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Hardan war eine Nation, die sich nach dem Hundertjährigen Krieg erhob. Sie verschwand im Laufe der Jahrhunderte. Heute wird das Land, das einst Hardan gehörte, von keiner Nation beansprucht.

Die Hardani liebten ihre Obstplantagen, noch heute kann man die alten Bäume und ihre Nachfolger noch stehen sehen. [1]

Geographie[]

Die Nation lag zwischen Shienar und Cairhien.

Harad Dakar war die Hauptstadt von Hardan. [1] Sie lag zwischen Brudermörders Dolch und den nordöstlichen Ausläufern des Flusses Erinin, wo er die südliche Grenze von Shienar formt.

Geschichte[]

Hardan erhob sich nach dem Hundertjährigen Krieg, konnte sich jedoch nicht lange halten. Etwa um 700 NÄ wurden Harad Dakar und damit die Nation Hardan vollständig aufgegeben, doch schon zuvor war es nur eine leere Hülle gewesen mit einem König, der nicht einmal die Ereignisse innerhalb seiner Stadtmauern kontrollieren konnte. [1]

Die Nation verschwand, und Cairhien dehnte seinen Herrschaftsbereich bis auf die halbe Strecke nach Shienar aus. Doch Cairhien musste seine Grenzen schließlich zurückziehen, weil es das riesige Gebiet nicht vollständig beherrschen konnte. [2]

Alle Dörfer und Städte verschwanden mit der Zeit und Bauern karrten die Steine davon, um sich Häuser zu bauen. Harad Dakar war fast 100 Jahre lang wie ein Steinbruch. [1]

Handlung[]

Auf der Jagd nach dem Horn von Valere verfolgen Rand, Mat, Perrin, Loial, Ingtar Shinowa, Hurin und eine Gruppe shienarischer Soldaten Padan Fain und einige Trollocs durch dieses menschenleere, beinahe unbewohnte Gebiet. [3] Dort existiert ein Portalstein, durch den Lanfear Rand, Loial und Hurin verschwinden lässt. [4]

Anmerkungen[]

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