Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Erinnerungen
  2. Der Jangai - Pass
  3. Eine Klinge zum Geschenk
  4. Gezwitscher in der Nacht
  5. Den 5. Teil erhaltet ihr von mir
  6. Eine Botschaft wird übermittelt
  7. Träume von Galad
  8. Mit offenen Armen?
  9. Zurückhaltung kann man üben
  10. In der Falle
  11. Erinnerungen an Saldaea
  12. Eine Wette
  13. Der erste Schnee
  14. Ein sehr kurzer Speer
  15. Eine Frage des Rots
  16. Ein silberner Pfeil
  17. Herausgerissen
  18. Ein neuer Name
  19. Auftritt in Samara
  20. Ein alter Bekannter
  21. Begegnungen in Samara
  22. Das Rad webt

Nächster Band

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"Erinnerungen an Saldaea" ist das elfte Kapitel des elften Bandes Scheinangriff. Gleichzeitig ist es das neunundzwanzigste Kapitel des fünften englischen Originalbandes The Fires of Heaven, der als Die Feuer des Himmels auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Hadnan Kadere tötet Isendre und entsorgt ihre Leiche als er merkt, dass die Aiel sie gebrochen haben.

Handlung[]

Hadnan Kadere[]

Ort: Cairhien, nahe Eianrod

Hadnan Kadere liegt nachts wach auf dem Bett. Es ist warm und windstill, aber wenigstens nicht so heiß wie in der Wüste. Er sehnt sich nach Saldaea zurück mit seinen harten, kalten Wintern. In den südlichen Ländern ist ihm sogar schon im Frühling zu heiß.

Seufzend zieht er ein Pergament mit einer kurzen Nachricht hervor, das ihm jemand unter der Wagentür hindurch geschoben hat. Es besagt, dass er nicht allein ist und es schon einen Plan gibt. Er denkt darüber nach, dass seine Pläne derzeit zu denen der Aes Sedai Moiraine passen. Denn auch wenn Tar Valon für jemanden wie ihn gefährlich ist, ist die Arbeit dort immer wichtig und belebend.

Er denkt weiter über die Nachricht nach, die von einem anderen Schattenfreund stammt, was er an dem enthaltenen Wort "auserwählt" erkennt. Es überrascht ihn, dass sie erst jetzt kommt, da er etwa zwei Monate zuvor die erste Andeutung erhielt, kurz nachdem Jasin Natael sich Rand angeschlossen hatte. Keille Shaogi ist zu dieser Zeit verschwunden, was ihn nicht bekümmert, und er hat Besuch von Lanfear erhalten. Sie hat ihn im Traum besucht und er hat immer noch Brandnarben davon.

Was ihn auch überrascht ist, dass die Nachricht von einer Frau geschrieben wurde, genauer von einer Aiel. [1] Natael hatte gesagt, dass es überall Schattenfreunde gab, in jedem Land, also musste es auch bei den Aiel welche geben. Er hätte ihn gern getötet, genauso wie Keille Shaogi, doch sie waren hochrangige Mitglieder bei den Ratsversammlungen.

Was ihm auch Magenschmerzen bereitet ist, dass das Wort "Auserwählt" auf einen der Auserwählten hindeutet. Nicht Lanfear, denn die hätte ihn wieder im Traum besucht. Das macht ihm Angst, denn Lanfear ist eine eifersüchtige Herrin, aber er kann es nicht verhindern, wenn einer der anderen ihn ebenfalls benutzen will.

Es kratzt an der Tür und als er öffnet, kommt Isendre herein. Er fordert sie lächelnd auf, ihr schwarzes Gai'shain-Gewand auszuziehen, das ihr heute besonders unangenehm erscheint, doch sie lehnt ab. Er findet, dass sie sehr prüde geworden ist, seit die Aiel sie bestrafen und ärgert sich, dass ihr Diebstahl seine Arbeit erschwert, doch er hat niemanden gehindert, als man sie gefangen nahm.

Er fragt Isendre nach Neuigkeiten über Rand oder Natael und sie erklärt, dass sie sich zumindest dem Gaukler nähern kann, doch er erzählt ihr nichts, will ihr nur Musik vorspielen und mit ihr schlafen. Kadere fragt sich, warum Lanfear will, dass Natael überwacht wird, wenn er doch so hoch in den Kreisen steht.

Er vermutet, dass sie noch immer nicht mit Rand im Bett war und Isendre verneint. Er sagt ihr, dass sie sich mehr anstrengen muss und denkt daran, wie schnell sie einen Mann dazu bringen kann, alles zu tun was sie will. Das war ihr bei ihm sehr gut gelungen.

Isendre weigert sich und er droht ihr. Sie weiß, wie ernst es ist, seit sie seine Brandmale gesehen hat, doch jetzt fängt sie an zu weinen. Sie erzählt ihm, dass die Töchter des Speers sie erwischten, als sie in der Stadt - Eianrod liegt nur eine viertel Meile entfernt - versuchte zu Rand zu kommen. Sie haben sie vollständig rasiert und mit Brennnesseln ausgepeitscht und ihr dann gedroht, es würde noch schlimmer werden, wenn sie Rand auch nur ansieht. Sie würden sie Aviendha übergeben.

Kadere ist erschüttert. Er erkennt, dass er niemals erreichen wird, dass Isendre zu Rand vordringt, denn die Aiel haben sie gebrochen. Er fragt, was Aviendha damit zu tun hat und Isendre erklärt, dass diese seit Rhuidean mit Rand ins Bett geht.

Kadere sagt sanft, dass sie nicht muss, wenn sie nicht will und sich statt dessen weiter mit Natael beschäftigen soll. Er schiebt sie zur Tür, während Isendre ihm sagt, dass Natael sie nicht ansehen wird, weil sie vollkommen rot ist von den Striemen. Während sie noch redet, schlingt er ihr ein Tuch um den Hals und erdrosselt sie. Er weiß, dass sie bald alles erzählt hätte, so gebrochen ist sie.

Als Isendre tot ist, holt er ein Messer, um ihre Leiche zu zerstückeln. Er hat vor, die Aiel-Frau zu finden, die ihm die Nachricht hat zukommen lassen. Er hofft, dass sie ihm mehr Informationen zukommen lassen kann.

 Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Anmerkungen[]

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