Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Trolloc-Jäger
  2. Bei den Tuatha'an
  3. Ein fehlendes Blatt
  4. Der Wolf leckt seine Wunden
  5. Der Sturm naht
  6. Das Schwert des Kesselflickers
  7. Schleier
  8. Eine Vorhersage geht in Erfüllung
  9. Ein Angebot wird abgelehnt
  10. Die Kaltfelsenfestung
  11. Fallen
  12. Enthüllungen in Tanchico
  13. Hilfe in der Not
  14. Eine bindende Entscheidung
  15. Im Palast
  16. In die Tiefe
  17. Goldauge
  18. Die Stunde der Wahrheit
  19. Die Fallen von Rhuidean

Nächster Band

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"Ein Angebot wird abgelehnt" ist das neunte Kapitel des neunten Bandes Der Sturm bricht los. Gleichzeitig ist es das achtundvierzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand, seine Begleiter und die Aiel erreichen nach elf Tagen die Kaltfelsenfestung.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Aiel-Wüste

Rand, seine Begleiter und die Aiel ziehen durch die Wüste. Wie immer läuft Aviendha neben ihm her, da sie von den Weisen Frauen angewiesen wurde, ihn zu unterrichten. Sie fragt ihn ärgerlich, ob Frauen wie Isendre ihm gefallen, die ein Stück entfernt mit Hadnan Kadere unter einem Sonnenschirm auf dem Wagen sitzt. Aviendha nennt sie weich.

Rand sagt, dass er nicht glaubt, dass Isendre weich ist. Er sieht wieder zu der Händlerkarawane, wo sich Keille Shaogi und Jasin Natael wie so oft streiten. Genau wie die Aiel um sie herum beobachten auch die beiden Rand oft.

Aviendha will mit ihm über Isendre diskutieren und ihm erneut klar machen, dass Elayne die einzig wahre für ihn ist, doch Rand lenkt sie ab, indem er sich von ihr noch einmal erklären lässt, wie man die Position einer Dachherrin verstehen kann.

Rand ist froh über die Erklärungen von Aviendha, auch wenn sie immer noch wütend auf ihn ist. In den vergangenen elf Tagen seit dem Trolloc-Überfall [1] hat sie ihn ständig entweder wegen seiner schlechten Behandlung gegenüber Elayne beschimpft, oder ihm deren Vorzüge geschildert, bis er ihr Verhalten Egwene gegenüber erwähnte. Daraufhin wurde sie zu den Weisen Frauen zitiert, die ihr befahlen, ihn über die Sitten und Bräuche der Aiel zu unterrichten.

Rand genießt diese Zeit, da sie sich zwischendurch immer wieder wie normale Menschen unterhalten, jedenfalls bis Aviendha wieder klar wird, dass sie mit ihm spricht. Er ist auch froh über die so offensichtliche Spionage der Weisen Frauen, die damit weitaus leichter zu durchschauen sind als die intriganten Cairhiener. Doch trotz Aviendhas Wutanfällen genießt er ihre offene Art, da er bei ihr das Gefühl hat, für sie einfach nur Rand al'Thor zu sein, nicht irgend ein verheißener Messias. Und genauso wenig behandelt sie ihn so zwiespältig wie Elayne.

Er denkt an Min, die für ihn die einzige Frau ist, die ihn nicht vollkommen verwirrt. Außerdem weiß er, dass sie sich sicher in der Weißen Burg befindet. Dennoch gehört sie, wie Elayne und Aviendha, zu den drei Frauen, von denen er nachts träumt und die seine Gefühle verwirren. Er bemerkt, dass er wieder zu Isendre sieht, die ihm heimlich zuwinkt, und nimmt sich vor, vollkommen klar und kalt zu denken, da alles um ihn herum gefährlich ist.

Sie ziehen weiter durch die Wüste, in der sich seit elf Tagen nichts verändert hat. Auch gab es keine großen Ereignisse bis auf einen Wagenfahrer, der bei einem Schlangenbiss starb. Moiraine versucht immer noch, ihn auf Art der Aes Sedai dazu zu bringen, ihr seine Pläne zu verraten, doch er tut es nicht.

Egwene ist fast immer bei den Weisen Frauen, und obwohl er das Gefühl hat, dass sie sich vor ihnen wieder als Aes Sedai benimmt, merkt er auch, dass die Frauen sich oft lautstark mit ihr streiten. Zehn Tage nach dem sie damit begonnen hatte, sieht er auch, dass sie ihr Haar nicht mehr zu den Zöpfen gebunden trägt. Rand konnte sie an dem Morgen beobachten, wie sie scheinbar demütig vor den Weisen Frauen stand und schließlich lachend die Zöpfe löste. Als er Aviendha danach fragte, wollte sie es ihm nicht erklären und sagte, es sei Sache der Weisen Frauen.

Die anderen Aiel behandelten ihn jeden Tag etwas weniger abweisend, schenkten ihm aber auch keine besondere Aufmerksamkeit. Bis auf Rhuarc, der ihn jeden Tag mit dem Speer unterrichtet. Auch die Begleiter von Kaderes Karawane bleiben ihm fern, außer Kadere selbst, der, so wie auch Jasin Natael, ein besonderes Interesse an ihm zu haben scheint.

Am Morgen nach dem Kampf gegen die Trollocs war Kadere zu ihm gekommen und schien ihm Informationen anbieten zu wollen. Dabei wurden sie von Keille Shaogi und Isendre beobachtet, was Kadere dazu bringt, sofort wieder weg zu reiten. In den folgenden Tagen kam er immer wieder zu Rand, wenn dieser allein war, um ihm Kenntnisse anzubieten, sofern er im Gegenzug Schutz erhielt. Doch Rand ging nie darauf ein.

An einem der Abende war Jasin Natael zu ihm gekommen und hatte erklärt, er wolle ein großes Epos über den Wiedergeborenen Drachen schreiben. Dazu befragte er Rand darüber, was dieser von seinem prophezeiten Schicksal hielt. Das Auftauchen von Egwene, Moiraine und den Weisen Frauen unterbrach das Gespräch, doch auch Natael kommt Abend für Abend wieder, scheint sich aber mehr für Rands Gedanken und Ängste zu interessieren.

Zwischenzeitlich beobachtet Rand Aviendha, die jede Nacht und auch immer mal wieder am Tag zu den Weisen Frauen geht. Er erkennt, dass Egwene und Moiraine Aviendha beibringen, die Macht zu gebrauchen. Der Schreck, als der Feuerball, den Aviendha beschworen hatte, plötzlich in der Wüste erschien, hatte Rand nach Saidin greifen lassen, doch wie so oft rann es ihm einfach wie Wasser durch die Finger. Es brachte ihn zum lachen, als er daran dachte, dass er lernen musste, die Macht zu benutzen, um zu lernen, wie er sie benutzte.

Mat gehörte in diesen vergangenen elf Tagen zu denjenigen, die sich von ihm fern hielten, auch wenn Rand zu gern mit ihm gesprochen hätte. Rand hatte versucht, mit ihm über Rhuidean zu sprechen, doch Mat war bei diesem Thema noch zurückhaltender als die Weisen Frauen. Er behauptete entweder, sich nicht zu erinnern, oder warnt Rand davor. Seine meiste Zeit verbringt Mat bei den Wagen der Händler, um mit ihnen Würfel zu spielen oder mit Kadere, Natael oder Isendre zu sprechen.

Mat hat besonders Interesse an Isendre, die ihn aber weder ermutigt noch abweist. Als Rand sie eines Abends bei einem vertraulichen Gespräch beobachtet, sieht er auch Keille dazukommen, die Mat Isendre für eine Mark aus Tar Valon anbietet. Isendre erklärt ihr wütend, dass sie dafür sorgen wird, dass man Keille eine Mark aus Tar Valon gibt, wenn man sie allein in der Wüste zurücklässt. Als Isendre gegangen ist, erklärt Keille, dass ein Mann niemals eine Frau missachten sollte, wenn er sie zurück stößt, sonst könnte sie vielleicht mit einem Messer auf sie los gehen.

Als Aviendha mit ihrer Erklärung über Dachherrinnen endet, kehren Rands Gedanken in die Wirklichkeit zurück. Er hat kaum etwas mitbekommen, weil er sich an die letzten elf Tage erinnert hat. Aviendha fragt ihn wütend, ob er seine zukünftige Frau so schlecht behandeln wird, wie alle Feuchtländer es ihrer Meinung nach tun, doch Rand sagt ihr, dass jede Frau aus den Westlanden ihrem Mann den Schädel einschlagen würde, wenn er das versuchte.

Schließlich kommt Rhuarc zu ihnen und sagt, sie seien an der Kaltfelsenfestung angekommen.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Tiere

Karaethon-Zyklus

  • Sein Blut auf den Felsen des Shayol Ghul...

Anmerkungen[]

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