Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Schattensaat
  2. Störungen im Muster
  3. Überlegungen
  4. Marionetten
  5. Verhör
  6. Tore
  7. Spiel mit dem Feuer
  8. Sturköpfe
  9. Entscheidungen
  10. Widerstand
  11. Was im verborgenen liegt
  12. Nach Tanchico oder zur Burg?
  13. Gerüchte
  14. Die Bräuche in Mayene...
  15. Über die Schwelle
  16. Abschiede
  17. Irrtümer
  18. In die Kurzen Wege
  19. Der Wogentänzer
  20. Der Wind erhebt sich
  21. Ins Herz hinein
  22. Aus dem Stein

Nächster Band

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"Spiel mit dem Feuer" ist das siebente Kapitel des siebenten Bandes Schattensaat. Gleichzeitig ist es das siebente Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Egwene und Elayne besuchen Rand, um ihm dabei zu helfen, die Eine Macht zu beherrschen, doch es gelingt ihnen nicht, da es zu viele Unterschiede gibt. Egwene sagt Rand, dass sie ihn nicht mehr liebt und nicht heiraten wird.

Handlung[]

Egwene al'Vere[]

Ort: Stein von Tear, Tear (Hauptstadt)

Egwene und Elayne machen sich am nächsten Tag auf den Weg zu Rands Gemächern. Sie treffen auf eine Gruppe von Aiel, die Wache hält.

Die Aiel lassen sie ein. Rands Gemächer sind aufgeräumt und nichts erinnert noch an die Geschehnisse der letzten Nacht. Egwene sucht in seinem Gesicht nach Veränderungen, die von den letzten Monaten ausgelöst wurden, und findet sie auch.

Als Rand sie erblickt, scheint er sich zu freuen, aber er misstraut ihnen so sehr wie anderen und fragt sie, ob sie gekommen sind, um ihn von Moiraines Plänen zu überzeugen. Egwene sagt ihm, dass sie ihm helfen wollen.

Rand fragt, wie sie ihm helfen wollen und nennt einige Dinge, bei denen er Hilfe benötigen könnte, wie den Umgang mit den Hochlords von Tear oder das Übersetzen der Prophezeiungen, aber die Frauen sagen, dass sie ihm beim Umgang mit der Einen Macht helfen wollen. Rand wird erneut misstrauisch, da er auch das für eine Intrige von Moiraine hält. Elayne fährt ihn wütend an, dass sie aus eigenem Antrieb gekommen wären, um ihm zu helfen, und dass er es wenigstens versuchen könnte, und so gibt er nach.

Egwene ergreift Saidar und fragt Rand, ob er etwas sieht oder fühlt, und er verneint es. Sie hat das Bedürfnis, ihn zu heilen und fühlt nach der Wunde an seiner Seite, doch das Gefühl ist so schrecklich, dass sie es gar nicht erst versucht. Rand erklärt ihr, dass er nichts sehen oder fühlen kann, sich aber immer kribbelig fühlt, wenn eine Frau in seiner Nähe die Macht lenkt. Als sie Saidar fahren lässt, fühlt er nichts mehr und glaubt, das läge daran, dass sie es ihm gesagt hat. Aber als Elayne ohne Ankündigung die Eine Macht ergreift, kehrt das Kribbeln wieder und Egwene erklärt ihm, dass er es fühlen kann, wenn eine Frau die Eine Macht lenkt.

Sie versuchen es umgekehrt, doch die Frauen fühlen nichts, bis Rand mit Hilfe der Macht Egwene in den Hintern kneift. Er amüsiert sich darüber, dass sie schließlich etwas fühlen wollte, und Elayne revanchiert sich dafür bei ihm. Ärgerlich sagt Egwene zu Rand, dass er sich nicht kindisch benehmen und mit ihnen zusammen arbeiten soll und er wird wütend.

Ehe die Frauen etwas unternehmen können, schirmt Rand sie ab, lässt sie in der Luft schweben und manipuliert mehrere Objekte im Raum, während er wütend auf sie einredet und ihnen erklärt, wie schrecklich es für ihn ist, Saidin zu halten. Nach wenigen Augenblicken lässt er sie aber wieder los, alle Auswirkungen der Macht verschwinden, und Egwene und Elayne schirmen ihn aus Angst sofort ab. Egwene versucht auch, das Chaos im Raum mit Saidar aufzuräumen.

Rand entschuldigt sich bei ihnen und sagt, dass es besser für sie wäre, jetzt zu gehen. Aber Egwene sagt, dass sie noch nicht fertig wären. Obwohl sie jetzt weiß, dass Rand um vieles stärker ist als sie und gleichzeitig mehrere Ströme der Macht verweben kann, was sie sich niemals zutrauen würde, will sie ihm immer noch helfen, genau wie Elayne auch. 

Diesmal beschreiben sie nur, wie es ist, die Eine Macht zu berühren, und müssen erkennen, dass die beiden Vorgänge äußerst unterschiedlich sind. Während sich die Frauen Saidar einfach hingeben können, müssen Männer nach Saidin greifen und es beherrschen, da es sie sonst einfach hinwegspülen würde. Im weiteren Gespräch muss Egwene erkennen, dass die Weiße Burg recht hat, indem sie behauptet, die Unterschiede bei Männern und Frauen seien zu groß, als dass eine Frau einem Mann beibringen könnte, mit der Einen Macht umzugehen, oder umgekehrt. Sie will es aber nicht eingesehen.

Trotzdem sind Egwene und Elayne bereit, für diesen Tag mit dem "Unterricht" aufzuhören. Bevor sie gehen, sagt Egwene Rand noch, dass sie ihn nicht heiraten kann, da sie ihn nicht liebt. Sie ist sicher, dass er verletzt ist, es aber versteht. Dann lässt sie ihn mit Elayne allein.

 Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Pflanzen

Bücher

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

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