Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte

Nächster Band

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"In Canluum" ist das fünfzehnte Kapitel des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es das fünfzehnte Kapitel des elften englischen Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Lan und Bukama kommen nach Canluum. Lan will bald wieder in den Norden. In der Stadt werden sie merkwürdig angesehen und Lan merkt, dass mit Bukama etwas nicht in Ordnung ist.

Handlung[]

Lan Mandragoran[]

Lan und Bukama sind zurück in den Grenzlanden, wo der Frühling Einzug gehalten hat. Sie reiten nach Canluum und Lan wundert sich, dass Bukama trotz der Pause, die er wollte, immer mürrischer geworden ist in den letzten Wochen. Auch die Tatsache, dass ihre Hadori viele Blicke auf sich ziehen, bessert Bukamas Stimmung nicht, denn die Blicke sind finster.

Lan kann nicht aufhören, an den Norden zu denken, der ihn unaufhörlich anzieht. Er kann die Große Fäule praktisch riechen, auch wenn er sich das nur einbildet. Für die meisten Menschen ist dieser Ort gleichbedeutend mit dem Tod, doch für Lan ist es sein Zuhause.

Bevor sie durch das Stadttor reiten, müssen sie ihre Gesichter enthüllen, wie es in den Grenzlanden Gesetz ist, denn sonst könnte sich ein Myrddraal einschleichen. Niemand erkennt sie wieder, doch Lan merkt, dass Bukama sich anspannt und er warnt ihn, ruhig zubleiben. Doch dann ruft ein junger Soldat Lans Namen und sagt, man hätte gedacht, er wäre im Aiel-Krieg gestorben.

Lan sagt, er wäre kein König, als der Junge ihn so nennt, und Bukama fragt ärgerlich, wofür der junge Mann bereit wäre, da dieser das gesagt hat. Wütend fährt er ihn an, mit welchem Recht er sich einen Malkieri nennen würde, da er einem anderen Herrn die Treue geschworen und sein Haar geschnitten hat.

Mehr Soldaten kommen aus dem Wachhaus und beobachten sie aufmerksam, doch sie unternehmen nichts, da sie Lans Namen kennen. Der wachhabende Offizier Alin Seroku kommt hinzu und begrüßt Lan, doch er stellt sich den Männern in den Weg und erklärt, in der Stadt wäre es unruhig.

Lan weiß, was er damit sagen will, er erklärt, dass sie sich nur ein paar Tage ausruhen wollen, doch er kann sich weder für Bukama entschuldigen noch einen Friedenseid schwören, da das seinen Begleiter beschämen würde. Doch zu seinem Entsetzen entschuldigt Bukama sich selbst und schwört den Eid.

Der Offizier zögert nur einen Moment, dann begrüßt er beide Männer und heißt sie in der Stadt willkommen. Lan und Bukama reiten weiter. In der Stadt sieht er einige Aes Sedai - es sind sehr viele außerhalb der Burg unterwegs, seit die alte Amyrlin gestorben ist - und geht ihnen aus dem Weg, da er nicht zum Behüter gemacht werden will; der Hadori reicht schon aus, um das Interesse einer Schwester zu wecken.

Als er weiter geht, schockiert es ihn, wie viele Frauen einen Spitzenschleier vor dem Gesicht tragen. Zwar gab es noch nie weibliche Myrddraal, doch er wundert sich, dass das Gesetz sich der Mode beugt. Noch schockierender allerdings ist, dass Bukama gar nicht darauf reagiert. Auch der Anblick eines jungen Malkieri ohne Hadori lässt den alten Soldaten schweigen und Lan ist besorgt.

Lan weiß, dass er im Palast oder in den Adelshäusern Canluums jederzeit freundlich aufgenommen werden würde, doch er weiß auch, dass es dort Malkieri geben wird, die ihre Herkunft vergessen wollen, und er macht sich Sorgen, dass Bukama trotz seines Schwurs einen Mord begehen würde, denn der alte Soldat ist in einer schlechten geistigen Verfassung.

Also erklärt er, er wolle sich das Hofprotokoll ersparen, das Varan Marcasiev ihnen zuliebe einhalten würde, und Bukama folgt ihm ohne Klagen; es ist ungewöhnlich für ihn. Auch das beunruhigt Lan und er weiß, dass er so schnell wie möglich Bukamas alte Verfassung wiederherstellen muss, sonst würden sie untergehen.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Zitate

  • Möget ihr eines Tages Frieden erfahren.
  • Frieden liegt in der letzten Umarmung der Mutter.
  • Möge sie uns eines Tages zu Hause willkommen heißen.
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