Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Ein neuer Faden im Gewebe" ist das fünfte Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das achtundzwanzigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrin, Mat und die Schienarer nähern sich Brudermörders Dolch. Die Wölfe haben Perrin von Kampf zwischen Schattenfreunden und dem Schattentöter berichtet. Keiner weiß, wer das sein könnte.

Sie treffen auf den Aiel, der Den, Der Mit Dem Sonnenaufgang Kommt sucht. Nachdem er ihn beschrieben hat, glaubt Mat, dass er Rand meinen könnte. Verin ist sehr interessiert, kann aber nicht viel aus dem Aiel herausbekommen. Er verabschiedet sich, nachdem sie ihm nicht helfen können.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Brudermörders Dolch, Cairhien

Perrin, Mat, Ingtar und dessen Männer sind auf dem Weg zu Brudermörders Dolch. Die Wölfe haben ihm gesagt, dass sich irgendwo vor ihnen Trollocs und Menschen befinden, doch sie wissen nicht, ob es Fains Männer sind. Mat sieht blasser aus als zuvor und Verin untersucht ihn ständig. Perrin hat das Gefühl, dass die Aes Sedai über Rand bescheid weiß und das macht ihm Sorgen.

Ingtar befragt ihn zum wiederholten mal, was die Wölfe Perrin berichtet haben, obwohl es immer das gleiche ist. Sie wissen inzwischen von dem Angriff, der nachts auf die Schattenfreunde statt fand. Die Wölfe nennen den oder dasjenige Schattentöter und haben Ehrfurcht vor ihm. Die Trollocs und die Schattenfreunde würden diesem Schattentöter jetzt folgen. [1] Ingtar hält es für ein Schattenwesen.

Uno kommt zu ihnen und meldet ihnen einen Aiel in der Nähe. Er sagt, dieser wollte, dass Uno ihn sieht, sonst hätte er ihn nicht entdeckt. Er sagt auch, dass einen zu sehen bedeutet, dass sich ganz sicher noch mehrere vor ihnen verstecken.

Urien.jpg

Als der Aiel ganz offen auf den Weg vor ihnen tritt, greifen ihn sofort Masema und vier weitere Shienarer an, doch Ingtar befielt ihnen, anzuhalten. Die Männer reagieren sofort, wenn auch ungern.

Der Aiel stellt sich als Urien vor. Er wirkt freundlich und hat seinen Schleier nicht angelegt, was bedeutet, dass er nicht kämpfen will. Mat kommt zu Perrin und sagt, dass Ingtar vielleicht Recht hat, da Urien und Rand sich sehr ähnlich sehen und Rand somit ein Aiel sein könnte.

Ingtar sagt Urien, dass sie weit weg von zu Hause sind und nicht kämpfen wollen, der Aiel sieht enttäuscht aus. Er begrüßt Verin als Weise Frau. Als sie fragt, ob er sie für eine Aiel hält, erklärt er, dass sie aussieht wie eine Frau, die in Rhuidean war und überlebt hat, da diese Frauen nicht so altern, wie andere Frauen und Männer. [2]

Verin scheint interessiert, doch Ingtar befragt Urien nach Schattenfreunden und Trollocs. Urien sieht erfreut aus, da dies eines der Zeichen ist, die den Aiel prophezeiht wurden. Sie würden die Wüste verlassen und wieder ihr altes Land in Besitz nehmen, wenn es so weit ist.

Ingtar fragt erneut, aber Urien sagt, er hätte keine Trollocs gesehen. Verin fragt, was Rhuidean ist und wie man die Mädchen auswählt, die dort hin gehen sollen. Urien will darüber nicht sprechen und die Soldaten greifen nach ihren Waffen, da er mit einem mal gefährlicher erscheint. Aber Verin tritt einfach vor ihn und fragt ihn erneut. Urien sieht sich gezwungen, zu antworten und erklärt ihr, dass es der Ort ist, an den die Frauen und Männer gehen, um Weise Frau oder Clanhäuptling zu werden. Mehr weiß er darüber nicht.

Nachdem er ihr nur so wenige Informationen geben konnte, fragt Urien Verin, ob sie ihn jetzt töten wird, da eine weitere der Prophezeiungen von Rhuidean besagt, dass die Aes Sedai sie töten werden, wenn die Aiel sie wieder enttäuschen. Verin sagt, sie würde ihm nur etwas tun, wenn er sie angreift.

Urien erklärt, dass er niemals eine Frau angreifen würde, außer sie wäre eine Tochter des Speers. Als Verin fragt, warum er so weit von seinem Land entfernt ist und sich ihnen gezeigt hat, erklärt Urien ihr, dass er jemanden sucht. Und zwar Der Mit Der Morgendämmerung Kommt. Er sagt, es würde Vorzeichen geben und er hatte gehofft, sie wüssten etwas darüber, da er Verin als Weise Frau erkannt hat.

Sie fragt ihn nach diesen Vorzeichen, aber Urien kann ihr nur sagen, dass es heißt, sie würden die Vorzeichen erkennen, wenn sie sie sehen.

Siehe auch: Prophezeiungen von Rhuidean

Er wird von Westen kommen, von jenseits des Rückgrats der Welt, aber er ist von unserem Blut. [3] Er wird nach Rhuidean gehen [4] und uns aus dem Dreifachen Land führen. [5] Es heißt, er werde unter diesem Zeichen siegen. [6]

Urien erklärt Verin die verschiedenen Prophezeiungen und sie sagt ihm, dass sie nie von diesen Vorzeichen gehört hat und ihm nicht helfen kann. Der Aiel verabschiedet sich stolz und verschwindet dann.

Da sie sich inzwischen in Cairhien befinden, befielt Ingtar den Soldaten, ihre Rüstungen abzulegen, um niemanden aufzuregen. Mat fragt Perrin leise, ob dieser glaubt, dass der Aiel Rand gemeint haben könnte, aber Perrin weiß es nicht. Verin murmelt vor sich hin und Ingtar treibt sie an, da sie sich beeilen müssen.

Charaktere[]

Erwähnt

Titel

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

  1. 1,0 1,1 Als sie wieder vereint sind, wird klar, dass Rand Schattentöter ist. (Auf der Spur (Kapitel))
  2. Verin erkennt aus seinen Worten, dass es unter den Weisen Frauen der Aiel Machtlenkerinnen geben muss.
  3. Rand ist in den Zwei Flüssen aufgewachsen, doch sein Vater war der Aiel Janduin.
  4. Die Straße zum Speer (Kapitel)
  5. Durch die Shaido, die die Wüste verlassen, um Cairhien und die restlichen Westlande zu überrennen, führt Rand die verbliebenen Clans über die Drachenmauer.
  6. Das uralte Symbol der Aes Sedai, das Rand auf seinem Banner trägt.
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