Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Jenseits der Eiche" ist das achte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das dreißigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrin und die anderen werden von Marin zu einem Versteck im Wald gebracht, wo sich auch zwei Aes Sedai befinden.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Weinquellen-Schenke, Emondsfeld, Zwei Flüsse

Während Perrin in Failes Armen weint, verliert er alles Zeitgefühl. Er erinnert sich an seine Familie und als er sich schließlich beruhigt, sind er und Faile allein im Schankraum. Sie fragt, ob er den Gedanken, sich zu stellen, endlich aufgegeben hat und Perrin sagt, dass sie ja trotzdem hinter Rands und Mats Vätern her sein werden.

Er sagt, dass er die von den Weißmänteln gefangenen Menschen befreien muss, und überlegt, ob Lord Luc wohl eine Idee hätte. Faile erklärt, dass sie zu sechst sind, falls Loial mit ihnen kämpfen will, und zu acht, wenn Tam und Abell ihnen helfen. Sie hält es für einen guten Anfang und überlegt ebenfalls, dass Luc ihnen helfen könnte, falls er kein Angeber und Lügner ist wie die zwei Jäger des Horns, die sie damals begleitet hat. [1]

Sie beschließen, dass sie zuerst Tam und Abell finden wollen, als Bran in den Raum kommt. Er sagt, dass ein Ogier in seiner Küche sitzt und dass das Marin beinahe hat ohnmächtig werden lassen. Er erklärt Perrin erneut, dass dieser lieber verschwinden sollte, ist aber sicher, dass Perrin nicht darauf hören wird.

Bran sagt auch, dass Marin weiter versuchen wird, ihn zu überreden. Dann gehen sie in die Küche. Loial sitzt dort und erklärt, er hätte gehört, dass Perrin jetzt gehen würde, doch Perrin sagt, dass er noch einiges zu tun hat. Obwohl Marin ihn böse ansieht, erklärt er seinen Plan bezüglich Tam und Abell und der Befreiung der Gefangenen.

Er sagt Loial, dass dieser gehen könnte, da es nicht sein Krieg ist, doch der Ogier will sich ihm anschließen, genau wie die Aiel. Marin sieht sie böse an doch sie lenkt ein und sagt, sie müssten einen Ort finden, an dem sie übernachten könnten. Bran fällt das alte Seuchenhaus ein, und er will sie dort hin bringen, doch Marin sagt, er würde als Dorfvorsteher zu viel Aufmerksamkeit erregen. Sie will es selbst tun.

Sie beschreibt den alten Baum, an dem sie sich treffen wollen, und die Aiel gehen voraus. Im Stallhof sie allerdings auf Cenn Buie. Er sieht zuerst nur den Ogier und hält ihn für einen Trolloc. Marin klärt ihn auf und versucht, ihn abzulenken, doch Cenn erkennt auch Perrin und beschuldigt ihn sofort ein Schattenfreund zu sein und Schuld daran zu sein, dass die Trollocs in den Zwei Flüssen sind.

Er will Perrin bei den Weißmänteln verraten und Marin beschimpft Cenn, der Schuld ist, dass die Weißmäntel die ganze Weinquellen-Schenke durchsucht haben. Er will das ganze vor den Gemeinderat bringen, doch Marin sagt, das sei eine Angelegenheit des Frauenzirkels. Als Cenn weiter protestiert, droht sie ihm damit, ihn an Daise Congar zu verraten und Cenn lenkt ein und geht.

Faile lobt Marin dafür, wie gut sie mit Cenn umgegangen ist und Perrin fragt, ob er ruhig bleiben wird. Marin bestätigt das, doch sie hat gezögert und sie machen sich schnell auf den Weg.

Perrin hofft, dass sie keine Aufmerksamkeit erregen, während sie durch die Felder reiten. Sie finden die gespaltene Eiche leicht, wo Marin und die Aiel schon auf sie warten. Marin besteht darauf, dass sie das letzte Stück bis zum alten Seuchenhaus zu Fuß gehen, und nach einer Weile riecht Perrin Menschen und versteht auch ihre Vorsicht.

Vor ihm stehen zwei Behüter, Tomas und Ihvon. Er fragt, warum sie ihm nicht erzählt hat, dass sich Aes Sedai in den Zwei Flüssen befinden, und Marin erklärt, dass es außer dem Frauenzirkel niemand weiß.

Marin erklärt, dass sie es geheim halten mussten. Die Aes Sedai waren zuerst in Wachhügel, und als die Weißmäntel kamen, sandte der dortige Frauenzirkel sie nach Emondsfeld. Tomas fragt, warum Marin das Geheimnis jetzt gelüftet hat und sie erklärt, dass sie es am besten findet, Perrin bei den Aes Sedai zu verstecken, da er ja schon mit einigen gereist ist.

Er weiß nicht, ob er es gut findet, da nicht alle Aes Sedai vertrauenswürdig sind. Faile hingegen vertraut Marin, doch Perrin denkt, dass er inzwischen nur noch wenigen Menschen vertraut. Er hofft, dass die Aes Sedai ihnen im Kampf gegen die Trollocs helfen werden. Er weiß, dass Aes Sedai vieles nur aus eigenen Motiven tun, doch im Moment hat er keine andere Wahl.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Anmerkungen[]

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