Rad der Zeit Wiki
Advertisement

Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

Bände: 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637

"Gefährliche Worte" ist das neunte Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das zweiunddreißigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Harfe-Icon.gif

Rand, Loial, Hurin, Mat, Ingtar und Verin gehen zu Barthanes Herrenhaus. Mat und Hurin geben sich als Diener aus, um unbemerkt das Haus zu durchsuchen. Rand trifft auf Thom, der ihn erneut vor den Aes Sedai warnt, da diese Daes Dae'mar erfunden hätten. Hurin kommt und sagt, sie hätten etwas gefunden.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Barthanes' Herrenhaus, Cairhien

Rand und die anderen sind mit einer zehnköpfigen Eskorte unter Unos Kommando zu Barthanes' Herrenhaus geritten. Ingtar ist aufgrund seines Ranges als Lord von Shienar dabei, Loial , weil er Ogier ist. Hurin gibt sich als Ingtars Leibdiener aus und Mat muss Rands Diener spielen, doch er ist damit nicht glücklich. Verin begleitet sie ebenfalls. Perrin ist bei den restlichen zehn shienarischen Soldaten geblieben.

Der Diener, der sie einlässt, ist überwältigt von Rands Begleitung und heißt sie ehrfürchtig willkommen. Er übergibt sie einem weiteren Diener, der sie in den Saal geleitet.

Sie werden angekündigt und erregen allgemeine Aufmerksamkeit. Rand und Ingtar sind als einzige bewaffnet und Rands Reiherschwert fällt auf.

Lord Barthanes begrüßt sie sofort. Er erklärt, er hoffe auf ein ausführliches Gespräch, wenn sich die Gelegenheit bietet, es wirkt nicht ehrlich, aber sein Blick auf Rand ist wachsam.

Im Raum sind Akrobaten und Jongleure, doch keiner der Anwesenden beachtet sie. Verin und Ingtar verschwinden sofort in der Menge. Beide werden wachsam und auch ängstlich beobachtet. Mat und Hurin verschwinden in Richtung Küche, von wo aus sie sich wegschleichen wollen, um das Haus zu durchsuchen. Loial erklärt Rand leise, dass er ein Wegtor in der Nähe fühlen kann.

Rand wünscht sich, sie könnten zusammen bleiben, doch Loial erinnert ihn daran, dass die Cairhiener das für eine Intrige halten könnten, dann verschwindet er ebenfalls in der Menge.

Um mit niemandem sprechen zu müssen, läuft Rand umher und sieht sich in den verschiedenen Sälen um, die für die Adligen offen sind. Überall gibt es Jongleure, Akrobaten und Musiker, sogar ein Barde ist da, der die anderen verächtlich mustert.

Barthanes gesellt sich zu Rand und spricht ihn auf seine Ruhelosigkeit an. Rand nimmt die Haltung an, die er bei der Amyrlin hatte, da Verin ihm geraten hatte, so arrogant wie möglich aufzutreten. Doch damit Barthanes ihn nicht für zu arrogant hält, lobt er das Fest und die vielen Freunde, die Barthanes zu haben scheint.

Der Lord sagt, er könnte Galldrian davon erzählen, doch Rand sagt, dass er nicht vor habe, den König kennen zu lernen. Barthanes stimmt ihm zu und sagt, Rand wäre wohl nur zufällig dort gewesen, wo die Statue ausgegraben wurde. Rand bejaht das und sagt, es wäre gefährlich, sich mit Dingen aus dem Zeitalter der Legenden zu beschäftigen. Barthanes fragt, ob er Galldrian nicht unterstützt und Rand bestätigt, dass er den König noch nie getroffen hat. Barthanes sagt, er wusste nicht, dass Andoraner das Spiel so gut beherrschen und Rand muss sich zusammenreißen, um ihm nicht zu widersprechen.

Barthanes vermutet, dass Ingtar Verins Behüter ist, da Rand ihm zu jung erscheint, und dieser antwortet ausweichend. Barthanes spricht ihn auf das Reiherschwert an und Rand antwortet automatisch, wie Lan es ihm eingetrichtert hat. Der Lord liest sofort heraus, dass er von einem Grenzländer ausgebildet wurde und spielt auf Morgases Sohn Gawyn an. Rand erklärt ihm, dass er weder ein Aiel ist, noch zur königlichen Familie von Andor gehört. Barthanes scheint das zu genügen und er wendet sich einem anderen Gast zu.

Rand will jetzt noch mehr als vorher alle Unterhaltungen vermeiden, da er nun weiß, dass er genug über Daes Dae'mar erfahren hat, um zu wissen, dass er es nicht spielen kann. Er betet, dass Mat und Hurin schnell etwas herausfinden und betritt dabei einen neuen Saal, in dem Thom auftritt.

Er ist so überrascht, dass er einen Moment zögert und damit einer Frau Gelegenheit gibt, ihn anzusprechen. Sie stellt sich als Alaine Chuliandred vor und spricht ihn auf sein Flötenspiel an. Sie will ihm schmeicheln und möchte sich gern mit ihm unterhalten. Er will ihr entkommen, doch eine zweite Frau hindert ihn.

Sie stellt sich als Belevaere Osiellin vor. Sie lädt Rand ein, sie zu besuchen und erwähnt, dass ihr Mann gerade seine Güter im Süden besucht. Sowohl sie als auch Alaine scheinen nicht nur Interesse an einem Besuch zu haben und beleidigen sich gegenseitig, während sie versuchen, Rand für sich zu gewinnen.

Eine dritte Frau kommt hinzu, und Rand ist nun zwischen ihnen und der Wand eingekeilt. Sie stellt sich nicht vor, sagt Rand aber, dass sie keinen lästigen Ehemann hätte. Mit einer fadenscheinigen Entschuldigung befreit er sich von ihnen und geht zu Thom, der gerade seinen Vortrag beendet hat. Er erklärt dem Gaukler in hastigen Worten, was die Frauen von ihm wollten und bei ihm vermuten. Thom warnt ihn besonders vor der dritten, Breane Taborwin.

Thom spricht ihn auf Verin an und Rand erklärt, dass sie nur das Horn zurück holen wollen, dann würde er die Aes Sedai wieder los sein. Er erklärt Thom auch, dass Schattenfreunde es gestohlen und zu Barthanes Haus gebracht haben. Thom vermutet, dass Rand ihn um Hilfe bitten will, doch dieser verneint, da er nur den Frauen entkommen wollte. Thom scheint erleichtert und sagt, dass Rand diesmal aus eigener Kraft entkommen muss.

Hurin erscheint im Saal und kommt zu Rand. Er behauptet, Mat hätte sich verletzt - eine Ausrede, und Rand braucht einige Sekunden, bis er erkennt, dass es nur ein Ablenkungsmanöver ist. Thom rät ihm, vorsichtig zu sein, da es die Weiße Burg war, die Daes Dae'mar erfunden hat.

Hurin führt Rand aus dem Saal.

Charaktere[]

Erwähnt

Tiere

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Schwertform

Erzählung

Advertisement