Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Wolfsbruder
  2. Flucht auf dem Arinelle
  3. Das fahrende Volk
  4. Weißbrücke
  5. Zuflucht vor dem Sturm
  6. Fußspuren in der Luft
  7. Gnadenlose Augen
  8. Kinder des Schattens
  9. Verdiene dir dein Essen!
  10. Vier Könige unter dem Schatten
  11. Die Dunkelheit wartet
  12. Das letzte Dorf
  13. Caemlyn
  14. Das Muster wird gewebt
  15. Die lange Hatz
  16. Rettung
  17. Das Gewebe formt sich
  18. Das Gewebe festigt sich
  19. Alte Freunde und neue Bedrohungen
  20. Erinnerungen an Träume
  21. Entscheidungen und Erscheinungen
  22. Dunkelheit über den Kurzen Wegen
  23. Was im Schatten folgt
  24. Fal Dara
  25. Noch mehr darüber, was das Rad schon webte
  26. Die große Fäule
  27. Der Dunkle König rührt sich
  28. Zusammentreffen am Auge
  29. Gegen den Schatten
  30. Es gibt weder Anfang noch Ende
  31. Das Rad dreht sich

Nächster Band

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"Gegen den Schatten" ist das neunundzwanzigste Kapitel des zweiten Bandes Das Auge der Welt. Gleichzeitig ist es das einundfünfzigste Kapitel des ersten englischen Originalbandes The Eye of the World, der als Die Suche nach dem Auge der Welt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand flieht vor Aginor und gerät schließlich an eine Steilklippe. Der Verlorene folgt ihm, verbunden mit einer glühenden Lichtschnur, die schließlich auch Rand ergreift. Durch sie erhält er Macht und verschwindet mit Hilfe eines Gedankens von der Klippe.

Er findet sich auf einem Berggipfel am Tarwin-Pass wieder, wo die Schlacht tobt. Ba'alzamon lockt ihn in eine Luftkuppel wo sie miteinander kämpfen. Ba'alzamon stirbt und Rand fällt in Ohnmacht.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Große Fäule; Tarwin-Pass
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Rand ist vor Angst geflohen, während Moiraines Schreie ihm folgen. Er rennt so schnell er kann, da er weiß, dass der Verlorene nur an ihm Interesse hat, an keinem anderen. Er konnte es in dessen Augen sehen.

Er klettert einen Hügel hinauf, bis er nicht mehr weiter kommt, weil er an einem Steilhang steht. Er will einen anderen Weg suchen, doch Aginor hat ihn eingeholt und erzählt dabei von den Dingen, die der Dunkle König mit Rand vorhat, nachdem dieser lebend zu ihm gebracht wurde. Doch Aginor will ihn gerade deshalb töten.

Verzweifelt will Rand vor ihm zurückweichen, obwohl es keinen Ausweg gibt. Seine Gedanken rasen, bis er plötzlich hinter Aginor etwas entdeckt, das aussieht wie ein glühendes Seil. Etwas kommt durch dieses Seil und lässt den Verlorenen stärker und stärker werden. Dann löst sich ein Strang von diesem Seil, erreicht Rand und er fühlt sich ebenfalls stärker.

Aginor wird wütend, denn er will diese Macht für sich haben. [1] Feuer schießt aus Aginor heraus und mit dem Gedanken, wegzukommen, verschwindet Rand tatsächlich und findet sich auf einem breiten Bergpass wieder. Unter ihm tobt die Schlacht am Tarwin-Pass. Gerade sammeln sich die Menschen auf der einen und die Trollocs auf der anderen Seite. Nach einigen Momenten sehen sie ihn schließlich.

Er betrachtet die Armee des Schattengezüchts, die mehr als doppelt so groß ist wie die der Menschen. Auch sie sehen ihn. Mit einem Blick lässt er Blitze auf die Draghkar niederregnen. Aber in Rand wird die Hitze des Lichts, das aus dem Seil in ihn strömt, so groß, dass er sich nicht mehr beherrschen kann. Er fällt auf die Knie und schreit, was eine Feuerwand auf die Trollocs schickt. Als er mit den Fäusten auf den Boden schlägt, dröhnt die Erde und eine Gerölllawine geht auf die Schattenwesen nieder.

Er schreit zu Ba'alzamon, dass es ein Ende haben muss. Eine Stimme antwortet ihm, und zeigt ihm eine große Luftkuppel, zu der Stufen führen. [2] Er befindet sich im Nichts und nur ein winziger Teil von sich selbst ist noch da, den er ignoriert.

Er läuft und läuft und gelangt an ein Tor, an das er sich aus seinen Träumen erinnert. Dahinter befindet sich sogar der gleiche Raum mit den Steinen, die wie schreiende Gesichter aussehen. Vor dem Kamin steht Ba'alzamon, der wie Rand eine "Nabelschnur" besitzt, doch seine ist schwarz und viel dicker. [3]

Während Ba'alzamon mit ihm redet, sieht Rand sich genau um. Ba'alzamons Worte reißen ihn fast aus dem Nichts, als dieser davon berichtet, wie er Rands Leben seit seiner Geburt bestimmte, Aiel entkommen ließ [4], schwarze Ajah auf die Suche nach ihm schickte, [5] Jain Fernstreicher, den er zum Narren machte und zu den Ogiern schickte. [6] Er gesteht auch, dass er die Trollocs nach Emondsfeld sandte [7] und ihn mit Schattenfreunden umgeben hat.

Er zeigt Rand Egwene, Nynaeve und Kari al'Thor. Doch Rand widersteht ihm. Ba'alzamon lässt Egwene und Nynaeve verschwinden, doch Kari bleibt und Rand muss mit ansehen, wie sie von Myrddraal gefoltert wird.

Er schreit auf und hat plötzlich ein Schwert in der Hand, ein Schwert aus Licht. Er greift die Myrddraal an und alles verschwindet. Ba'alzamon beschimpft ihn, doch Rand schafft es, Ba'alzamons Nabelschnur zu durchtrennen. Ba'alzamon wird gegen den Kamin geschleudert und Rand greift ihn erneut an. Aus seinem Lichtschwert schießt ein Feuerstrahl, der immer heller und heißer brennt, bis der andere verschwunden ist. Rand bricht zusammen und verliert sich in dem brennenden, hungrigen Feuer in seinem Inneren.

The Wheel of Time Comic[]

Charaktere[]

Erwähnt

Als Vision

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Sonstige[]

Anmerkungen[]

  1. QotW 2-20 - Aginor
  2. Die Stufen hängen in absoluter Dunkelheit. Sie verschwinden, während er läuft. - Dies ist das Gleiten, das Rand wiederentdeckt hat. Er wird sich später im Alcair Dal daran erinnern. (Die Stunde der Wahrheit (Kapitel) und Die Fallen von Rhuidean (Kapitel))
  3. Es ist seine Verbindung zum Dunklen König.
  4. Die Töchter des Speers, von denen Raen erzählt (Das fahrende Volk (Kapitel))
  5. Der Anfang dieser Ereignisse wird in Der neue Frühling (Buch) berichtet.
  6. Hier deutet Ishamael an, dass er Noal Charin, der sich zu dieser Zeit noch Jain Fernstreicher nannte, entkommen ließ, damit dieser mit der Botschaft vom Auge der Welt in ein Stedding entkommen konnte. (Erinnerungen an Träume (Kapitel))
  7. Padan Fain erzählt das bereits bei seinem Verhör durch Moiraine (Noch mehr darüber, was das Rad schon webte (Kapitel))
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