Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Wolfsbruder
  2. Flucht auf dem Arinelle
  3. Das fahrende Volk
  4. Weißbrücke
  5. Zuflucht vor dem Sturm
  6. Fußspuren in der Luft
  7. Gnadenlose Augen
  8. Kinder des Schattens
  9. Verdiene dir dein Essen!
  10. Vier Könige unter dem Schatten
  11. Die Dunkelheit wartet
  12. Das letzte Dorf
  13. Caemlyn
  14. Das Muster wird gewebt
  15. Die lange Hatz
  16. Rettung
  17. Das Gewebe formt sich
  18. Das Gewebe festigt sich
  19. Alte Freunde und neue Bedrohungen
  20. Erinnerungen an Träume
  21. Entscheidungen und Erscheinungen
  22. Dunkelheit über den Kurzen Wegen
  23. Was im Schatten folgt
  24. Fal Dara
  25. Noch mehr darüber, was das Rad schon webte
  26. Die große Fäule
  27. Der Dunkle König rührt sich
  28. Zusammentreffen am Auge
  29. Gegen den Schatten
  30. Es gibt weder Anfang noch Ende
  31. Das Rad dreht sich

Nächster Band

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"Die lange Hatz" ist das fünfzehnte Kapitel des zweiten Bandes Das Auge der Welt. Gleichzeitig ist es das siebenunddreißigste Kapitel des ersten englischen Originalbandes The Eye of the World, der als Die Suche nach dem Auge der Welt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Moiraine, Nynaeve und Lan spüren Perrin und Egwene auf, die im Lager der Weißmäntel gefangen sind.

Handlung[]

Nynaeve al'Meara[]

Ort: Caemlyn-Straße, Andor

Nynaeve wartet in der Dunkelheit auf die Aes Sedai und den Behüter, wobei sie an die vergangenen Tage zurückdenkt.

Die lange Hatz 1.jpg

Nynaeve, Moiraine und Lan waren auf der Straße nach Caemlyn unterwegs, als Moiraine plötzlich etwas fühlte und sie anwies, Richtung Norden zu reiten, da sie den Jungen, der seine Münze noch hat, in dieser Richtung spüren konnte.

Nachdem sie ein paar Tage lang nach Norden geritten waren, spürte Moiraine, dass der Junge die Münze verloren hatte, sie wollten aber dennoch in die Richtung weiter ziehen. Die Aes Sedai war sehr besorgt, obwohl sie sicher war, dass der Junge noch lebt. Am Abend merkte sie schließlich, dass der Junge die Münze wiederbekommen hatte. Noch einige Zeit später waren sie dann in der Nacht abgestiegen, Nynaeve sollte die Pferde bewachen und die Aes Sedai und der Behüter verschwanden im Wald.

Lans Rückkehr reist sie aus ihren Gedanken. Er teilt ihr mit, dass sie gebraucht wird. Sie binden die Pferde fest und schleichen durch den Wald und kommen zu einem Weißmantel-Lager auf einer Lichtung.

Lan erklärt Nynaeve den Plan und warnt sie vor den Wölfen in der Gegend, die sich verhalten, als wollten sie von ihm gesehen werden. Obwohl sie Angst hat, will Nynaeve sich die Blöße vor Lan nicht geben und schleicht zum Lager.

Sie beobachtet die Wachen, bis sie deren Zyklus kennt und hastet dann weiter zu den Pferden, um deren Halteseile anzuschneiden, wie Lan es ihr aufgetragen hat. Als sie an das letzte Halteseil kommt, stellt sie erleichtert fest, dass das Pferd daran Bela ist und dass sich somit Egwene im Lager befindet.

Obwohl es nicht abgesprochen ist, will Nynaeve zwei Pferde stehlen, als ein Blitz die Nacht erhellt - Moiraines Ablenkungsmanöver, um die Pferde scheuen zu lassen, so dass die Weißmäntel sich um sie kümmern. Nynaeve hat keine Zeit, nachzudenken, denn Bela und das zweite Pferd werden panisch und sie hat alle Hände voll zu tun, sie zu beruhigen, als Wölfe an ihr vorbei rasen. Verängstigt steigt sie auf Bela und reitet davon.

Charaktere[]

Erwähnt

Tiere

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Sonstige[]

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