Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Dornenstiche" ist das vierzehnte Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das vierzehnte Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Die Amyrlin trägt Egwene und Nynaeve auf, als verdeckte Ermittlerinnen die Schwarze Ajah zu jagen.

Handlung[]

Egwene al'Vere[]

Ort: Arbeitszimmer der Amyrlin, Weiße Burg, Tar Valon

Die Amyrlin schweigt zunächst, und berichtet ihnen dann, dass es ihr zumindest gelungen ist, die wahren Zusammenhänge über die Morde in der Burg vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, wenn auch in der Stadt bekannt geworden ist, dass Schattenfreunde in die Burg eindringen konnten.

Nynaeve fragt vorsichtig, ob sie noch weiter bestraft werden sollen. Die Amyrlin wirkt zuerst sehr selbstsicher, doch als sie sich setzt, ist ihr Unsicherheit anzumerken, was Egwene sehr nervös macht.

Siuan redet darüber, dass sie nicht weiß, wem sie vertrauen kann. Sie nennt Leane, Sheriam, Verin und Moiraine, doch sie weiß nicht, ob sie allen vertrauen kann. Sie sagt, dass Liandrin floh, bevor die jungen Frauen zurückkehrten, was ihr sagen sollte, dass sie keine Schwarzen Ajah sind, aber sie kann sich auch da nicht sicher sein, muss sich aber auf sie verlassen.

Siehe auch: Egwenes Träume

Wenigstens war sie sicher, dass die Amyrlin nichts von ihrem Traum letzte Nacht wusste, als sie von (Rand) geträumt hatte, wie er vor Moiraine weg lief.

Egwene ist schockiert, doch Nynaeve fährt die Amyrlin offen an, dass sie keine Schwarzen Ajah seien. Die Amyrlin schlägt zurück und Nynaeve entschuldigt sich. Das macht Siuan sehr zufrieden und Egwene fragt sich, wie viel von ihrem Verhalten nur vorgetäuscht war.

Die Amyrlin sagt, sie wünschte, sie könnte Nynaeve zur Aes Sedai erheben, da sie bereits ebenso stark ist wie die stärksten Frauen in der Burg. Doch sie will nicht auf die Prüfung zur Aes Sedai verzichten, da Nynaeve immer noch nicht bewusst die Macht lenken kann, außer sie ist wütend.

Egwene und Nynaeve sind verblüfft und die Amyrlin erklärt, dass sie die einzigen beiden Frauen seien, von denen sie sicher ist, dass sie keine Schwarzen Ajah sind. Aber sie kann nicht sicher sein, ob Liandrin und die anderen zwölf die einzigen in der Burg waren, die zum Schatten übergelaufen sind. Sie ist aber fest dazu entschlossen, diese dreizehn Frauen finden zu lassen, um sie einer Dämpfung zu unterziehen.

Nynaeve fragt, was das mit ihnen zu tun habe, aber sie scheint langsam zu verstehen. Die Amyrlin erklärt, dass sie ihre Waffe sein sollen, um die Schwarze Ajah zu jagen, da keiner das von zwei Aufgenommenen erwarten würde, die dazu auch noch öffentlich gedemütigt wurden.

Egwene und Nynaeve sind entsetzt, keine von beiden fühlt sich dazu in der Lage, diese Verantwortung zu tragen. Sie können nicht glauben, dass das ernst gemeint ist und vermuten, dass sie nur weiter bestraft werden sollen.

Egwene sagt, sie wäre nutzlos, da sie ihre Studien fortführen muss, die Küchenarbeit erledigen soll und auch noch mit Anaiya weiter an ihren Traumstudien arbeiten soll. Aber die Amyrlin entgegnet, dass sie sich die Zeit einfach nehmen muss, da die Jagd nach der Schwarzen Ajah viel wichtiger ist.

Nynaeve fragt, warum die Amyrlin Elayne nicht mit einbeziehen soll und ob es daran läge, dass sie die Tochter-Erbin von Andor ist, womit sie richtig liegt. Die Amyrlin will sie heraushalten, bis sie sie auf den rechten Pfad zurückgeführt hat. Nynaeve will Siuan auch davon überzeugen, Egwene herauszuhalten, doch die Amyrlin sagt, selbst mit hundert von ihnen hätte sie noch zu wenig.

Egwene fragt erschüttert, ob Nynaeve das wirklich tun will und diese entgegnet, dass sie lieber etwas tun will, als abzuwarten, bis es vielleicht zu spät ist. Das überzeugt Egwene, ebenfalls mitzumachen. Als sie das Lächeln der Amyrlin sieht, wird ihr klar, dass Siuan insgeheim schon mit dieser Entscheidung gerechnet hat und sie fühlt sich einmal mehr wie eine Marionette.

Sie erklärt, dass die beiden Frauen von Verin eine Liste über die geflohenen Frauen und die gestohlenen Ter'angreal erhalten werden. Außerdem sollen sie die Augen offen halten.

Nynaeve wirft ein, dass sie ja noch Aufgenommene wären und damit jeder Aes Sedai gehorchen müssten, wenn diese ihnen etwas befielt. Die Amyrlin bestätigt, dass sie sich natürlich wie Aufgenommene verhalten müssen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, doch sie übergibt jeder von ihnen ein gesiegeltes Pergament, das besagt, sie würden unter dem Befehl der Amyrlin handeln, egal was sie wollen. Siuan sagt ihnen, sie müssen diese Bögen gut verstecken.

Sie warnt sie auch, dafür zu sorgen, dass die falschen Leute diese Dokumente nicht zu Gesicht bekommen, weil weder Schattenfreunde von Weißmäntel sich davon beeindrucken lassen würden.

Nynaeve fragt nach Mat, doch die Amyrlin würgt sie ab und sagt, sie würde sie benachrichtigen, dann schickt sie sie weg.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

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