Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte
  • Epilog

Nächster Band

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"Epilog" ist der Epilog des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es der Epilog des elften englischen Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Moiraine und Siuan kommen darauf, dass die Schwarze Ajah nicht weiß, dass der Wiedergeborene Drache nur ein Säugling ist, was ihnen mehr Zeit verschafft. Siuan kehrt in die Weiße Burg zurück, um von dort aus zu arbeiten, während Moiraine Lan überzeugt, ihr Behüter zu werden und mit ihr die Suche fortzusetzen.

Handlung[]

Moiraine Damodred[]

Der nächste Tag ist ein Tag der Trauer im Aesdaishar Palast, während das verschwinden von Ryne und Merean durch die schrecklichen Ereignisse fast unbemerkt bleibt. Moiraine hat Mereans Habseligkeiten durchsucht, bevor sie sie vernichtet hat, doch sie konnte keinen Hinweis auf weitere Schwarze Ajah entdecken.

Im Gang entdeckt sie Edeyn Arrel, deren große Augen die gleiche Leere zeigen wie die ihrer Tochter im Moment ihres Absturzes. Sie sieht alt aus mit ihrem kurz geschnittenen Haar und ihrem einfachen weißen Kleid. Man munkelt, dass sie sich aus der Welt zurückziehen will.

In Moiraines Gemächern wartet schon Siuan, die ärgerlich berichtet, dass Rahien in einem Bauernhaus zwei Meilen vom Drachenberg entfernt geboren wurde. Sie sagt auch, Merean sei nicht einmal in seiner Nähe gewesen. Moiraine ist etwas enttäuscht, doch sie hatte auch schon damit gerechnet. Sie erzählt Siuan von den Ereignissen der Nacht und berichtet, dass die Schwarze Ajah hauptsächlich Diryk und Lan töten wollte.

Siuan versteht das nicht und fragt, was die beiden miteinander zu tun hatten. Moiraine erklärt, es habe etwas mit Glück zu tun. Alle Männer, von deren merkwürdigem ungewöhnlichem Tod sie gehört hatten, wurden auch als Männer mit sehr viel Glück beschrieben.

Siuan beginnt auf und ab zu laufen und murmelt vor sich hin, bis sie auf die Lösung kommt. Eifrig erklärt sie, dass es Tamra Ospenya vermutlich gelungen ist, der Schwarzen Ajah zu verheimlichen, wann der Wiedergeborene Drache geboren wurde, wenn sie schon nicht verheimlichen konnte, dass Gitara Moroso diese Weissagung gemacht hat. Doch dann erkennt sie entsetzt, was sie vorhaben und erklärt, die Schwarze Ajah würde eigentlich alle Männer und Jungen töten, die vielleicht die Macht lenken könnten.

Moiraine weiß, dass es Sinn macht, doch sie weiß auch dass sie hart sein muss. Also sagt sie, die Schwarze Ajah wüsste zumindest nicht, dass sie ein Baby suchen und dass sie somit mehr Zeit hätten, als sie gedacht haben. Trotzdem müssen sie vorsichtig sein, denn jede Aes Sedai könnte eine Schwarze Ajah sein. Sie erklärt auch, dass Cadsuane ihrer Meinung nach dazu gehört.

Siuan starrt sie an und Moiraine erklärt, ihre Aufgabe sei noch nicht beendet. Ohne den sonstigen Enthusiasmus antwortet Siuan, dann müsste es eben so sein und sie könnten vor dem Mittag in Arafel sein. Doch Moiraine entgegnet, Siuan solle in die Burg zurückkehren.

Sie weiß, dass sie allein schneller vorankommen würde, und Siuan gleichzeitig bei Cetalia Delarme alle Berichte der Blauen Ajah zu sehen bekommt. Somit könnten sie Hinweise austauschen, wenn Siuan etwas über die Schwarze Ajah oder den Wiedergeborenen Drachen entdeckt. Doch es fällt Moiraine schwer, Siuan zu überzeugen, da diese weiß, dass Cetalia sie für ihr heimliches Verschwinden sicherlich bestrafen wird.

Während Siuan packt, fragt sie, ob Moiraine Lan gewarnt hat und berichtet, dass er eine Stunde zuvor zur Fäule aufgebrochen ist.

Moiraine geht sofort los, um ihm zu folgen, denn sie hat schon am ersten Tag, als sie ihn sah, beschlossen, ihn an sich zu binden, solange er kein Schattenfreund ist. So schnell sie kann lässt sie ihr Pferd satteln und reitet ohne Rücksicht auf andere aus dem Palast und der Stadt. Als sie die Stadt verlassen hat, fragt sie sich durch, bis ihr jemand die Richtung weisen kann, in die ein Malkieri geritten ist, der auf ihre Beschreibung passt. Moiraine ist erleichtert, dass sie ihn nicht verloren hat.

Sie findet ihn auf einem Hügel, wo Lan in den Überresten eines Feuers stochert, es riecht nach verbranntem Haar. Lan sagt, er hätte gehofft, sie wäre schon mit ihm fertig und Moiraine fragt, ob er seine Zukunft verbrennt, denn sie ist sicher, dass er in der Großen Fäule sterben will.

Lan entgegnet, er würde seine Vergangenheit verbrennen, bevor er feuchte Erde über die Asche streut. Er sagt, keiner würde um ihn trauern.

Moi lan spring 2.jpg

Moiraine sagt, sie wolle ihn als Behüter, doch Lan will sich nicht in die Ränke der Aes Sedai ziehen lassen. Moiraine entgegnet, dass sie den gleichen Krieg kämpft wie er, denn Merean Redhill war eine Schwarze Ajah. Dann erzählt sie ihm alles, was seit der Vorhersage von Gitara Moroso geschehen ist. Sie lässt nichts aus und mildert kein Detail, denn zwischen einer Aes Sedai und ihrem Behüter gibt es kaum Geheimnisse.

Bonding.jpg

Lan schweigt lange, bevor er vor ihr niederkniet und auf sein Schwert schwört, dass er ihr folgen und tun wird, was sie sagt. Moiraine entgegnet, es bräuchte noch etwas mehr, dann bindet sie ihn mit einem komplizierten Gewebe an sich. Sofort kann sie seine Gegenwart in ihrem Kopf fühlen.

Lan steckt sein Schwert und erzählt ihr von der Schlacht an den Leuchtenden Mauern. Er berichtet, dass er anfangs fast fünfhundert Männer bei sich hatte, und am Abend des dritten Tages nur noch die Hälfte. Dann rät er ihr, im Krieg spreche man ein Gebet für die Toten, bevor man weiterreitet, weil die nächste Schlacht wartet. Moiraine ist im ersten Moment verblüfft, bevor ihr einfällt, dass er auch ihre Gefühle spüren kann.

Lan fragt, wohin sie reiten, und Moiraine sagt, zuerst nach Chachin, dann nach Arafel. Sie weiß, dass es nur noch wenige Namen gibt, die leicht zu finden sind. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

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