Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Im Gewebe
  2. Ein besonderer Tanz
  3. Der Falke
  4. Tochter der Nacht
  5. Es brennt in Cairhien
  6. Töchter des Speers
  7. Fäden im Muster
  8. Ein Held in der Nacht
  9. Jägereid
  10. Zum fröhlichen Dachs
  11. Schattenbrüder
  12. Gehetzt
  13. Caemlyn
  14. Eine Botschaft aus dem Schatten
  15. Wettlauf mit dem Schatten
  16. Dem Wind hinterher
  17. Ein Sturm in Tear
  18. Der Hammer
  19. Ein Köder für das Netz
  20. Auf der Suche nach einem Mittel
  21. Eine Falle schnappt zu
  22. In den Stein
  23. Was prophezeit wurde
  24. Das Volk des Drachen

Nächster Band

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"Schattenbrüder" ist das elfte Kapitel des sechsten Bandes Die Straße des Speers. Gleichzeitig ist es das dreiundvierzigste Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Sie untersuchen die Umgebung der Schenke und stoßen auf die Spuren eines Schattenhundes. Perrin begibt sich freiwillig in den Wolfstraum, um Antworten von Springer zu erhalten, doch dieser gibt ihm nur unverständliche Informationen. Als er erwacht, kommt Moiraine und erklärt, dass ein Verlorener in Illian herrscht.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Zum fröhlichen Dachs, Illian (Hauptstadt), Illian (Nation)

Während Bili die Leichen wegschafft, fragt Lan Perrin, wie er die Grauen Männer erkennen konnte. Perrin berichtet ihm von dem Geruch, den er schon in Jarra und Remen gerochen hat.

Lan, Perrin, Loial und Zarine sehen sich draußen um. Perrin nimmt den Geruch von verbranntem Schwefel wahr. Sie können sonst nichts entdecken, doch dann folgt Lan einer Spur und als Perrin zu ihm kommt, sieht er die Fußabdrücke eines großen Hundes im Stein. Lan sagt, das wäre ein Schattenhund gewesen.

Lan sagt Zarine, dass sie keine Fragen stellen soll, als sie versucht, mehr aus ihnen herauszubekommen. Er bietet ihr an, Moiraine zu überreden, das Mädchen aus dem Eid zu entlassen, doch sie will nicht.

Perrin fragt, warum weder Lan noch Moiraine den Schattenhund gesehen haben, und der Behüter sagt, dass die Antwort darauf sie möglicherweise alle töten könnte. Er sagt, sie sollen schlafen gehen, da er sicher ist, dass sie noch in der Nacht aufbrechen müssen.

Lan will Moiraine folgen, um sie zu warnen, die anderen gehen schlafen. Perrin nimmt sich vor, etwas im Traum herauszufinden. Als er einschläft, träumt er erst merkwürdige Dinge, die sich anfühlen, als wären sie gar nicht seine eigenen Träume. [1]

Schattenhunde jagten ihn. Blasse und Graue Männer. Ein hochgewachsener, schlanker Mann tauchte immer wieder auf. Er trug einen reich bestickten Mantel und Stiefel mit Goldrand. Die meiste Zeit über hielt er ein Schwert in der Hand, das wie die Sonne strahlte, und lachte triumphierend. Manchmal saß der Mann auf einem Thron, und vor ihm lagen Könige und Königinnen im Staub.

Dann ändern sich die Träume und er merkt, dass er im Wolfstraum ist. Er ruft nach Springer, doch der Wolf ist nicht da. Die Gegend ist kahl und verdorrt. Plötzlich scheint sich ein Fenster am Himmel zu öffnen und er kann Mat, Egwene, Nynaeve und Elayne sehen.

Siehe auch: Perrins Träume

Mat, der seinen Würfelbecher schüttelte. Sein Gegenüber blickte Mat mit Flammenaugen an. Mat schien den Mann nicht zu sehen [...] Mat ließ seine Würfel rollen, und dabei verblasste die Vision. [2]
Egwene, Nynaeve und Elayne standen da und betrachteten einen riesigen Metallkäfig, dessen Tür von einer schweren Feder aufgehalten wurde. Sie traten ein und fassten miteinander hoch, um die Feder zu lösen. Die Tür schnappte hinter ihnen zu. [3] Eine Frau, die ihr Haar ganz zu Zöpfen geflochten trug, lachte sie aus, [4] und eine weitere Frau ganz in Weiß lachte die andere aus. [5]

Perrin ruft erneut nach Springer und diesmal kommt der Wolf. Er sagt Perrin, dass dieser gewarnt wurde, da er zu jung und zu unerfahren ist, doch Perrin bittet ihn inständig, ihm zu helfen. Er fragt, warum der Wolf ihm Ba'alzamon und Lanfear gezeigt hat.

Er erzählt, dass Graue Männer und ein Schattenhund ihn angegriffen haben und Springer wird vorsichtig. Er will Perrin sofort dazu bringen, zu fliehen. Er sagt ihm mehrfach, dass die Letzte Jagd kommt und stößt Perrin dann eine Klippe hinunter, wodurch dieser aufwacht.

Zarine sitzt in seinem Zimmer. Sie fragt ihn aus und zählt all die seltsamen Dinge auf, die sie bisher über ihn herausgefunden hat. Perrin antwortet nicht, sondern fragt sie, was sie von ihm will. Er erinnert sich, dass Min ihn vor einer schönen Frau gewarnt hat, doch da ihm Lanfear nur im Traum erschienen ist, fragt er sich, ob sie wohl Zarine gemeint hat.

Plötzlich stürmt Moiraine in sein Zimmer. Sie sagt, dass seine Wolfsträume die Wahrheit zeigen, denn ein Verlorener herrscht in Illian.

Charaktere[]

Im Wolfstraum

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Lieder

Anmerkungen[]

  1. Sammaels Träume von Callandor und von der Herrschaft über die Westlande.
  2. Mat wird von den Häschern verfolgt, die Ishamael gegen ihn ausgeschickt hat, ohne jedoch zu wissen, dass er verfolgt wird.
  3. Egwene, Nynaeve und Elayne wissen, dass sie in eine Falle gelockt werden sollen, indem man ihnen Hinweise auf Tear als Aufenthaltsort der Schwarzen Ajah gegeben hat. Sie wollen die Falle absichtlich auslösen, um dann diejenigen gefangen zu nehmen, die sie gestellt haben.
  4. Liandrin Guirale ahnt bereits, dass sie die Falle durchschaut haben und hält eine neue für sie bereit, mit der sie Rand anlocken will.
  5. Lanfear beobachtet Liandrins Pläne und hat vor, sie für sich zu benutzen.
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