Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Schatten in der Nacht" ist das vierte Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das siebenundzwanzigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Trolloc-icon.gif

Auf dem Weg zurück zu ihrer Schenke werden Rand und Loial von Trollocs angegriffen. Sie treffen auf Selene und müssen sich auf das Gelände des Zunfthauses der Feuerwerker retten. Mit dem Feuerwerk können sie die Trollocs abwehren. Selene verschwindet wieder und lässt Rand eine Nachricht zukommen, dass er ihr gehört.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Cairhien (Hauptstadt)

Rand und Loial sind auf dem Weg von der Traube zurück zum Verteidiger der Drachenmauer. Loial beklagt sich darüber, dass er beim Würfelspiel alle seine Gewinne wieder an Dena verloren hat und fragt, ob sie vielleicht betrogen hat, aber Rand hört ihm gar nicht richtig zu.

Ein paar Männer kommen ihnen mit einer großen Trolloc-Puppe entgegen - etwas ganz Normales, sie haben schon den ganzen Tag über solche Puppen in Prozessionen in der Stadt gesehen - doch mit einem mal fällt Loial etwas auf, doch bevor er noch etwas sagen kann, werden sie von einem echten Trolloc angegriffen. Instinktiv zieht Rand sein Schwert und kann den Trolloc mit einem einzigen Hieb erledigen. Die Männer laufen sofort weg.

Rand will sofort zu Hurin zurück, doch er wird von hinten von einem weiteren Trolloc angegriffen. Loial kämpft mit dem Trolloc und Rand findet keine Möglichkeit, das Schattenwesen zu töten, ohne Loial zu gefährden. Er sieht nur die eine Möglichkeit, Saidin zu benutzen, öffnet sich der Macht aber nur zögernd. Es gelingt ihm nicht, die Macht entschlüpft ihm immer wieder, aber dann kann Loial den Trolloc gegen eine Hauswand schleudern, was diesem das Genick bricht.

Der Ogier ist erschüttert, da er zum ersten mal getötet hat. In einiger Entfernung sehen sie noch einen weiteren Trolloc und Rand vermutet, dass Fain die Männer und Schattenwesen geschickt hat. Sie versuchen, die belebteren Straßen zu erreichen, doch ihnen wird immer wieder der Weg abgeschnitten. Sie werden eingekreist und in die unbewohnte Gegend getrieben.

In der Ferne sehen sie ein beleuchtetes Gebäude, wo Rand sich Schutz erhofft. Loial sagt, es wäre das Zunfthaus der Feuerwerker. Eine Frauenstimme überrascht sie und Selene taucht hinter ihnen auf. Sie macht ihm Vorwürfe, da er der Besitzer des Horns von Valere wäre und sich von ein paar Trollocs in die Enge treiben lässt, aber Rand widerspricht ihr. Er legt ihr seinen Umhang um, um sie zu verbergen und läuft trotz Loials Protesten zum Zunfthaus der Feuerwerker.

Ort: Gildehaus der Feuerwerker

Selene versucht, ihn erneut zu verführen, das Nichts zu suchen, doch er will nicht. An der Außenmauer des Zunfthauses angekommen sehen sie erst keinen Eingang, bis ihnen Selene eine in der Dunkelheit verborgene Tür zeigt. Sie betreten das Gelände, können die Tür aber nicht verriegeln. Loial erklärt Rand, dass die Feuerwerker Eindringlinge töten, um ihre Geheimnisse zu bewahren, und Rand zögert, aber Selene geht einfach voran, um sich umzusehen.

Sie verstecken sich, als zwei Personen den großen Hof vor ihnen betreten. Es sind zwei Feuerwerker, ein Mann namens Tammuz und eine Frau namens Aludra, die offensichtlich noch ein letztes mal alle Vorbereitungen für das Feuerwerk überprüfen.

Sie verschwinden in der Dunkelheit und Rand sieht sich neugierig um. Auf dem großen Platz sind überall Holzröhren und Gestelle mit dem Feuerwerk aufgebaut, aber er weiß nicht viel mehr darüber, als dass man sie an den Zündschnüren anzünden muss.

Sie müssen zwischen den Holzröhren hindurch gehen, um ein Versteck zu finden, und verursachen ständig Geräusche, da sie gegen die Gestelle stoßen. Rand ist genervt von Selene, die gar nicht versucht, sich zu verbergen. Aber niemand sieht aus den erleuchteten Fenstern. Als sie es gerade geschafft haben, stößt Loial gegen einen Behälter mit schwelenden Zündstöcken, die prompt umfallen und eine der Schnüre entzünden.

Rand zerrt Selene hinter eine Mauer und wirft sie zu Boden, um sie zu schützen, da er mit einer großen Explosion rechnet. Erst geschieht nichts, und als er schon denkt, es würde dabei bleiben, explodiert eine Feuerblume am Himmel. Die Feuerwerker werden aufmerksam und ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich weiter hinter der Mauer zu verstecken.

Die Feuerwerker kommen auf den Hof und Rand hört, wie Aludra Tammuz für den Fehler verantwortlich macht. Sie gehen alle wieder ins Haus und Rand will schon aufatmen, als Loial einen Trolloc auf dem Gelände entdeckt. Selenes Kommentare über große Männer nerven ihn noch weiter, und gleichzeitig verwirrt ihn ihr Geruch. Sie droht, ihn zu verlassen, da er sich nicht ihren Wünschen nach Größe unterordnen will. Rand ignoriert sie.

Rand trägt Loial auf, mit Selene zur nächsten Mauer zu gehen und dort eine Tür zu suchen. Er will die Trollocs aufhalten, entscheidet sich aber, es ohne das Nichts zu tun, da mit ihm immer zu viele seltsame Dinge geschehen sind. Sie erreichen die Mauer und die Trollocs zögern, ihnen zu folgen, da noch immer eine Frau aus dem Fenster sieht. Sie bemerkt die Trollocs und schreit alarmiert. Rand entzündet eine weitere der Feuerwerksröhren und richtet sie auf die Trollocs. Die Explosion reißt einen Teil eines Hauses weg.

Wenn ich glaube zu wissen, was du tun wirst, dann tust du etwas ganz anderes. Du bist ein gefährlicher Mann. Vielleicht dauert es nicht lang, und wir sind wieder beisammen. Denke an das Horn. Denke an den Ruhm. Und denke an mich, denn du gehörst mit für immer.

Geschützt im Rauch rennt er in die Gasse, in die Loial und Selene verschwunden sind. Er findet nur den Ogier vor und erfährt, dass Selene zu ihm zurück gelaufen ist. Jemand von den Feuerwerkern entdeckt sie und sie müssen durch die gefundene Tür verschwinden.

Sie erreichen das Vortor und den Verteidiger der Drachenmauer ohne Zwischenfälle. Rand macht sich Vorwürfe, dass er Selene einfach zurückgelassen hat. In der Schenke erreicht ihn eine Nachricht von Selene, in der sie ihn auffordert, an das Horn, den Ruhm und sie selbst zu denken, da er ihr gehören würde. Rand fragt sich, ob alle Frauen verrückt sind und wünscht sich, dass Ingtar bald kommt.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Schwertform

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