Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Schwertmeister" ist das zweiundzwanzigste Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das fünfundvierzigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Nynaeve, Min und Elayne nehmen eine Sul'dam gefangen und verschaffen sich eine Verkleidung, um Egwene zu befreien.

Domon wartet auf seinem Schiff auf die Ankunft der Frauen. Er hat alles vorbereitet, um sofort los zu segeln, wenn sie kommen.

Rand, Mat, Perrin, Hurin und Ingtar finden das Haus mit dem Dolch und dem Horn. Rand kämpft mit Turak und kann ihn töten. Er sieht Egwene, kann sie jedoch nicht retten.

Handlung[]

Nynaeve al'Meara[]

Ort: Falme, Toman-Halbinsel

Nynaeve, Min und Elayne haben sich am frühen Morgen am Haus der Damane postiert. Sie haben Zeichen ausgemacht, um Gefahr anzuzeigen oder dass die Luft rein ist.

Eine Sul'dam und ihre Damane kommen die Straße entlang. Nynaeve steigert sich in Wut, um die Eine Macht benutzen zu können. Wie versucht nicht daran zu denken, was man ihnen antun würde, wenn sie gefangen genommen werden.

Nynaeve lenkt die Macht, um den A'dam der Damane zu öffnen. Diese ist erst überrascht und schlägt dann die Sul'dam nieder, bevor sie weg läuft.

Obwohl sie beobachtet wurden, laufen die Menschen schnell davon, und tun so, als hätten sie nichts bemerkt, während die drei Frauen die Sul'dam knebeln und mit sich zerren. Sie bringen sie in einen verlassenen Pferde stall, ziehen ihr das Kleid aus und fesseln und knebeln sie.

Nynaeve zieht sich das Kleid der Sul'dam an, dann legt sie sich das Armband an. Um ihre Verkleidung perfekt zu machen, haben sie zwei Kleider gefärbt, damit sie aussehen wie die der Damane. Während sich Elayne nun eines anzieht, legt Nynaeve der Sul'dam das Halsband an. Diese allerdings wirft ihr nur einen verächtlichen Blick zu, weil sie nicht erwartet, dass es funktionieren wird.

Min sagt ebenfalls, dass es so nicht funktioniert, aber Nynaeve kann sofort die Gedanken und Gefühle der anderen Frau spüren, als diese das Halsband trägt. Sie sagt der Sul'dam, dass sie ihr nichts tun wird, wenn diese ihre Fragen wahrheitsgemäß beantwortet, doch die Frau lacht sie aus.

Nynaeve ärgert sich, doch sie kann immer noch das Bündel an Gefühlen der Sul'dam spüren. Sie fügt etwas hinzu und die Frau fängt an zu schreien. Nynaeve hört sofort auf. Min ist verwirrt, weil es heißt, dass ein A'dam nur bei einer Frau funktioniert, die mit der Macht umgehen kann, aber Nynaeve interessiert nur, dass es funktioniert. Sie erklärt der Frau, dass sie ihr so lange nichts tun wird, wie diese ihnen alle Fragen beantwortet, bevor sie ihr den Knebel herausnimmt.

Die Sul'dam sagt, dass sie Seta heißt und will ihnen Gold anbieten, damit sie freigelassen wird. Sie ist vollkommen verängstigt. Nynaeve wird klar, dass sie Elayne nicht das gleiche antun kann, selbst wenn es nur darum geht, ihr das Halsband anzulegen. Sie sagt Elayne, dass diese wieder ihr eigenes Kleid anziehen soll und dass Seta ihre Damane spielen wird.

Bayle Domon[]

Ort: Gischt, Hafen von Falme

Bayle Domon wartet auf seinem Schiff darauf, dass die Frauen an Bord kommen. Er hat alle seine Männer instruiert, sich für die Abfahrt bereit zu halten.

Rand al'Thor[]

Ort: Falme

Rand, MatPerrin, Ingtar und Hurin reiten getrennt nach Falme, um nicht aufzufallen. Hurin ist als erster afugebrochen und hat bereits Fains Spur entdeckt. Er berichtet Rand davon und sagt ihm, wo Ingtar wartet. Rand geht zu ihm. Er hat das Drachenbanner dabei, da er Angst hatte, es bei Verin zurück zu lassen.

Sie verfolgen Fains Spuren durch die Straßen, während langsam mehr und mehr Leute herauskommen. Hurin hat Schwierigkeiten, da Fain einfach überall in der Stadt gewesen zu sein scheint. Die Spuren überlagern sich teilweise.

Sie gehen weiter und kommen an einem Haus vorbei, an dem seanchanische Soldaten Wache stehen. Sie haben zwei der großen Wesen bei sich, die die Dorfbewohner ihnen beschrieben haben. Rand und Hurin erkennen sofort, dass es sich um Grolm handelt. Aber Rand sagt, dass es unwichtig ist und sie sich auf die Suche nach dem Horn von Valere konzentrieren müssen.

Hurin sagt, dass Fain öfter in dieser Straße war, vielleicht sogar am vergangenen Abend und Mat erkennt, dass der Dolch aus Shadar Logoth dort drinnen ist. Ingtar will weiter nach Fain suchen, weil dieser ihm sagen kann, wo das Horn ist, doch Rand sagt, dass es sich vermutlich dort befindet, wo auch der Dolch ist. Genauso wie Fain.

Rand sagt, dass sie dort warten wollen, ob Fain heraus kommt und dann Verin Bescheid sagen, um einen Plan zu schmieden, doch Ingtar will nicht warten. Da der Vordereingang von zwanzig Soldaten bewacht wird, sagt er, sie sollten es hinten rum probieren, da die Menschen gern die Rückseiten der Häuser vernachlässigen.

Er geht vor, ohne auf sie zu warten und die anderen müssen ihm notgedrungen folgen. Sie durchqueren die Gassen zwischen den Häusern, bis sie sich hinter dem befinden, in dem der Dolch ist. Ingtar klettert auf die Mauer. Er sieht nur einen einzigen Mann, der dort als Wache steht und sagt den anderen, sie sollen ihm eine Minute später folgen, ehe er in den Garten springt.

Sie folgen Ingtar, der den Wächter getötet und im Gebüsch versteckt hat, dann betreten sie das Haus. Mat übernimmt die Führung, da er den Dolch fühlen kann. Eine junge Frau in einem fast durchsichtigen Kleid kommt aus der Küche, doch sie beachtet die fünf Männer gar nicht. Sie gehen weiter und betreten schließlich einen Raum, in dem Mat den Dolch fühlen kann. Sie finden beides.

Als sie gerade den Raum verlassen wollen, sieht Rand hinaus in den Garten, wo in einiger Entfernung auch mehrere Sul'dam und Damane zu sehen sind. Eine der Damane hebt den Kopf und er erkennt Egwene. Er will sie retten. Die anderen glauben ihm nicht sofort und dann betritt jemand den Raum.

Der kahl rasierte Mann, dem zwei weitere folgen, wird als Turak vorgestellt. Um sie herum fallen die Stellwände, die die normalen Wände verdecken und sie sehen sich von zwanzig Soldaten umringt. Turak erklärt ihnen, dass er eigentlich Fain verdächtigte, als der Wächter im Garten tot aufgefunden wurde.

Turak lässt sich aus dem Gewand helfen. Sein nackter Oberkörper ist muskelbepackt und jemand reicht ihm ein Schwert. Er ist so selbstsicher, dass einer der Soldaten einfach zu den fünf Männern geht, um ihnen das Horn von Valere abzunehmen, als würden sie ganz selbstverständlich kapitulieren, doch Mat schlitzt ihm mit dem Dolch die Hand auf.

Der Mann schreit sofort auf und seine Haut fängt an, sich schwarz zu färben, was in Sekunden auf seinen ganzen Körper übergreift und ihn tötet. Ingtar springt als erstes los, um die Soldaten anzugreifen, und Hurin, Mat und Perrin folgen ihm.

Rand sieht sich allein Turak gegenüber. Der Seanchan hat Rands Schwert schon bemerkt und Rand fallen erst dann die beiden Reiher auf Turaks Schwert auf, als dieser anfängt, sich um ihn herum zu bewegen. Rand erkennt verzweifelt, dass er sich einem echten Schwertmeister gegenübersieht und sucht das Nichts.

Sie beginnen zu kämpfen und Rand wird klar, dass Turak ihn nur ausreizen will um zu sehen, was er kann. Rand empfängt mehrere kleine Wunden und Turak ist enttäuscht. Er sagt Rand, dass er ihn jetzt töten will und endlich schafft er es, sich in das Nichts zu hüllen, ohne dass er vorher immer eine Winzigkeit zu langsam war.

Der Kampf fängt richtig an und Turak tritt der Schweiß auf die Stirn. Rand merkt, dass selbst das Nichts trotzdem nicht reicht und er greift an. Als Turak gerade einen hoch angesetzten Schlag pariert, schafft es Rand, blitzschnell zu einer anderen Schwertform zu wechseln und er kann den Seanchaner töten.

Er ist so erschüttert, dass ihn Saidin beinahe überschwemmt, doch er kann sich beherrschen. Die beiden Diener, die Turak begleitet und ihm sein Gewand abgenommen hatten, bringen sich um, nachdem der Hohe Lord gefallen ist.

Als die anderen wiederkommen, erfährt er, dass alle Diener sich auf die Knie warfen und die Arme über die Köpfe legten, als die Soldaten kämpfen. Keiner von ihnen hat sich an den Kämpfen beteiligt.

Rand sagt, dass er Egwene helfen will, doch Ingtar interessiert das nicht. Er will nur verschwinden, jetzt wo sie das Horn haben. Hurin berichtet, dass noch mehr Männer in das Haus stürmen und sie beschließen, erst einmal zu verschwinden. Ingtar will das Horn greifen, doch Mat hat es und rennt schon los.

Sie verlassen das Gelände so, wie sie gekommen sind. Mat wirft das Horn zuerst über die Mauer, als er herüber klettert und Ingtar versucht erneut, es zu ergreifen, doch Mat ist schneller. Rand schwört sich, zurück zu kommen und Egwene zu retten.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Sonstige[]

Alte Sprache

  • Damane - Gekoppelte

Schwertform

Seanchanische Sprichworte

  • Von Geburt bis zum Tod diene ich dem Blute. - Eid der Da'covale
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