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"Wer auch immer den Stein von Tear hält, ist Lord von Tear, Stadt und Nation."

 

Banner der Drei Halbmonde

Tear ist eine der reichsten Nationen des Landes. Dies kommt zum Teil von der Kontrolle des drittgrößten Hafens am Meer der Stürme, nach Illian und Ebou Dar , an der Mündung des Flusses Erinin. Ein großer Teil von Tears Wohlstand kommt von den Ölproduktionen in den vielen Olivenfarmen des Landes. Lukrativer Handel mit Getreide, Fisch und Gewürzen bringt ebenfalls Geld in die reiche Nation.

Das Banner der Drei Halbmonde ist das Banner von Tear. Es zeigt drei weiße Mondsicheln schräg über einem Feld, halb rot halb gold.

Geographie[]

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Tears Bedeutung erstreckt sich zurück in die Antike, was belegt wird durch die überraschend große Zahl von Portalsteinen, die aus dem Zeitalter der Legenden stammen - vier innerhalb seiner derzeitigen Grenzen.

Soziale Struktur[]

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Tears Verteilung von Wohlstand ist sehr kopflastig; der Großteil befindet sich in der Hand des Tairenischen Adels. Tairenische Lords glauben, dass Bürgerliche eigentlich niedere Lebewesen sind, und der soziale Riss zwischen haben und nicht haben ist immens, bis zu dem Punkt, dass sie sich sogar unterschiedlich kleiden. Weiterhin ist der innere Teil der Hauptstadt umgeben von einer hohen Mauer aus grauem Stein, die die feineren Häuser und Paläste mit den Adligen beschützt, die Straßen sind mit Stein gepflastert. Außerhalb der Mauer stapfen die Bürgerlichen durch ungepflasterte, matschige Straßen. Bis zum Kommen des Wiedergeborenen Drachen war es für einen Bürgerlichen nicht möglich, einen Adligen vor einen Magistraten zu rufen.

Tairener aller Klassen haben eine erklärte Angst gegenüber allem, das mit der Einen Macht zu tun hat. Das liegt zum Teil daran, dass prophezeit wurde, dass der Stein von Tear niemals fallen wird, bis der Drache wiedergeboren wurde. Die Hochlords glauben gern, dass sie durch den Schutz von Callandor, dem "Schwert, das kein Schwert ist" und sich innerhalb einer Kammer in der antiken Festung befindet, auch die Welt vor dem Drachen beschützen.

Derzeit wird Tear von einem König regiert, der vom Wiedergeborenen Drachen und den rebellierenden Hochlords von Tear gewählt wurde. Anders als andere Nationen wurde Tear zuvor nicht von einem König oder einer Königin regiert, sondern von einem Konzil von Hochlords. Die Zahl der Hochlords (und Ladies) variierte im Laufe der Zeit von sechs bis zu zwanzig, da sie nach ihrem gesellschaftlichen Rang gewählt werden.

Kultur[]

Die Tairener lehnen Machtlenker ab, gehen aber nicht so weit, sie zu töten. Jede junge Frau, die erkennt, dass sie die Eine Macht lenken kann, wird so schnell wie möglich auf ein Schiff nach Tar Valon verfrachtet. [1] Aes Sedai werden nur geduldet, wenn sie die Eine Macht nicht benutzen, und machtlenkende Männer werden noch stärker abgelehnt, als in anderen Nationen. Das Erzählen der Prophezeiungen des Drachen oder auch nur der Besitz eines Buches, das sich damit befasst, genügen schon, um ins Gefängnis zu kommen und das Betreten des Steins von Tear erfolgt nur nach Erlaubnis der Hochlords von Tear. Das Herz des Steins bekommt niemand außer ihnen zu Gesicht. [2]

Mode[]

Tairenische Adlige tendieren dazu, kurze Bärte zu tragen, geölt und gezwirbelt. Sowohl Männer als auch Frauen von adliger Geburt tragen hauptsächlich bestickte Seidenkleidung, während Bürgerliche locker sitzende Hosen tragen und flache Hüte, um den Regen abzuhalten.

Aufgrund der ungepflasterten matschigen Straßen im Gebiet der Bürgerlichen werden hölzerne Klogs an den Füßen getragen, wenn man hinaus geht, und teilweise vor der Tür gelassen, wenn man hinein geht, um die Böden nicht schmutzig zu machen. Wenn man ein öffentliches Gebäude verlässt, zum Beispiel ein Gasthaus, ist es nicht ungewöhnlich, ein anderes Paar Klogs zu nehmen, vorausgesetzt sie passen immer noch über die eigenen Schuhe. [3]

Bürgerliche Männer tragen gewöhnlich am Knöchel zugeschnürte Pumphosen und Halbschuhe. Stiefel werden selten gesehen. Manche Männer tragen lange, dunkle Jacken, die am Oberkörper eng anliegen und zur Hüfte hin immer weiter werden. Die meisten tragen weder Jacke noch Hemd. Ihre Hosen werden von breiten, bunten Schärpen gehalten. Als Kopfbedeckung sind spitze Strohhüte oder an einer Seite des Gesichts herunter hängende Stoffkappen verbreitet. [3]

Frauen tragen knöchellange Kleider mit hohen Krägen, die bis zum Kinn reichen. Über dem Rock tragen sie bunte Schürzen; diese Schürzen werden kleiner, so dass man die verschiedenen Farben der darunter liegenden sehen kann. Sie tragen ebenfalls Strohhüte, die passend zu ihren Schürzen gefärbt sind. [3]

Parallelen[]

Viele glauben, dass Tear auf Spanien basiert, zur Zeit, als das Spanische Imperium auf seinem Höhepunkt war; die Adligen und Soldaten von Tear haben eine starke Ähnlichkeit in Namen und Kleidung, während die bürgerlichen eher an die Bauern von China und Korea erinnern.

Tear hat ebenfalls einige Gemeinsamkeiten mit dem hellenischen Troja, da es eine reiche Hafenstadt ist mit einer als uneinnehmbar angesehenen Festung und Pferden mit einer perfekten Zuchtlinie.

Anmerkungen[]

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