Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Schattensaat
  2. Störungen im Muster
  3. Überlegungen
  4. Marionetten
  5. Verhör
  6. Tore
  7. Spiel mit dem Feuer
  8. Sturköpfe
  9. Entscheidungen
  10. Widerstand
  11. Was im verborgenen liegt
  12. Nach Tanchico oder zur Burg?
  13. Gerüchte
  14. Die Bräuche in Mayene...
  15. Über die Schwelle
  16. Abschiede
  17. Irrtümer
  18. In die Kurzen Wege
  19. Der Wogentänzer
  20. Der Wind erhebt sich
  21. Ins Herz hinein
  22. Aus dem Stein

Nächster Band

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"In die Kurzen Wege" ist das achtzehnte Kapitel des siebenten Bandes Schattensaat. Gleichzeitig ist es das achtzehnte Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrin, Loial, Faile, Gaul, Bain und Chiad verlassen den Stein von Tear und begeben sich in die Kurzen Wege.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Tear (Hauptstadt)

Perrin packt seine Sachen. Obwohl er sich nicht wohl fühlt, nimmt er die Axt mit, die er seit dem Angriff nicht mehr angefasst hat.

Auf dem Gang trifft er Gaul der für Perrin alles hat besorgen lassen, so dass Moiraine nicht merkt, dass er fort will. Aber er erzählt ihm auch, dass Faile ganz offen jedem davon erzählt, wo sie hin will und Perrin lässt sich von Gaul versprechen, dass dieser Faile aus den Zwei Flüssen fort bringen wird, falls Perrin etwas zustoßen würde.

Sie verlassen den Stein durch leere Gänge und Perrin wundert sich, dass niemand zu sehen ist. Gaul erklärt ihm, dass Rand alle ins Herz des Steins gerufen hat.

Im Stall treffen sie auf Faile und Loial, die von Bain und Chiad begleitet werden. Von Gaul erfährt Perrin, dass sein Clan und Chiads eine Blutfehde austragen, weshalb sich die beiden Frauen auf Failes Seite schlagen werden.

Faile versucht, Perrin erneut herauszufordern, doch er ignoriert sie und belädt statt dessen das Packpferd. Als er aufgesessen ist, beobachtet er Faile, die Zeit zu schinden versucht. Nachdem sie ebenfalls auf ihrem Pferd sitzt, reitet sie näher zu ihm und bittet ihn flüsternd, nachzugeben.

Bevor Perrin antworten kann, dröhnt der Stein wie eine Glocke und die Pferde bäumen sich auf. Perrin weiß, dass es am Ta'veren-Sog von Rand liegt [1] und sagt, dass sie sofort losreiten. Diesmal widerspricht Faile nicht. Sie reiten so schnell wie können. Als sich alles um sie beruhigt hat, fragt Loial, was los war, und Perrin lügt darüber und sagt, er wüsste es nicht.

Faile sagt, dass die Aiel sicher eine Stunde brauchen würden, um zu ihnen zu gelangen, da sie sie bei der schnellen Flucht hinter sich zurückgelassen haben, doch nach einigen Sekunden kann Perrin sie in der Ferne erkennen. Faile glaubt ihm nicht, doch schon bald wird sie eines besseren belehrt.

Bain und Chaid sticheln gegen Gaul und er wiederum reißt Witze über die Töchter des Speers. Faile will Perrin ebenfalls wieder herausfordern, doch er ignoriert sie. Schließlich fordert Faile Loial auf, sie zum Wegtor zu führen.

Sie verlassen die Stadt und reiten bald durch die Wiesen, wo Jungen die Herden der tairenischen Pferde hüten und erreichen nach einiger Zeit das Wegtor, das hinter Sträuchern verborgen steht. Während des Ritts erklärt ihnen Loial wütend, dass dort einst ein Ogier-Hain stand, wo jetzt nur noch Pferdeweiden liegen.

Loial öffnet das Wegtor und Perrin reitet als erstes hindurch und Gaul folgt ihm. Der Aiel erklärt ihm, dass Faile wütend ist und Perrin sagt, dass er nichts versprochen hat, was er brechen könnte und erklärt, er wolle bis zum ersten Wegweiser vorausreiten, damit sich Faile ruhig erst einmal Sorgen machen sollte.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Sprichworte

  • "Den Ogier ärgern und die Berge über dem eigenen Kopf einstürzen lassen." - auch als "Ärgere den Ogier, und du lässt die Berge über dem eigenen Kopf zusammenstürzen."

Anmerkungen[]

  1. Tatsächlich hat Rand in diesem Moment Callandor in den Boden gerammt und erneut mit Schutzgeweben umgeben. (Ins Herz hinein (Kapitel))
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