Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Fragen" ist das fünfundzwanzigste Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das fünfundzwanzigste Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Selene-Icon.gif

Egwene, Elayne und Nynaeve diskutieren die Informationen über die geflohenen Frauen und die gestohlenen Ter'angreal. Else Grinwell überbringt ihnen eine Botschaft von der Amyrlin über die Besitztümer der geflohenen Frauen.

Handlung[]

Egwene al'Vere[]

Ort: Quartiere der Aufgenommenen, Weiße Burg, Tar Valon

Elayne, Egwene und Nynaeve besprechen die Informationen, die sie aus den Pergamenten von Verin erhalten haben. Alle drei sind müde, da sie wenig geschlafen haben und schon früh arbeiten mussten. Egwene ist inzwischen jeder Aes Sedai gegenüber misstrauisch, da jede von ihnen eine Schwarze Ajah sein könnte.

Egwene hat in der Nacht wieder Träume gehabt und überlegt, ob sie Anaiya Carel um Hilfe bittet. Sie weiß, dass zumindest einige davon etwas bedeuten müssen.

Siehe auch: Egwenes Träume

Sie hatte auch von den Seanchan geträumt, von Frauen in Kleidern mit auf der Brust aufgenähten Blitzen, die eine lange Reihe von Frauen mit Schlangenringen am Halsband führten und sie zwangen, Blitze auf die Weiße Burg zu schleudern. [1] [...] Wie auch der Traum von den Weißmänteln, die ihrem Vater die Hände fesselten. [2]
Da war ein Traum von Rand gewesen, der nach einem anscheinend aus Kristall bestehenden Schwert gegriffen hatte und das feine Netz nicht bemerkte, das sich von oben her auf ihn senkte. [3] Und einmal hatte er in einem Zimmer gekniet, wo ein heißer, trockener Wind Staub über den Boden fegte und Geschöpfe, ähnlich dem auf dem Drachenbanner, aber viel kleiner, auf dem Wind heran trieben und sich auf seiner Haut niederließen. [4] Dann hatte sie geträumt, wie er in ein großes Loch in einem schwarzen Berg hinein marschiert war. Das Loch war von innen her mit dem roten Glühen aus riesigen Feuern darunter erfüllt. [5] Und in einem Traum schließlich stand er den Seanchan gegenüber. [6]

Bevor sie die Burg verließ, hatte sie erfahren, dass die Träume von Ta'veren bei einem Träumer fast immer etwas zu bedeuten hatten, doch inzwischen traut sie Anaiya nicht mehr. Von Mat und Perrin hat sie auch geträumt.

Perrin mit einem Falken auf der Schulter [7] und Perrin mit einem Habicht. Nur dass der Habicht eine Leine im Schnabel hielt. [8] Egwene war sich irgendwie sicher, dass sowohl Falke wie auch Habicht Weibchen waren. Der Habicht versuchte, Perrin die Leine um den Hals zu legen. [...] Und dieser Traum von Perrin - einem bärtigen Perrin! [9] -, der ein riesiges Wolfsrudel anführte, das sich erstreckte, soweit das Auge sehen konnte. [10]
Mat, der sein eigenes linkes Auge auf eine Waagschale legte. [11] Mat, der an einem Baum aufgehängt war. [12] Es war auch ein Traum von Mat und den Seanchan dabei gewesen, aber den tat sie als wirklichen Alptraum ab. [13] [...] Genau wie der, in dem Mat die Alte Sprache sprach. [14]

Egwene gähnt und denkt an die Arbeit, die nach dem Frühstück, dem Mittag- und dem Abendessen wieder vor ihnen liegt. Nynaeve sagt zum wiederholten mal, dass Elayne die Liste zur Seite legen soll, da sie sie schon viel zu oft durchgegangen sind.

Elayne zählt auf, was sie zumindest bisher erfahren haben: es gab zwei Aes Sedai aus jeder Ajah außer der roten. Keine zwei kamen aus der gleichen Stadt, nur zwei aus dem gleichen Land, außerdem stammten sie aus allen Altersstufen. Nynaeve kann daraus nichts ablesen, aber Elayne sagt, das alles sei viel zu gleichmäßig und dass man daraus schließen konnte, dass der Schatten wählen konnte. Sie nimmt an, dass es noch viel mehr Schwarze Ajah in der Burg gibt.

Trotz dieser Erkenntnis ist Elayne verärgert, da sie sonst nichts brauchbares finden kann, aber Nynaeve beruhigt sie, da die Hinweise auf das Aussehen oder die Eigenschaften der Frauen ihnen zumindest sagen, wonach sie Ausschau halten können.

Die Liste der Ter'angreal ist den dreien hingegen eher unangenehm. Der Gebrauch der meisten ist unbekannt, viele haben etwas mit Schlaf zu tun, fast alle wurden von Corianin Nedeal zuletzt untersucht. Das Gefährlichste dabei ist eine schwarze Steinröhre, die Baalsfeuer hervorbringt.

Nynaeve fragt sich laut, ob Verin wohl übersehen hat, dass die meisten der Ter'angreal von Corianin Nedeal studiert wurden. Die anderen beiden stimmen ihr teilweise zu, da Verin oftmals sehr abwesend erscheint. Egwene hat den Eindruck, dass Verin oftmals mehr weiß, als sie es andere wissen lässt.

Sie diskutieren über die verschiedenen Aes Sedai, von denen sie glauben oder nicht glauben können, dass sie Schwarze Ajah sind. Dazu gehören Elaida, Verin, Sheriam Bayanar und Alanna Mosvani.

Nynaeve will in dieser Nacht mit dem Ter'angreal von Verin um den Hals schlafen, aber Egwene sagt, sie sei diejenige, von der man annimmt, dass sie eine Träumerin ist, deshalb will sie es als erstes versuchen. Sie diskutieren noch, als sie plötzlich bemerken, dass Else Grinwell in der Tür steht. [15]

Die Novizin sagt ihnen, dass die Amyrlin ihnen eine Nachricht überbringen lässt. Ihr Blick ist sehr herausfordernd, als sie ihnen sagt, wo die Besitztümer der geflohenen Frauen sich befinden. Dann verlässt sie den Raum. [16]

Egwene ist erschüttert, dass die Amyrlin sie vor allem und jedem warnt und dann dieser Novizin traut. Sie rennt an Nynaeve vorbei aus dem Raum heraus und verfolgt das Mädchen, doch Else rennt ebenfalls. Sie sieht mehrmals etwas Weißes aufblitzen und stellt die Person schließlich, doch es handelt sich um jemand anderen.

Vor ihr steht eine schöne, schwarzhaarige Frau in Silber und weißer Seide. Egwene fühlt sich unter ihren Blicken schäbig, hässlich und schwach. Sie fragt die Frau nach Else, doch diese sagt, sie hätte sie nicht gesehen. Sie befielt Egwene, sie allein zu lassen und Egwene geht sofort, ehe ihr klar wird, was sie tut. Doch als sie sich umdreht, ist die Frau verschwunden. Sie sucht alles ab, kann jedoch nirgends jemanden finden, außer zwei Aufgenommenen.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

  1. Das könnte auf die Schlacht von Tar Valon hindeuten, da die Seanchan bereits einige Aes Sedai zu Damane gemacht haben. Aufgrund der Drei Eide können Aes Sedai trotz des A'dam nicht gegen ihre Schwestern kämpfen, doch nach der Gefangennahme von Elaida brachte diese den Seanchan gezwungenermaßen das Schnelle Reisen bei, was dazu führte, dass Tuon einen massiven Angriff auf die Burg befahl.
  2. Bran al'Vere ist machtlos, als die Kinder des Lichts in die Zwei Flüsse kommen und Menschen gefangen nehmen, die eine Verbindung zu Perrin haben.
  3. Rand ist auf dem Weg zu Callandor, wo Be'lal jedoch schon eine Falle für ihn vorbereitet hat.
  4. Rand wird in Rhuidean die beiden Drachentätowierungen erhalten, die die Prophezeiungen voraussagen, nachdem er den Gläserne Säulen-Ter'angreal durchquert hat.
  5. Der Shayol Ghul, wo Rand zur Letzten Schlacht die Grube des Verderbens betritt. Allerdings passt auch die Beschreibung von Rand auf dem Drachenberg auf diesen Traum. REFERENZEN
  6. Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf die sich dieser Traum beziehen könnte und von verschiedenen Schlachten abgesehen könnte er auch einfach auf den Besuch von Rand und Aviendha in Seanchan hindeuten. (Ein sehr kurzer Speer (Kapitel))
  7. Faile
  8. Berelain sur Paendrag Paeron (Das Diadem der Ersten von Mayene zeigt einen Habicht). Sie versucht ihn energisch an sich zu binden, tut das jedoch nur für ihr eigenes Ego.
  9. Faile überredet ihn, sich einen Bart stehen zu lassen. (Störungen im Muster (Kapitel))
  10. Das könnte sich sowohl auf die Brunnen von Dumai beziehen, als auch die Schlacht von Malden.
  11. Die Befreiung von Moiraine aus dem Land der Finn. REFERENZEN
  12. Mat, der nach seinem Handel mit den Eelfinn als Preis für seine drei Wünsche an Avendesora erhängt wird. (Die Geweihten (Kapitel))
  13. Das deutet höchstwahrscheinlich auf Mats Verbindung zu Tuon hin.
  14. Bei ihrem Kampf mit den Trollocs auf dem Weg nach Caemlyn (Die Straße nach Caemlyn (Kapitel)) hat Mat die Alte Sprache zum ersten mal benutzt, und nach seinem Besuch im Ter'angreal in Rhuidean (Rhuidean (Kapitel Bd. 8)) wird er es immer öfter bewusst und unbewusst tun.
  15. In Wirklichkeit Lanfear.
  16. Lanfear will die Frauen darauf aufmerksam machen, wohin die Schwarze Ajah geflohen ist, um sie in die Falle zu locken.
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