Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Falsche Spuren" ist das vierzehnte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das sechsunddreißigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand, seine Begleiter und die Aiel machen sich auf den Weg zur Kaltfelsenfestung. Unterwegs treffen sie den Fahrenden Händler Hadnan Kadere und seinen Wagenzug, der sich ihnen anschließt.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Aiel-Wüste

Am nächsten Tag machen sie sich auf den Weg zur Kaltfelsenfestung. Die Aiel sind sehr wachsam. Zwar gilt der Friede von Rhuidean, bis die Clans jeweils in ihre Festungen zurückgekehrt sind, doch es ist auch schon trotzdem zu kämpfen gekommen. Die Shaido ziehen mit ihnen, obwohl sie dem Brauch nach noch zwei weitere Tage warten müssten, ob Muradin aus Rhuidean zurückkehrt.

Rand hat bemerkt, dass Egwene sich das Haar zu zwei mit Bändern geschmückten Zöpfen geflochten hat, doch sie hat ihm nicht gesagt, wieso. Aviendha folgt ihm seit dem frühen Morgen. Sie sagt ihm, dass Elayne die richtige Frau für ihn ist. Er ist sicher, dass die Weisen Frauen sie ihm als Spionin geschickt haben. Er denkt, dass sie deshalb auch andere Kleidung trägt, so wie die Weisen Frauen sie tragen, doch kein Aiel hat etwas dazu gesagt. Rand weiß auch nicht, warum sie nach Rhuidean gegangen ist, doch selbst Rhuarc wollte ihm das nicht erklären.

Er fragt, was Aviendha mit ihren Worten meint und sie beginn, Elayne in allen Einzelheiten zu beschreiben, die ihm das Blut in die Wangen treiben. Er erklärt Aviendha, dass er nicht über Elayne sprechen will, doch sie hört gar nicht auf ihn. Aviendha erklärt, dass Elayne ihm ihr Herz zu Füßen gelegt hat und dass jedes Wort aus ihren Briefen ernst gemeint sei. Rand versteht das nicht, da die beiden Briefe sich gegenseitig widersprechen.

Rand merkt, dass er Min vermisst, die ihn niemals so verwirrt hat und ihm nie das Gefühl gab, ein Idiot zu sein, so wie Elayne und Aviendha das tun. Aviendha schweigt schließlich und erklärt ihm, dass er das so wollte. Sie starrt ihn die ganze Zeit an und er fragt sich, ob er die Frauen jemals verstehen wird.

Mat Cauthon[]

Ort: Aiel-Wüste

Mat ist froh, dass Aviendha sich mit Rand beschäftigt und nicht mit ihm, denn er findet sie noch anstrengender als Nynaeve. Er hat sich in der vergangenen Nacht nicht von Moiraine heilen lassen, und ist froh darüber.

Mat überlegt, dass er jetzt alles getan hat, was die Schlangenwesen von ihm wollten und genauso gut aus der Wüste verschwinden könnte, doch er weiß auch, dass er den Weg allein vermutlich nicht finden wird, und dass Rand ihn immer noch mit sich zieht. Eine der Töchter des Speers, die als Kundschafterinnen unterwegs sind, kommt zurück und berichtet Rhuarc. Sie heißt Dorindha und war eine derjenigen, die ihn zu Kuss einer Jungfrau überredet haben. Mat sieht lieber wo anders hin.

Rhuarc berichtet, dass die Aiel eine Händlerkarawane gesichtet haben und Mat ist erfreut. Er ist sicher, dass die Händler ihm den Weg hinaus aus der Wüste zeigen können. Nach dieser Nachricht beginnen die Aiel, schneller zu marschieren.

Nach ein Paar Meilen treffen sie auf die Karawane. Seltsamerweise sehen die Aiel finster aus, obwohl Mat weiß, dass sie Händler und Gaukler frei durch die Wüste ziehen lassen. Er fragt danach und auch nach dem Fahrenden Volk. Rhuarc erklärt, dass Händler und Gaukler willkommen sind, sagt aber nichts zum Fahrenden Volk. Rand kommt zu ihm und erklärt leise, dass das Fahrende Volk für die Aiel ein wunder Punkt ist, sagt aber nicht warum.

In einer kurzen Entfernung von den Wagen bleiben die Aiel stehen. Rhuarc und Heirn gehen allein zu den Wagen, und als Rand ihnen folgt, folgt ihm auch seine Leibgarde, und mit ihnen Aviendha. Mat reitet ebenfalls mit, weil er mit den Händlern die Wüste verlassen will, falls die Aiel sie wegschicken. Auch Couladin kommt, aber allein, als wolle er beweisen, dass er keine Leibwächter braucht so wie Rand.

Der Händler stellt sich als Hadnan Kadere vor. Er erklärt, dass er zur Kaltfelsenfestung will. Rhuarc unterbricht ihn, und sagt, dass er in falscher Richtung fährt. Kadere sagt, dass es seine erste Reise im südlichen Teil der Wüste ist. Rhuarc sagt, dass er Glück hat, dass er nicht tot ist oder nackt zur Drachenmauer geschickt wurde, und ist überrascht, dass sie so weit kommen konnten, ohne bemerkt zu werden. [1] Er erklärt auch, dass die Händler nach zwei Tagen nach Rhuidean gekommen wären.

Kadere wird blass und erklärt, dass er das nicht mit Absicht gemacht hat. Rhuarc sagt, dass sie die Händlerkaravane mit zur Kaltfelsenfestung nehmen werden. Couladin fragt, warum der Händler nicht mit den Shaido fährt, die mehr sind, so wie es die Sitte verlangt. Rhuarc fragt, ob er ein Clanhäuptling wäre und sagt dann, dass die Shaido Handel treiben dürfen, da die Taardad ihn nicht für sich allein haben wollen.

Couladin erklärt, dass die Shaido ihnen folgen werden, da Der Mit Der Morgendämmerung Kommt sie alle etwas an geht. Mat merkt, dass er dabei nicht direkt Rand meint. Rhuarc sagt, dass die Shaido im Gebiet der Taardad willkommen sein werden.

Keille Shaogi.jpeg

Kadere beruhigt sich und bedankt sich bei Rhuarc. Der Clanhäuptling erklärt, dass sie am Abend am Imre-Außenposten lagern werden, wo Kadere mit den Aiel Handel treiben kann. Mat sagt, er will einen Hut kaufen und gibt dafür eine Goldmark, da ertönt die schönste Frauenstimme, die er jemals gehört hat. Die Frau, die auf ihn zu kommt, ist mindestens genauso fett wie Hadnan Kadere und stellt sich als die Fahrende Händlerin Keille Shaogi vor. [2] Sie nimmt Kadere den Hut weg und gibt ihn Mat für eine tairenische Goldmark. Er merkt sofort, dass sie in der Karawane das Sagen hat.

Kadere erklärt ihr, dass sie am Abend am Imre-Außenposten handeln werden. Keille sieht die Kolonnen der Aiel an, dann geht sie zum Wagen zurück und sagt Kadere, dass er sich beeilen und die Aiel nicht aufhalten soll. In dem Moment bemerkt Mat einen Gaukler bei den Wagen.

Mat fragt, ob Rand den Gaukler gesehen hat. Er erklärt, dass die Händler seltsame Leute sind, um irgend etwas zu sagen, doch Rand reagiert nicht wirklich. Dann sagt Mat, dass er es komisch findet, dass es eine solche Ehre zu sein scheint, einen Gaukler zu begleiten, dass Rhuarc und Couladin sich darum streiten. Aviendha erklärt ihm ärgerlich, dass Couladin sich die Rechte eines Clanhäuptlings anmaßt, wofür er aber erst nach Rhuidean gehen müsste.

Rand sagt, dass Kadere ein gefährlicher Mann ist. Trotz seines unterwürfigen, ängstlichen Verhaltens hätte sich der Ausdruck in seinen Augen nie geändert. Er rät Mat, immer die Augen zu beobachten. Rand sagt einige merkwürdige Dinge und Mat fragt danach. Schließlich erklärt Rand, dass sie jetzt mit dem Bösen weiterreiten und dass Mat auf sich aufpassen soll. [3]

Schließlich sagt Rand, dass es angefangen hat und dass es nun keinen Weg zurück mehr gibt. Mat fragt sich, ob Rand jetzt inzwischen wahnsinnig wird und ob es nicht vielleicht schon zu spät ist.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

  • Aelfinn - als Schlangenmenschen
  • Tuatha'an - als Fahrendes Volk und Kesselflicker

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Spiele

Anmerkungen[]

  1. Wahrscheinlich durch das Schnelle Reisen.
  2. Rand schüttelt den Kopf, weil er zuerst vermutet, sie könnte Lanfear sein, doch er traut der Verlorenen nicht zu, sich in so eine fette Frau zu verwandeln.
  3. Rand ist klar, dass der Händlerzug von Verlorenen begleitet wird und aus Schattenfreunden besteht, doch er vermutet die falschen Personen.
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