Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Neues von der Ebene" ist das dritte Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das dritte Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Nach Rands Ausbruch ist niemandem etwas Ernstes passiert. Leya hat eine Kopfwunde davongetragen und Min fragt sich, ob sie vielleicht nur das sah und es überbewertet hat. Perrin will, dass sie nach Baerlon zurück geht, doch Min will bleiben. Leya hat Nachrichten über fünftausend Weißmäntel auf der Ebene von Almoth gebracht, was ungewöhnlich ist.

Da das Ereignis wie ein Leuchtfeuer auf Myrddraal gewirkt haben kann, falls welche in der Nähe waren, müssen alle besonders aufmerksam sein.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Lager nahe der Verschleierten Berge

Perrin kommt ins Lager zurück und sieht Moiraine, die zu dem Spalt hinauf starrt, durch den Rand verschwunden ist. Er sagt ihr, dass es ein Unfall war und merkt, dass sie wütend ist. Doch die Aes Sedai geht nur zurück in die Hütte. Ein paar Bäume sind umgestürzt und eine Hütte ebenfalls, die die Shienarer gerade wieder aufbauen.

Min ist am Feuer und rührt in dem verbrannten Essen. Sie ist aufgebracht und droht, Rand dafür zu bestrafen. Sie sagt aber auch, dass die Shienarer es gleichmütig hinnehmen, da Rand der Drache ist.

Perrin macht sich Sorgen um Leya und auch um Min. Er bietet ihr an, ihr Geld zu geben, damit sie sofort nach Baerlon aufbrechen kann, doch Min lehnt ab. Sie erklärt ihm, dass die Dinge, die das Schicksal einem bestimmt und nicht man selbst, nicht immer die schlechteren sein müssen. Perrin sagt ihr erneut, dass sie nicht bleiben muss, wenn sie nicht will, aber Min gibt ihm nur einen Kuss und sagt ihm, dass er nichts versteht. Sie fragt Perrin, ob er denn nicht nach Hause wollen, doch er sagt, dass er noch nicht kann und vielleicht auch nie.

Dann sieht er Moiraine und Lan aus der Hütte kommen und Rand, der heimlich in seine Hütte zurück schlüpft. Perrin fragt Moiraine, wie es Leya geht und erfährt, dass sie sich ausruht. Sie wäre bei Rands Ausbruch gestürzt und hätte sich den Kopf verletzt. Es gab viel Blut, aber es sei nichts ernstes.

Min ist unsicher, da sie glaubt, die Kesselflickerin würde auf jeden Fall sterben, aber Moiraine sagt, sie hätte sich diesmal entweder geirrt, oder es würde auf der Heimreise der Frau geschehen. Dann erzählt sie von den Neuigkeiten, die Leya gebracht hat.

Die Weißmäntel haben inzwischen fast fünftausend Mann auf der Ebene von Almoth, was beinahe die Hälfte ihrer Streitmacht ist. Sie behaupten, Frieden bringen zu wollen, weshalb sie die Taraboner und Domani über ihre Grenzen wieder zurück drängen. Doch sie greifen die Drachenverschworenen nicht an. Und in drei Dörfern, durch die Leya kam, sind drei junge Männer unter mysteriösen Umständen gestorben. Alle hatten helle Augen und waren größer als üblich. Lan und Uno sagen, es wären die Seelenlosen gewesen.

Moiraine will nicht, dass sie das genauer erklären. Sie fragt Uno, ob seine Kundschafter etwas bemerkt haben, da Rands Ausbruch mit der Macht für jeden Myrddraal im Umkreis von zehn Meilen wie ein Leuchtfeuer gewirkt haben muss. Uno versichert, dass die Männer nichts gefunden haben.

Lan will das Land um das Lager herum absuchen, doch Moiraine sagt, er solle bleiben, da etwas in der Luft liegt. Perrin nennt es "Warten", denn er spürt es auch. Sie verabschiedet sich zur Nacht. Perrin geht schlafen, da er die dritte Wache hat, und wenigstens ein paar Stunden ruhen will, aber er träumt.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

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