Rad der Zeit Wiki
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Dies ist ein POV-Charakter mit einem oder mehr Abschnitten oder Kapiteln, die aus seinem oder ihrem Point of View geschrieben sind.

Gaul ist ein Aiel und gehört zu den Shae'en M'taal.

Beschreibung[]

Gaul stammt aus der Imran-Septime der Shaarad-Aiel. Seine Kriegergemeinschaft sind die Shae'en M'taal. [1]

Er wirkt genauso kühl und selbstsicher wie Lan. [1] Gaul ist ein gut aussehender Mann mit rauher Schale, etwas älter als Nynaeve. Seine Augen sind sehr grün mit langen, dunklen Wimpern. [2]

Seine Weise Frau Colinda sagt oft über ihn, dass er für einen Steinhund zu viel nachdenkt, und Bair plant, ihn nach Rhuidean zu schicken, sollte sein Clanhäuptling sterben. [3]

Handlung[]

Die Rückkehr des Drachen[]

Gaul gehört zu der Vorhut der Aiel, die in die Westlande gezogen sind um den Car'a'carn zu suchen. Er und sein Begleiter Sarien gelangen in die Nähe von Remen in Altara, wo Orban und Gann, zwei Jäger des Horns, und ihre Begleiter die beiden Männer angreifen. Die Aiel können sich verteidigen und die meisten der Männer töten, doch Sarien stirbt im Kampf und Gaul wird gefangen genommen. [1]

Man steckt ihn in einen Eisenkäfig auf dem Dorfplatz von Remen, wo er einen ganzen Tag ausharrt, bis die Gruppe um Perrin in das Dorf kommt. Perrin, dem der Anblick eines eingesperrten Menschen nicht behagt, befreit Gaul in der Nacht und erfährt von ihm, dass dieser auf der Suche nach Der Mit Der Morgendämmerung Kommt ist - was er bereits von Urien gehört hat. [4] Einem Impuls folgend verweist er Gaul nach Tear. Dann werden sie von Kindern des Lichts angegriffen, können sie aber besiegen und einige töten. Gaul verschwindet danach und macht sich auf den Weg nach Tear. [1]

Auf dem Weg dort hin schließt er sich der Gruppe von Rhuarc an und auf den Dächern von Tear treffen sie auf Juilin Sandar und Mat Cauthon, die ebenfalls in den Stein von Tear eindringen wollen. Während die Aiel die Mauern hinauf klettern, löst Mat Cauthon mit Feuerwerkskörpern einen Alarm aus, um Ablenkung zu schaffen. [5]

Der Schatten erhebt sich[]

Gaul gehört zu den Aiel, die Rands Gemächer bewachen, als Egwene und Elayne dort erscheinen, um Rand in der Nutzung der Einen Macht zu unterrichten. Am Morgen waren sie anwesend, als Rand eine Gruppe von Hochlords hinaus warf und Gaul verlor einen goldbestickten Wandbehang an Mangin, als Torean nicht bis an die Wand rutschte. [2]

Nachdem Gaul und andere Aiel gehört haben, welche Gefahr in den Zwei Flüssen lauert und dass Perrin dort hin reisen will, bietet Gaul ihm an, ihn zu begleiten. [6] Es beeindruckt ihn nicht, dass die Töchter des Speers Bain und Chiad sich Faile angeschlossen haben. Beide verspotten ihn oft, doch er spottet zurück. [7]

Auf der Reise durch die Kurzen Wege werden sie kurz vorm Ziel von Schattengezücht angegriffen und Perrin kann die Aiel nur mit Mühe davon abhalten, bis zum Tod weiter zu kämpfen. Perrin fragt Gaul am Abend, warum er nichts zu seinen Augen sagt, und Gaul erklärt ihm, die Welt würde sich ändern und die Augenfarbe eines Mannes spielt keine Rolle. Er bewacht Perrins Schlaf, während dieser in Tel'aran'rhiod ist. [3]

Bain Chiad Gaul.jpg

Gaul begleitet Perrin nach Emondsfeld und von dort aus nach Wachhügel zur Befreiung der gefangenen Cauthons und Luhhans. [8] Er bringt später die Nachricht von der Gruppe Trollocs im Wasserwald, was sich jedoch als Hinterhalt entpuppt. Gaul wird dabei am Bein verletzt. [9] Als die Gruppe auf Tuatha'an trifft, entfernt er sich von den anderen, da die Aiel die Nähe der "Verirrten" nicht ertragen können. Bain und Chiad folgen ihm und lachen bei der Vorstellung, mit ihm Kuss einer Jungfrau zu spielen. [10] Er lässt sich tatsächlich darauf ein, und verflucht sich am nächsten Tag selbst, da er sich hat überrumpeln lassen. Dennoch sucht er die Nähe der beiden Frauen. [11]

Nachdem Perrin in Tel'aran'rhiod erfahren hat, dass das Wegtor dem Schattengezücht wieder offen steht, begleitet Gaul Loial in die Verschleierten Berge, um es wieder zu verschließen. [12] Gaul wird auf dem Rückweg am Bein verletzt und Loial muss ihn tragen. Chiad ist so besorgt, dass sie nicht mehr von seiner Seite weicht. Auch in der Schlacht von Emondsfeld kämpfen sie Seite an Seite und verlassen schließlich nach dem Sieg Hand in Hand das Dorf. [13]

Anmerkungen[]

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