Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Schlafende Schatten" ist das vierte Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das vierte Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Wolf-icon.gif

Perrin ist im Wolfstraum und trifft auf die Verlorenen. [1] Ein Wolf warnt ihn vor einem Angriff und er erwacht.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Tel'aran'rhiod

Perrin träumt, dass er sich im Schankraum eines Wirtshauses befindet. Es ist eiskalt, obwohl ein Feuer brennt. Ein in Schatten gehüllter Mann sitzt an einem Tisch und will mit ihm reden. Er fühlt sich, als würde er ihn kennen, kann ihn aber nicht erkennen. [2] Der Mann scheint Schmerzen in der Brust zu haben. [3]

Der Mann fragt ihn, ob er seine Halbmondaxt endlich aufgeben will, doch Perrin sagt, dass er daran gedacht hat, aber noch nicht bereit ist. Der Mann will ihn überzeugen, es zu tun, bevor es zu spät ist. Perrin sagt, er sei ta'veren und könne deshalb nicht, aber der Mann erklärt, es gäbe eine Möglichkeit, das doch zu schaffen.

Der Mann bietet ihm etwas zu trinken an, doch Perrin will nicht. Er fühlt ein Rumoren in seinem Kopf. Er will hinaus gehen, doch der Mann sagt, das Schicksal könne ihm den Tod bringen, wenn er sich nicht wehrt. Perrin fühlt eine plötzliche Hitze im Rücken, und als er sich umdreht, ist der Mann weg.

Plötzlich sieht er sich vor einem Spiegel. Er trägt eine goldene Rüstung und einen goldenen Löwenhelm. Eine Stimme sagt ihm, dass er seine Axt schon in tausend Schlachten genutzt hat und dass sie ihm die liebste Waffe wäre. Er hat Angst und will sie wegwerfen.

Hinter ihm sagt jemand, er wäre ein Mann, der zum Ruhm geboren wurde und er sieht die schönste Frau, die er jemals gesehen hat. [4] Sie will ihn zum Ruhm verführen und ihre Schönheit reicht beinahe aus, aber er weigert sich. Auch sie will ihn dazu bringen, aus einem Becher zu trinken, doch er verweigert auch das. Er nimmt den Helm ab und schreit, dass er ein Schmied ist, dass er ein Mensch ist.

Dunkelheit ist um ihn und er hört die Frau sagen, dass sie immer in seinen Träumen sein wird, dann hat er wieder seine eigenen Sachen an und befindet sich auf einer Steinbrücke im Nichts. Überall sind weitere Brücken, Rampen und Steinsäulen.

Er sieht eine Bewegung und versteckt sich, weil er weiß, dass er in Gefahr ist, wenn man ihn sieht. Er sieht eine Frau im weißen Kleid, [4] die aber zu schnell verschwindet, und dann zwei Männer, [5] die miteinander reden, aber er kann sie nicht verstehen. Er sucht nach der Frau, doch sie ist weg und dann ist ein dritter Mann bei den beiden ersten. [2]

Er hat das Gefühl, dass er sich an etwas aus lange vergangener Zeit erinnern müsste, doch er kann nicht. Er sieht, wie der dritte Man die beiden ersten anschreit und ihnen droht; sie haben offensichtlich Angst vor ihm. [6] Dann schreien sich alle drei an. Plötzlich breitet der dritte Mann die Arme aus und alle drei werden von einem Feuerball eingehüllt.

Perrin schützt seinen Kopf mit den Armen, weil alles von Feuer eingehüllt scheint, doch dann ist alles genauso schnell vorbei, wie es begonnen hat. Er sieht sich um, doch die Männer sind verschwunden und es gibt nur Spuren auf geschmolzenem Stein.

Er sieht sich weiter um, weil er fühlt, dass ihn etwas beobachtet, und sieht einen Wolf in einiger Entfernung sitzen und ihn beobachten. Erschrocken rennt er weg und schreit, dass er aufwachen will. Er erinnert sich verschwommen an frühere Träume und weiß, dass er schon einmal dort war, aber mehr auch nicht.

Er findet sich in einem großen Raum mit roten Sandsteinsäulen wieder. In der Mitte hängt ein Schwert in der Luft, das vollständig aus Kristall zu bestehen scheint. [7] Perrin geht darauf zu und will es ergreifen; er erinnert sich, dass er das schon unzählige Male zuvor getan hat, aber wie jedes mal trifft seine Hand kurz davor auf einen Widerstand. In seinem Kopf sagt etwas, dass das Callandor ist.

Er weiß, dass er diesen Traum schon vier mal hatte, in vier aufeinanderfolgenden Mächten. Aber diesmal ist etwas anders. Er hört eine Stimme, die ihm sagt, dass die Entstellten kommen und sieht einen Wolf hinter sich. Entsetzt sagt er dem Wolf, dass er ihn nicht in seinen Kopf einlassen will und erwacht dann. Aber der letzte Gedanke dröhnt immer noch laut in seinem Kopf.

Charaktere[]

Tiere

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

  1. Es handelt sich eigentlich um Rands Träume, die er durch seine Fähigkeit, die Macht zu lenken, auf andere überträgt. (Die Jagd beginnt (Kapitel Bd. 5))
  2. 2,0 2,1 Ishamael
  3. Von der Wunde aus seinem Kampf mit Rand in Falme. (Das Grab ist keine Grenze (Kapitel))
  4. 4,0 4,1 Lanfear
  5. Rahvin (Der Mann im dunkelgrünen Mantel) und Be'lal (Der kleinere, weißhaarige Mann)
  6. Sie vermeiden es, ihm in die Augen zu sehen. Möglicherweise hat Ishamael schon die Saa durch die Nutzung der Wahren Macht.
  7. Callandor im Herz des Steins von Tear.
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