Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Fünf streiten für das Licht" ist das einundzwanzigste Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das vierundvierzigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Flamme-icon.gif

Mat, Perrin und Hurin haben die Spur in einem Dorf nahe Falme wiederentdeckt.

Geofram Bornhald hat tausend seiner Soldaten unbemerkt in die Nähe von Falme gebracht. Er sieht Perrin und ist sich erst nach einiger Zeit sicher, dass er der junge Hufschmied ist. Er trägt Byar auf, nach seinem Tod alle Informationen darüber an seinen Sohn Dain weiterzuleiten und alles über die Seanchaner an Pedron Niall.

Mat, Perrin, Rand, Ingtar und Hurin brechen nach Falme auf, da Verin erklärt, nur fünf dürften sich auf den Weg machen.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Toman-Halbinsel

Mat, Perrin und Hurin haben sich im Stil der Einheimischen gekleidet und sind auf der Suchen nach Fains Spur. Sie haben ein Dorf erreicht, das schon halb verlassen ist. Einige Menschen sind dabei, ebenfalls fort zu ziehen. Auch in diesem Dorf befindet sich ein großer, verbrannter Fleck auf dem Boden, wo die Seanchan ein Exempel statuierten, um die Menschen gefügig zu machen.

Hurin sagt, er hat Fains Spur aufgenommen, obwohl sie schon alt ist. Als sie ihre Pferde holen wollen, um weiter zu reiten, sehen sie, dass eine Gruppe von Weißmänteln in das Dorf einreitet. Sie reiten so schnell wie möglich davon. Perrin fühlt sich immer noch schuldig, da er zwei von ihnen getötet hat.

Als sie ein Stück entfernt sind, bedeutet Perrin den anderen, anzuhalten. Er lauscht auf Geräusche, doch keiner folgt ihnen. Dann sucht er in seinem Geist nach Wölfen und findet schnell ein Rudel. Sie beobachten für ihn das Dorf und er erfährt, dass die Weißmäntel nicht weiter reiten, sondern im Dorf bleiben.

Sie beschließen, die Spur noch ein Stück zu verfolgen, um zu sehen, wohin sie führt, bis sie zu Ingtar und den anderen zurück reiten.

Geofram Bornhald[]

Ort: Toman-Halbinsel

Geofram Bornhald sieht den davonreitenden nach. Einer von ihnen erinnert ihn an den jungen Hufschmied, den er vor Monaten getroffen hat.

Byar kommt zu ihm und meldet, dass das Dorf gesichert wurde. Bornhald befielt, die Dorfbewohner mit Essen und Lebensmitteln in die Schenke zu sperren und dafür zu sorgen, dass sie glauben, bewacht zu werden. So will er verhindern, dass die Seanchan zu schnell von ihrer Anwesenheit erfahren.

Er hat tausend Mann seiner Soldaten fast durch die ganze Toman-Halbinsel geführt, der Großteil seiner Legion ist noch auf der Ebene von Almoth, um die Zweifler zu täuschen. Bisher ist er schon auf mehrere Seanchan-Patrouillen getroffen und sie haben jede davon besiegt; sogar eine, bei der eine Aes Sedai - wie er glaubt - dabei war.

Bornhald ruft Byar zu sich und trägt ihm auf, seinem Sohn von seinem Tod zu berichten, falls er sich einem Feind zum Kampf stellt und dabei stirbt. Deshalb soll Byar sich nicht an Kämpfen beteiligen. Bornhald erwartet nicht, die Toman-Halbinsel lebend zu verlassen, nachdem er die Seanchan und ihre Aes Sedai im Kampf erlebt hat.

Er sagt Byar, dass dieser Dain Bornhald in der Nähe von Tar Valon bei Eamon Valda aufsuchen und ihm alles erzählen soll. Danach soll er zu Pedron Niall reiten und ihm alles über die Seanchan erzählen, was er erfahren hat, vor allem, dass die "Hexen aus Tar Valon" jetzt ganz offen für die Seanchan kämpfen. Zuletzt auch, dass die Weißmäntel von den Zweiflern für ihre Zwecke benutzt werden.

Byar verspricht das, aber Bornhald merkt, dass er den Grund für das alles nicht verstanden hat. Für ihn sind alles nur Befehle. Dann erinnert sich Bornhald wieder an Perrins Namen. Byar hält ihn immer noch für einen Schattenfreund, und Bornhald ist sich zumindest nicht sicher. Bornhald nimmt an, dass Perrin sie an die Seanchan verraten könnte.

Ohne dass sie es bemerken, kreist über ihnen ein riesiges, geflügeltes Wesen, von dem aus sie beobachtet werden.

Rand al'Thor[]

Ort: Toman-Halbinsel

Rand macht seine Schwertübungen, um sich vom Denken abzuhalten. Nachdem er vor die Wahl gestellt wurde, hat er eingewilligt, die anderen bei der Suche nach der Spur zu begleiten und nicht allein nach Falme zu reiten. Doch bisher haben sie noch nichts gefunden. Alle warten ungeduldig auf Mat, Perrin und Hurin, die schon seit Stunden zurück sein sollten.

Endlich kommen die drei und berichten, dass sie die Spur gefunden und fast bis Falme verfolgt haben. Perrin erzählt von den Weißmänteln, die sie getroffen haben. Ingtar muss eingestehen, dass Verin die ganze Zeit recht hatte. Verin erklärt, dass die Verzögerung vielleicht vom Muster gewollt war und irgend etwas sie ohnehin aufgehalten hätte, wären sie gleich weiter geritten.

Verin hat schon die ganze Zeit etwas in den Boden geritzt, jetzt wischt sie es fort und beginnt erneut, als Ingtar sagt, dass er mit Hurin und ein paar anderen in die Stadt will, um das Horn von Valere zu holen. Sie macht zwei Striche für Ingtar und Hurin und einen dritten für Mat, der mit muss, weil er den Dolch aus Shadar Logoth spüren kann. Rand sagt, dass er ebenfalls mit geht, da er nur dafür mitgekommen ist, aber Verins wissendes Lächeln scheint mehr zu bedeuten. Sie macht einen vierten Strich und dann einen fünften, als Perrin sich noch meldet.

Als noch mehr Soldaten mit wollen, sagt Verin "Fünf reiten aus und kämpfen für das Licht". Sie zieht einen Kreis um die fünf strahlenförmig angeordneten Striche und Rand hat das Gefühl, dass es etwas bedeuten muss. Uno will Ingtar überzeugen, ihn noch mitzunehmen, doch Verin ist dagegen. Sie zählt alle Gründe auf, warum nur die ersten fünf, die sich gemeldet haben, gehen sollten und setzt sich durch. Sie beschließen, sofort loszureiten.

Rand sieht das Rad, das Verin nach ihrer Erklärung mit dem Fuß verwischt hat. Es sind noch vier von den Speichen übrig, die sie gezeichnet hat und es wirkt auf ihn wie ein böses Omen. [1]

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Schwertform

Karaethon-Zyklus

  • Fünf reiten aus und kämpfen für das Licht.

Anmerkungen[]

  1. Die Prophezeiung besagt, dass fünf ausreiten, aber nur vier zurückkehren. (Heimliche Beobachter (Kapitel))
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