Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Die Flamme von Tar Valon
  2. Der Empfang
  3. Freunde und Feinde
  4. Herbeizitiert
  5. Der Schatten in Schienar
  6. Düstere Vorzeichen
  7. Der Ruf des Blutes
  8. Der Wiedergeborene Drache
  9. Abschied
  10. Die Jagd beginnt
  11. Das Muster schimmert hindurch
  12. Ins Muster verwoben
  13. Von Stein zu Stein
  14. Wolfsbruder
  15. Brudermörder
  16. Im Spiegel der Dunkelheit
  17. Entscheidungen
  18. Zur Weißen Burg
  19. Unter dem Dolch
  20. Saidin
  21. Die Neun Ringe
  22. Heimliche Beobachter
  23. Die Prüfung

Nächster Band

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"Freunde und Feinde" ist das dritte Kapitel des dritten Bandes Die Große Jagd. Gleichzeitig ist es das dritte Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand versucht aus Fal Dara zu fliehen, doch alle Ausgänge werden bewacht. Um seine Freunde zu schützen, verärgert er Mat und Perrin, und versteckt sich schließlich bei Egwene.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Fal Dara, Shienar

Rand versucht zu Fuß einen Ausweg aus der Festung zu finden, doch alle Tore sind mit dicken Ketten verschlossen und bewacht. Am Ausfalltor trifft er auf Ragan und Masema.

Die Männer ziehen ihn damit auf, dass sein Bogen so lang ist. Rand will sie überreden, ihn hinaus zu lassen. Ragan ist fast bereit dazu, doch Masema weigert sich.

Rand behauptet, in den Garten gehen zu wollen, um die Männer abzulenken, und sucht einen anderen Ausweg, aber alles ist bewacht. Er denkt darüber nach, von der Mauer zu klettern, doch auch die wird gut bewacht.

Er hat Angst vor der Amyrlin und glaubt, sie könnte den Wind gesandt haben, der ihn gegen Lans Schwert geschoben hat. Also wandert er durch die Festung, überall dort hin, wo man ihn vielleicht nicht vermutet. Er versucht sich einzureden, dass eine Dämpfung nicht so schlimm wäre, wenn nur alles danach vorbei ist, aber er weiß, dass die Männer danach meistens schnell sterben.

Er kommt in die Gemächer der Diener und hat das Gefühl, alle würden ihn anstarren und könnten ihn vielleicht verraten. Überall fühlt er sich verfolgt und spürt Augen auf sich, die ihn anstarren, obwohl nirgendwo jemand ist.

Dann kommt er in einen Lagerraum, in dem er menschliche Stimmen hört. Er findet Männer beim Würfelspiel. Loial bei ihnen, und wie immer sind dessen Taschen ausgebeult von Büchern. Rand fällt ein, dass Fal Dara von Ogiern erbaut wurden und er fragt Loial, ob dieser einen Ausweg kennt. Doch Loial erklärt ihm, dass Mafal Dadaranell in den Trolloc-Kriegen zerstört wurde und dass Fal Dara von Menschen erbaut wurde. Loial glaubt, dass Rand krank ist und macht Mat und Perrin, die ebenfalls anwesend sind, darauf aufmerksam.

Mat, der gerade beim Würfelspiel am gewinnen ist, und Perrin tragen immer noch ihre normale Zwei Flüsse-Kleidung. Rand klärt sie über Elansus Vorhaben auf und auch darüber, was Lan über sein Verschwinden gesagt hat. Mat will ihn überzeugen, dass Rand sich keine Sorgen zu machen braucht und Rand kann ihnen nicht erklären, was am Auge der Welt geschehen ist. Also sagt er nur etwas von seinem Gefühl, verfolgt zu werden.

Mat genügt das, und er will mit ihm gehen, doch sie wissen beide, dass Mat nach Tar Valon muss, um von seinem Dolch befreit zu werden. Um sie abzuhalten, wird Rand grob und unfreundlich zu Mat und Perrin und geht sogar so weit zu behaupten, dass sie ihm lästig sind. Er faucht sogar Loial an, bis alle drei gehen. In seinem Innersten tut es ihm weh, doch er weiß, dass er bald gefährlich für sie werden wird.

Er geht weiter und trifft auf Egwene. Sie weiß schon, was er zu Perrin, Mat und Loial gesagt hat und kennt auch den wahren Grund dafür. Er will gehen, doch sie stürzt sich auf ihn und beide fallen zu Boden. Er droht ihr, doch sie weiß, dass er ihr nichts tun würde. Egwene versucht ihn zu überzeugen, dass die Amyrlin und die Aes Sedai von ihm gar nichts wissen und dass sie ihm nichts tun würden, also erzählt er ihr von Lans Worten.

Egwene sagt ihm, dass er sich im Kerker verstecken sollte, da dort niemand nach ihm suchen würde. Sie kennt sich aus, da sie und Nynaeve abends manchmal Padan Fain besuchen. Rand bekommt ein schlechtes Gewissen, als Egwene ihm erklärt, dass sie gern mit dem Schattenfreund redet, da er alles von zu hause kennt, weil er merkt, dass er und Mat und Perrin sich in den letzten Wochen sehr zurückgezogen haben.

Gegen seinen Willen führt sie ihn. Der Wächter Changu kennt Egwene und lässt sie ein. Er ist sehr unhöflich und Egwene vertraut Rand an, dass die Männer bei jedem ihrer Besuche immer schlimmer und unfreundlicher werden. Sie waren früher nicht so. Die Männer in den Zellen werden ebenfalls jeden Tag schlimmer. [1]

Fain sieht wieder ordentlich und sauber aus. Er scheint sie erwartet zu haben. Obwohl Rand im Schatten bleibt, erkennt er ihn sofort und beginnt bedrohliches Zeug zu reden und zu singen. Er erwähnt Mordeth, der alles wissen soll. [2] Egwene wird unsicher und meint plötzlich, es wäre doch eine dumme Idee gewesen. Sie will Rand lieber in den Frauengemächern verstecken. Er soll sich verkleiden und einen Diener spielen, der etwas für sie in ihr Zimmer trägt.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Sprichworte

  • Das Geschenk einer Aes Sedai ist ein Köder für Fische.
  • Die Wahrheit, die dir eine Aes Sedai sagt, ist niemals dieselbe Wahrheit, wie du sie dir vorstellst.
  • Ein Südwind bringt einen warmen Gast, ein Nordwind ein leeres Haus.
  • Ein mit Goldfarbe angestrichenes Schwein ist immer noch ein Schwein.
  • Reden scheren kein Schaf.
  • Die Worte eines Narren sind Staub.

Bräuche

Anmerkungen[]

  1. Es ist der Einfluss von Padan Fain, durch sein Treffen mit Mashadar in Shadar Logoth, strahlt er es aus und infiziert damit andere Menschen, die sich länger in seiner Nähe aufhalten.
  2. In Shadar Logoth ist er ebenfalls auf Mordeth getroffen und hat sich mit ihm verbunden. Inzwischen weiß er schon nicht mehr, wer er wirklich ist und bezeichnet sich selbst als Mordeth.
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