Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Rhuidean" ist das zweite Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das vierundzwanzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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In Rhuidean betritt Rand einen Ter'angreal aus gläsernen Säulen. Mat findet einen zweiten Türrahmen-Ter'angreal, wo er auf andere Wesen trifft, die ihm keine Fragen beantworten, aber Wünsche erfüllen wollen.

Handlung[]

Mat Cauthon[]

Ort: Rhuidean, Aiel-Wüste

Mat und Rand warten seit einiger Zeit vor der grauen Nebelwand. Sie haben es noch nicht gewagt, hinein zu gehen. Mat fühlt sich ausgetrocknet und hofft, dass es drinnen Wasser gibt.

Er erklärt Rand erneut, dass er sicher ist, Aviendha nackt in den Nebel hineinlaufen gesehen hatte, aber Rand hört ihm gar nicht wirklich zu. Mat sagt, dass er nicht die ganze Nacht bleiben will, weil er gehört hat, dass es in der Wüste Löwen gibt.

Rand fragt ihn, ob er wirklich mitkommen will, und Mat bestätigt das noch einmal. Rand erklärt, dass er ebenfalls dort hin muss. Mat sagt, dass die Wesen aus dem Ter'angreal vielleicht einfach jedem sagen, dass er nach Rhuidean muss, [1] doch Rand sagt, dass sie es nie erwähnt haben.

Plötzlich steht Rand auf und geht in den Nebel hinein und Mat folgt ihm zögernd. Es ist herrlich kühl dort und nach einigen Minuten kommen sie in die verlassene Stadt. Sie Gebäude sind riesige, prachtvolle Paläste, aber vieles ist unvollendet. Die Springbrunnen sind leer.

Nach einigem Nachdenken erkennt Rand etwas und lässt Wasser aus einem der Brunnen plätschern. Mat trinkt sofort, muss Rand aber erst darauf hinweisen. Er fragt sich, ob Rand wohl bald verrückt wird.

Nach einigen Minuten will Rand ins Herz der Stadt. Er lässt das Wasser im Brunnen wieder verlöschen und sagt, dass er es nicht verschwenden will, obwohl ein ganzer Ozean von Trinkwasser unter der Stadt liegt. Sie gehen tiefer in die Stadt hinein.

Nach etwa einer Meile gelangen sie an einen großen Platz, in dessen Mitte ein großer Baum stehen und viele, lange hohe Glassäulen, die zu konzentrischen Kreisen angeordnet sind.

Auf dem Platz herrscht ein großes Durcheinander und nach einigem Nachdenken wird Mat klar, dass die vielen, wahllos angeordneten und schlecht zusammenpassenden Gegenstände, die dort angeordnet sind, Ter'angreal oder andere, mit der Macht verbundene Gegenstände sein müssen.

Mat fühlt sich unwohl und wäre beinahe gegangen, aber er sieht Rand, der einfach weiter läuft, und folgt ihm. Als sie vor den Gläsernen Säulen stehen, geht Mat wie magisch angezogen auf den Baum zu. Rand nennt ihn Avendesora und Mat setzt sich darunter. Wie in den Geschichten von Ghoetam fühlt er sich zufrieden und wohl. Auch Rand geht es nicht anders.

Rand überlegt, ob Rhuidean früher vielleicht anders aussah, und schließlich steht er auf und geht auf die gläsernen Säulen zu. Mat erhebt sich, um ihm zu folgen, doch Rand sagt, dass er das nicht tun sollte, weil er dort drin wahnsinnig werden oder sterben könnte.

Mat denkt daran, was die Schlangenwesen ihm gesagt haben. [1] Nach einem Münzwurf und dem Gefühl, dass Rand das Ergebnis beeinflusst hat, bleibt Mat schließlich draußen. Er sieht Rand hinein gehen und schnell zwischen den Säulen verschwinden, eine optische Täuschung. Er ruft ihm nach, dass er schnell zurückkehren soll.

Mat umrundet die Säulen, doch das Glitzern und Gleißen verursacht ihm Kopfschmerzen, also geht er zurück und betrachtet dabei die Ter'angreal, die auf dem Platz verteilt sind. Er weiß nicht, was er dort soll und warum ihm die Wesen in Tear gesagt haben, dass er nach Rhuidean kommen soll, aber dann sieht er etwas, das seine Aufmerksamkeit erregt. Es ist ein Türrahmen aus glänzendem Sandstein, genau wie der in Tear.

Mat grübelt. Er hat Rand eine Stunde gegeben, und denkt, dass er innerhalb einer Stunde durch den Verdrehter rotsteinerner Türrahmen-Ter'angreal gehen und zurück sein kann. Schließlich gibt er sich einen Ruck und tritt hindurch. Doch der Ort, an dem er sich befindet, ist nicht der gleiche, an den er in Tear kam.

Nach einem Moment steht eine Gestalt vor ihm, doch sie ähnelt nicht den schlangenähnlichen Wesen aus dem Ter'angreal in Tear. Die Gestalt, die Mat an einen Fuchs erinnert stellt die gleichen Fragen, wie die andere in Tear. Mat fragt sich innerlich, ob er wohl wieder die Alte Sprache spricht und ob sich wohl einige seiner Erinnerungen wieder einstellen, da die Wesen sich laut Moiraine von solchen Dingen ernähren, indem sie darin herumwühlen.

Mat sagt der Gestalt, dass er einige Fragen beantwortet haben will, wenn das möglich ist, und gehen würde, wenn nicht. Die Gestalt ist sehr aufgeregt und sagt ihm, dass er mit ihr kommen soll. Die Gänge haben die gleichen merkwürdigen Eigenschaften wie in der andere Welt und machen seltsame Biegungen. Sein Führer wirkt hungrig und sieht sich öfter nach ihm um. Mat droht ihm, doch die Gestalt lächelt nur spöttisch und Mat fragt sich, aus was wohl das Leder seiner Bekleidung gemacht ist, wobei er das Gefühl hat, es könnte Menschenhaut sein. Er wünscht sich dringend eine Waffe herbei.

Nach einer Zeit, die ihm wie Stunden vorkommt durch die Gleichförmigkeit der Korridore, kommt er endlich an eine Tür und von dort in einen großen Saal. Der unangenehme Geruch, der überall liegt, erinnert ihn plötzlich an die Höhle eines Raubtiers.

Der Saal ist zuerst leer und Mat glaubt, er wurde hereingelegt, aber die Ausgangstür ist verschwunden. Er dreht sich um sich selbst und plötzlich befinden sich acht Gestalten auf den Säulen, vier Männer und vier Frauen. Sie fordern ihn auf, laut der Vereinbarung zu sagen, was er braucht und Mat beginnt seine Fragen zu stellen.

Er will wissen, was die Dinge bedeuten, die ihm die Wesen im anderen Ter'angreal gesagt haben, doch er erhält keine Antworten. Wütend schreit er die Wesen an. Als er darüber redet, dass er Löcher in seinen Erinnerungen hat und sie ihm helfen sollen, diese Löcher zu stopfen, sagt eines der Wesen "Gemacht". [2] Als Mat erklärt, dass sie so schlimm sind wie die Aes Sedai und er einen Weg sucht, die Aes Sedai los zu werden, sagt das nächste Wesen "Gemacht" [3] [4] und ein weiteres bestätigt, als Mat sagt, dass er den Ort verlassen und nach Rhuidean zurück will. Mat will gehen, doch er kann die Tür nicht sehen. Die Wesen nennen ihn einen Narren, da er keinen Preis mit ihnen vereinbart hat für das, was er von ihnen bekommt. Sie sagen, dass sie den Preis festlegen werden und dann wird es dunkel um Mat und er bekommt keine Luft mehr. [5] [4]

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Sprichworte

  • Der Tod ist leichter als eine Feder, die Pflicht ist schwerer als ein Berg.

Anmerkungen[]

  1. 1,0 1,1 Über die Schwelle (Kapitel)
  2. Mat erhält Erinnerungen und Wissen von Schlachten. (Er bemerkt das zum ersten mal in Der Imre- Außenposten (Kapitel))
  3. Er erhält das Fuchskopf-Medaillon, das ihn gegen die Eine Macht schützt.
  4. 4,0 4,1 Die Geweihten (Kapitel)
  5. Er wird am Ashandarei an Avendesora erhängt.
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