Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Jenseits des Steins" ist das erste Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das dreiundzwanzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand und seine Begleiter gelangen in die Aiel-Wüste. Rand, Mat und Moiraine erhalten die Erlaubnis, Rhuidean zu betreten, Aviendha wird von den Weisen Frauen dort hin geschickt. Egwene beginnt ihre Ausbildung bei den Weisen Frauen.

Handlung[]

Egwene al'Vere[]

Ort: Rhuidean und Chaendaer, Aiel-Wüste
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Der Boden um sie herum bäumt sich auf und Egwene muss sich bemühen, sich festzuhalten, doch sie stellt fest, dass es Rand tatsächlich gelungen ist, sie in die Aiel-Wüste zu bringen. In der Nähe sieht sie eine riesige Nebelbank, über der Türme und Kuppeln liegen, die Stadt in den Wolken, von der der Händler vor sechshundert Jahren berichtete.

Rand sieht sehr erschöpft aus und Moiraine erklärt, dass er ein unnötiges, schlecht durchdachtes Risiko einging, da der Angreal, den er benutzt hat, nicht stark genug war. Sie heilt Rand wütend, doch er ist ihr nicht dankbar und fordert, dass sie ihn das nächste mal erst fragt. Egwene findet ihn undankbar.

Ihr wird die angespannte Stille der Aiel bewusst und sie bemerkt zwei Lager. Erst als eine Frauenstimme ruft "Der Friede von Rhuidean", entspannen sich alle. Sie sieht vier Frauen in Röcken und Blusen auf die Ankömmlinge zulaufen.

Die vier Frauen bleiben etwas oberhalb des Portalsteins stehen und verkünden laut, dass der Friede von Rhuidean gewahrt werden soll und jeder in Frieden zu seiner Festung zurückkehren soll. Daraufhin beginnen die Aiel, sich zu zerstreuen.

Egwene sieht sich nach Aviendha um, die gerade schnell verschwinden will, doch eine der Weisen Frauen hält sie auf und Aviendha bleibt stehen, wenn auch ungern. Egwene will etwas tun, doch Moiraine hält sie auf.

Rhuarc begrüßt seine Frau Amys. Egwene hört, dass sie und die anderen Weisen Frauen wussten, dass sie an diesem Tag in Rhuidean ankommen würden und das auch in dem Brief an Moiraine geschrieben haben.

Zwei Männer kommen von den Lagern, der eine schwer bewaffnet, der andere nur mit einem Messer. Rhuarc ignoriert den bewaffneten und spricht den anderen als einen seiner Septimenhäuptlinge namens Heirn an. Der Mann erklärt, dass er die Weisen Frauen sicher nach Rhuidean bringen wollte und so wie er es ausspricht, scheint es etwas wichtiges anzudeuten.

Lan erklärt Egwene und Moiraine leise, dass eine Weise Frau sich unbehelligt überall hin bewegen kann und Heirn eigentlich gekommen ist, um Rhuarc vor den Männern im anderen Lager zu schützen, doch dass es gegen die Ehre wäre, das laut zu sagen.

Nach einer Weile wendet sich Rhuarc an den schwer bewaffneten Mann und spricht ihn als Couladin an. Er fragt, ob die Shaido einen neuen Clanhäuptling benötigen, und Couladin erklärt, dass Suladric tot sei und Muradin in Rhuidean wäre.

Bair unterbricht sie und erklärt, dass Couladin nicht um Erlaubnis gefragt hat. Er erklärt, es wäre sein Recht, nach Rhuidean zu gehen, doch sie sagt, dass er das Recht hat, zu bitten, und dass er die Erlaubnis nicht erhalten würde, da er dem nicht gewachsen sei, das ihn in Rhuidean erwartet.

Amys spricht Rhuarc an und sagt, dass jemand mit ihm gekommen ist, den sie sprechen will. Egwene glaubt, sie ist gemeint, doch Amys sieht Rand an. Rand geht auf sie zu und bittet auf eine anscheinend uralte Art und Weise, Rhuidean betreten zu dürfen. Amys und Bair stimmen sofort zu, doch Couladin widerspricht, da Rand kein Aiel ist und seiner Meinung nach getötet werden sollte, da er auch nicht in der Wüste sein darf.

Rand erklärt, dass seine Mutter eine Aiel war, um deutlich zu machen, dass er das Recht hat. Doch Amys widerspricht ihm und sagt, sein Vater wäre ein Aiel gewesen. Die Weisen Frauen Seana und Melaine stimmen ebenfalls zu, wenn auch Melaine nicht glücklich damit scheint.

Als sie ihm offiziell die Erlaubnis geben wollen, tritt Mat plötzlich hinzu und bittet ebenfalls um Erlaubnis, Rhuidean betreten zu dürfen. Alle sind überrascht und Couladin will Mat sofort töten, doch Amys und Melaine schleudern ihn mit Saidar davon. Couladin protestiert, dass Rand nicht das Recht hat, doch er sich sicher, dass Rhuidean ihn umbringen wird. Aber Mat ist für ihn ein Feuchtländer, der getötet gehört und niemals das Recht haben darf, Rhuidean zu betreten.

Aber die Weisen Frauen sagen ihm, Rhuarc und Heirn, dass sie zu den Zelten gehen sollen, da es eine Angelegenheit der Weisen Frauen ist. Die Männer gehorchen, wenn auch Couladin wütend darüber ist. Die Weisen Frauen sehen ihnen unglücklich nach und Amys erklärt Mat, dass es nicht gestattet ist, da die Regeln besagen, dass niemand ohne Aielblut in den Adern Rhuidean betreten darf.

Aber die Weisen Frauen unterhalten sich und schließlich sagt Bair, dass die Zeiten sich ändern und nach kurzem stimmen alle zu und genehmigen, dass Mat ebenfalls nach Rhuidean geht.

Nachdem die Weisen Frauen die rituellen Worte gesprochen haben, gehen Mat und Rand hinunter auf die Stadt zu. Egwene beobachtet sie, dann geht sie zu Amys und stellt sich vor. Amys unterbricht sie und schickt Lan fort, da sie sagt, es sei nur eine Angelegenheit für Frauen.

Moiraine fragt, warum die Aiel Lan Aan'allein nennen und Amys erklärt es ihr. Danach rufen die Weisen Frauen Aviendha zu sich und sagen ihr, dass es Zeit für sie wäre. Doch Aviendha sagt, sie ist eine Tochter des Speers und will keine Weise Frau werden. Amys erklärt ihr, dass sie sich auch geweigert hat, dass man aber mit ihr nicht so sanft umgegangen ist.

Sie erklären Aviendha, dass sie sich ihrer Verantwortung stellen muss und Egwene erkennt, warum sie sich ihr gegenüber von Anfang an so verbunden gefühlt hat: [1] Aviendha kann die Macht lenken.

Die Weisen Frauen wissen, dass Moiraine sie zur Weißen Burg bringen will und Moiraine sagt, dass sie dort unterrichtet werden könnte. Doch die Weisen Frauen erklären, dass sie es besser können, da die Weiße Burg die Frauen verwöhnt.

Aviendha übergibt den Weisen Frauen ihre Waffen und Amys wirft sie achtlos zur Seite. Egwene sieht, wie Aviendha jedes mal zusammenzuckt und fragt, ob man sie so herzlos behandeln muss. Seana erklärt, dass sie lernen muss, diese Dinge als Schrott anzusehen, da sie andere Aufgaben hat.

Aviendha zieht sich aus und übergibt auch ihre Sachen. Als sie ihre Beute auch übergeben will, erklärt Seana, dass sie die hinterher zurückerhalten wird.

Danach beschreibt ihr Amys drei Ringe, durch die Aviendha treten muss. In ihnen wird sie viele Male ihr Leben erleben und erkennen, was sie tun muss, und was sie nicht haben kann. Egwene erkennt, dass sie einen Ter'angreal beschreibt.

Melaine spricht ihr Mut zu; von ihr hat Egwene es am wenigsten erwartet. Aviendha lächelt sogar, als sie sich verabschiedet und erklärt, sie werde schneller als die Männer in Rhuidean sein, da diese nicht laufen können.

Egwene spricht Amys erneut auf ihr Zusammentreffen im Traum an und die Weise Frau nennt sie hektisch. Sie erklärt, dass sie sich beeilt haben, da Aviendha sich so sehr gegen ihr Toh gestellt hat und weil sie fürchteten, dass die Shaido trotz des Friedens von Rhuidean kämpfen würden, wenn sie sie nicht überrumpelten, indem sie Rand nach Rhuidean schicken.

Sie Weisen Frauen führen sie zu den Zelten, um ihnen Wasser und Schatten anzubieten. Ein ganz in Weiß gekleideter Aiel nimmt ihnen die Pferde ab, um sie zu versorgen. Zwei Frauen, ebenfalls in Weiß, bringen ihnen Wasser, und alle stellen sich einander vor, danach entspannen sich die Weisen Frauen. Egwene ist verwirrt über die demütigen Aiel in den Weißen Gewändern und fragt, ob nur die Weisen Frauen Diener haben, da sie sich daran erinnert, wie entrüstet Aviendha die Diener im Stein von Tear zurückgewiesen hat.

Die Weisen Frauen erklären ihnen, dass es sich bei den weiß gekleideten Menschen nicht um Diener handelt, sondern um Gai'shain und erklärt ihnen auch, was das bedeutet.

Moiraine fragt, wie die Frauen wissen konnten, was sie in ihrem Brief geschrieben haben und Bair erklärt ihnen die Dinge, die sie durch das Traumgehen erfahren haben, und inwieweit diese Dinge sicher sind. Sie erwähnt dabei, dass Moiraine durch die Ringe gehen muss, bricht jedoch vorher ab. Moiraine äußert sich nicht dazu.

Sie erwähnt verschiedene Worte der Alten Sprache und ihre Bedeutung, aber die Weisen Frauen sehen sie nur mit unbeweglichen Gesichtern an. Egwene spricht erneut von ihrer Ausbildung zur Traumgängerin, doch Amys erklärt, dass sie zwar eine Aes Sedai sei, doch hier wieder zur Schülerin werden würde.

Dann beginnt Moiraine, sich auszuziehen und sagt, dass sie durch die Ringe gehen wird. Sie fragt, ob es einen Unterschied macht, dass man es ihr gesagt hat, doch die Weisen Frauen wissen es nicht. Sie haben in den Träumen gesehen, dass Moiraine es als erste ansprechen wird, doch jetzt hat Melaine es erwähnt und die Zukunft ändert sich schon, aber sie wissen nicht, welche Auswirkungen das haben wird.

Als Moiraine nackt ist, sagt sie, die Frauen sollen verhindern, dass Lan ihr folgt, da er es versuchen würde, wenn er sie sieht.

Als Moiraine gegangen ist, fragt Egwene ob sie es überleben wird, aber die Weisen Frauen wissen es nicht. Egwene fragt, ob sie auch gehen muss, doch die Frauen erklären ihr, dass sie nichts dergleichen gesehen haben, da sie Egwene in den Träumen überhaupt nicht gesehen haben.

Da Egwene erneut anfängt, erklären sie sich schließlich bereit, ihr etwas über das Träumen und über Tel'aran'rhiod zu erklären und sagen ihr auch, wie sie sich als Lehrling verhalten muss und dass sie Tel'aran'rhiod nicht ohne die Erlaubnis der Weisen Frauen betreten darf.

Egwene ist fasziniert und nimmt sich vor, sich alles zu merken, um nicht bestraft zu werden.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Aiel Verwandtschaftsgrade

Alte Sprache

  • Gai'shain - Die auch in der Schlacht den Frieden gelobt haben
  • Ji'e'toh - Ehre und Pflicht
  • Tel'aran'rhiod - "Welt der Träume" oder "Unsichtbare Welt"
  • Aan'allein - der "Eine Mann" und "Der Mann, der ein ganzes Volk ist"
  • Gaidin - Brüder der Schlacht
  • Aes Sedai - Diener Aller
  • Aiel - hingebungsvoll
  • Jenn Aiel - "Die wirklich Hingebungsvollen" oder "Die einzigen wirklich dem Ziel ergebenen" oder "Die einzigen echten Aiel"

Anmerkungen[]

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