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Janduin war ein Clanhäuptling der Taardad Aiel.

Geschichte[]

Er war von der Eiserne Berge-Septime der Taardad Aiel. Von ihm wurde gesagt, er wäre der jüngste Clanhäuptling in der Geschichte der Aiel gewesen. Er war ein charismatischer und talentierter Anführer. [1]

Er beendete die zweihundertjährige Blutfehde zwischen den Taardad und den Nakai und schloss ein Bündnis mit ihnen. Weiterhin gelang es ihm, mit den Reyn ein Bündnis zu schließen, die kurz davor waren, eine Blutfehde mit den Taardad zu beginnen. Außerdem wäre es ihm fast gelungen, eine Fehde zwischen den Shaarad und den Goshien zu beenden. Doch die Nachricht, dass Laman Avendoraldera gefällt hatte, unterbrach seine Bemühungen. Er führte die Taardad, die Nakai, die Reyn und die Shaarad in die Westlande, um dort im Aiel-Krieg Rache an Laman zu nehmen. [1]

Etwa um 973 NÄ war die Feuchtländerin Tigraine Mantear in die Wüste gekommen, um eine Tochter des Speers zu werden. Sie musste lange dafür kämpfen, von den Aiel anerkannt zu werden, die sie schließlich bei sich aufnahmen und es gelang ihr tatsächlich, den Speer zu erringen und eine Far Dareis Mai zu werden. [1]

Janduin verliebte sich in sie und sie wurden ein paar. Shaiel, wie Tigraine sich inzwischen nannte, zog mit ihm und den anderen über die Drachenmauer und kämpfte im Aiel-Krieg gegen Laman. Doch im dritten Jahr dort wurde sie schwanger. Obwohl es ihr verboten war, weiter zu kämpfen, konnte Janduin ihr diesen Wunsch nicht abschlagen. In der Schlacht an den Leuchtenden Mauern verschwand sie und wurde nie wieder gesehen, ebenso wie ihr Kind. [1]

Janduin war so verzweifelt, dass er als Häuptling zurück trat. Der erste Clanhäuptling überhaupt, der das jemals getan hatte. Niemandem gelang es, ihn umzustimmen, und Janduin ging in die Große Fäule, um dort mit den jungen Männern Trollocs und Myrddraal zu jagen. Diejenigen, die zurückkehrten, behaupteten später, er sei von einem Mann getötet worden, von dem Janduin behauptete, er sähe aus wie Shaiel. [2] Janduin hatte einfach seine Waffe sinken und sich von ihm durchbohren lassen. [1]

Handlung[]

Um zu beweisen, dass Rand der Car'a'carn ist, von dem die Prophezeiungen von Rhuidean sprechen, erklärt Rand im Alcair Dal, dass Janduin sein Vater war und seine Mutter Shaiel, eine Tochter des Speers. [3]

In einem Gespräch mit Dyelin Taravin erklärt er ihr später ebenfalls, dass Janduin und Shaiel seine Eltern waren, als sie ihm erklärt, dass er große Ähnlichkeit mit Tigraine Mantear hat. Rand erkennt schockiert, dass Tigraine die Feuchtländerin sein muss, die damals in die Wüste ging, sagt aber nichts dazu. [4]

Obwohl Rand weiß, dass Janduin sein Vater ist, verspürt er nie den Wunsch, ihn auch so zu nennen, denn für ihn wird immer Tam sein Vater bleiben. [5] Als sie sich schließlich wiedersehen, denkt Rand erneut an Janduin, doch er kennt ihn nicht und Tam ist für ihn wichtiger. [6]

Anmerkungen[]

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