Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

Für das gleichnamige Stedding siehe Stedding Tsofu.

"Stedding Tsofu" ist das zwölfte Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das fünfunddreißigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Baum3-icon.gif

Im Stedding Tsofu kommt es beinahe zu Kampfhandlungen mit drei Aiel-Frauen. Rand erfährt von dem Aiel Urien und dessen Suche. Loial befürchtet, man könnte ihn verheiraten wollen, wenn seine Herkunft bekannt wird. Der Ältestenrat empfängt sie.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Stedding Tsofu

Sie reiten zum Stedding Tsofu. Ingtar spottet immer wieder, dass Fain ihnen niemals gesagt hätte, wohin er tatsächlich will, aber gleichzeitig stört es ihn, dass sie gerade in die entgegengesetzte Richtung reiten. Rand ist schlecht gelaunt, Perrin ebenfalls und Mat sieht immer schlimmer aus. Loial will nicht zum Stedding, da er Angst vor den Ogiern dort hat, die vielleicht schon von ihm gehört haben.

Am zweiten Tag erreichen sie das Stedding. Es ist ein erfrischendes Gefühl und gleichzeitig fühlt Rand sich, als hätte er etwas verloren, weiß aber nicht, was das sein könnte.

Sie werden von einem Ogier-Mädchen begrüßt, das sich als Erith vorstellt. Sie bittet darum, dass sie einige der bewaffneten Shienarer draußen lassen können, da es die Ogier beunruhigt, wenn so viele bewaffnete Männer anwesend sind. Somit gehen nur Ingtar und Hurin mit ins Stedding hinein.

Loial scheint Gefallen an Erith gefunden zu haben und er sagt Rand, dass er sie schön findet. Er freut sich ebenfalls, dass er wieder in einem Stedding ist, sagt aber auch, dass Das Sehnen ihn noch nicht gepackt hat.

Er erklärt ihnen, dass Ogier sterben, wenn sie zu lange von ihren Stedding weg bleiben und das Sehnen sie ergreift. Rand fragt ihn besorgt, ob er lieber eine Weile im Stedding bleiben will, doch Loial sagt, dass es ihm dort zu langweilig wäre, verglichen zu der Reise mit drei ta'veren.

Als sie weiter in das Stedding hinein kommen, sehen sie dort riesige Bäume und Loial erzählt stolz, dass einige von ihnen schon vor der Zerstörung der Welt kleine Schößlinge waren. Sie werden nie gefällt, außer sie sterben von selbst ab, was nie geschieht.

Sie durchqueren den Ort, bis sie in seiner Mitte ankommen. Dabei werden sie neugierig von den Ogiern betrachtet, aber vor allem Loial bekommt viele Blicke von den Mädchen und Frauen ab. Dann stellt ihnen Erith drei weitere Gäste vor: es sind drei Aiel-Frauen. Ingtar ist froh, dass er Masema zurückgelassen hat, doch er lockert sein Schwert.

Als die Aiel-Frauen die anderen Menschen sehen, verschleiern sie sich sofort und machen sich kampfbereit. Ingtar zieht sein Schwert. Erith protestiert und Rand bemerkt, dass er sein Schwert gezogen hat. Perrin hat seine Axt halb herausgezogen, doch Mat protestiert, da es sich um Frauen handelt.

Rand wird klar, dass er nicht gegen die Frauen kämpfen kann und dann, dass er hofft, dass er sich vor ihnen schützen kann, weil sie gefährlich aussehen. Er flüchtet sich ins Nichts. Weder Loial noch Erith oder Verin können die drei Frauen und die Shienarer dazu bringen, ihre Waffen wegzustecken.

Da tritt ein älterer Ogier zwischen sie und macht allen Vorwürfe, besonders aber den Aiel-Frauen; eine von ihnen heißt Rhian. Er fragt, ob sie den Pakt vergessen haben. Die Frauen reagieren zerknirscht, legen sofort die Schleier ab und entschuldigen sich. Der Ogier stellt sich ihnen als Juin vor und will sie zu den Ältesten bringen.

Ingtar ist überrascht, dass die Aiel-Frauen sich von einem Kampf abhalten ließen, doch Erith erklärt, dass sie den Pakt nicht brechen konnten. Sie erzählt auch, dass die Frauen wegen Besungenem Holz im Stedding wären, da Stedding Tsofu zwei Baumsänger besäße. Sie erzählt auch vom Stedding Shangtai, das ebenfalls einen hochtalentierten, jungen Baumsänger haben soll. Loial wird rot bei diesen Worten.

Perrin sagt, dass die Aiel nicht Besungenes Holz wollen, sondern nach Der Mit Der Morgendämmerung Kommt suchen und Mat sagt, sie würden nach Rand suchen. [1] Rand will widersprechen, schweigt dann aber.

Sie werden in ein Zimmer geführt, das für Menschen eingerichtet wurde, auch wenn alles darin ein wenig zu groß ist. Als sie allein sind, fragt Rand, was Mat und Perrin gemeint haben. Sie berichten ihm von ihrem Zusammentreffen mit Urien.

Rand widerspricht erneut, als sie sagen, er könnte durchaus ein Aiel sein. Er fühlt sich wie ein Blatt im Wind, seit ihm Tam und die Amyrlin seine Wurzeln weggenommen haben. Mat sagt, er könnte doch einer sein, schließlich würden Ingtar und Masema ihn für einen halten, Urien könnte sein Vetter sein und wenn man Rhian ein Kleid anzieht und behauptet, sie wäre seine Tante, würde sogar Rand es selbst glauben.

Nach und nach kommen alle Ogier-Frauen ins Zimmer, um sich kurz mit ihnen zu unterhalten. Sie unterhalten sich auch kurz mit Loial und jedes mal wird es ihm unangenehmer. Hurin ist allerdings begeistert von dem Stedding, da er dort einfach nur reine Luft riechen kann, nirgendwo eine Spur von Gewalt.

Rand fragt schließlich Loial, ob mit ihm alles in Ordnung ist und der Ogier erklärt ihm, dass er Angst hat, verheiratet zu werden, wenn jemand herausfindet, aus welchem Stedding er stammt, da die Sitten der Ogier so sind, dass die Hochzeit unter den Müttern ausgemacht wird, ohne dass die männlichen Ogier etwas zu sagen haben.

Mat lacht ihn aus und sagt, dass bei den Menschen sich die Männer die Frauen aussuchen. Aber Rand denkt über seine Kindheit nach, wie sich Egwene ihm gegenüber verhielt und ihre Mutter und ihre Freundinnen, und er kommt zu dem Schluss, dass es gar nicht so anders ist. Und als er Mat fragt, ob dieser sich an etwas erinnert, was sein Vater ohne die Zustimmung seiner Mutter getan hätte, fällt diesem nichts ein.

Schließlich kommt Juin und bringt sie zu den Ältesten.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Titel

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Lieder

Anmerkungen[]

Advertisement