar alle Schattenfreunde sind.

Während dem essen sprechen Bukama und Lan kaum, nur Ryne redet viel, doch sie kann nichts erfahren. Auch nicht, was sie in Canluum wollten oder wozu sie nach Chachin reiten.

Schließlich gehen sie schlafen und Moiraine legt um jeden Mann ein Schutzgewebe aus Geist, das sie sogar im Schlaf kontrollieren kann und das sie wecken wird, wenn einer von ihnen nachts aufstehen sollte. Als sie schon in ihren Decken liegt, hört sie ein leises Gespräch, kann jedoch nur noch verstehen, wie Lan sagt, er würde eher einer Aes Sedai trauen.

Moiraine wird sofort wütend, weil sie nicht vergessen hat, dass er sie in den Teich warf und nicht einmal entschuldigte. Also lenkt sie eine Wassersäule genau auf ihn. Ryne und Bukama werden ebenfalls durchnässt und fluchen und Moiraine erwartet, dass Lan jetzt bereit ist, ihr den nötigen Respekt entgegen zu bringen. Doch statt dessen hat er das Schwert gezogen.

Ryne vermutet Schattengezücht und Lan befielt, dass die Männer Moiraine bewachen sollen. Er will mit Bukama losreiten, um die Gefahr zu suchen, doch Moiraine unterbricht sie und gibt sich als Aes Sedai zu erkennen. Ryne sieht ehrfürchtig aus und Moiraine erwartet bei Lan jetzt Demut, doch er zeigt nichts davon.

Erneut belegt Moiraine die Männer mit dem Schutzgewebe, dann legt sie sich schlafen. Aber sie liegt noch lange wach und überlegt, warum keiner wissen wollte, warum sie ihnen gefolgt ist. Sie muss an Ryne denken und fände es schade, wenn er ein Schattenfreund ist.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Beruf

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Sonstige[]

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