Rad der Zeit Wiki
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"In der letzten, einsamen Schlacht gegen den Anbruch der langen Nacht werden Berge sich beugen und die Toten sind Zeugen, und das Grab kann meinen Ruf nicht verhindern."
Thom Merrilin in Weißbrücke (Kapitel)

 

Horn von Valere

Die Wilde Jagd nach dem Horn ist ein Epos, das von Gauklern erzählt wird, es geht um die Helden des Dritten Zeitalters , die auf der Suche nach dem Horn von Valere die Westlande durchquert haben, normalerweise nachdem eine Jagd offiziell von Illian ausgerufen wurde. Das Horn ist ein heiliges Relikt aus dem Zeitalter vor dem Zeitalter der Legenden und soll die Helden aus dem Grab zurückrufen.

Der gesamte Geschichtenzyklus ist so lang, dass es eine Woche dauern würde, ihn im gesamten zu erzählen.

Jäger des Horns[]

Die folgenden werden als Teil des Geschichtenzyklus in der Saga um die Große Jagd nach dem Horn erwähnt:

Derzeit aktive Jäger[]

Im Monat Adar des Jahres 998 NÄ wird die Große Jagd nach dem Horn zum ersten mal nach vierhundert Jahren von Illian ausgerufen. Die derzeit bekannten Jäger des Horns sind:

Geschichten aus dem Zyklus[]

Auszüge[]

...tänzelnd, silberne Hufe und stolz gekrümmte Hälse. Seidenfeine Mähnen flattern, wenn die Köpfe hochgeworfen werden. Tausend flatternde Banner weben Regenbogen in den endlosen Himmel. Hundert messingtönende Trompeten lassen die Luft erzittern und Trommeln rasseln wie Donner. Hurrarufe erheben sich Welle um Welle von tausenden von Zuschauern, ergießen sich über die Dächer und türme von Illian, brechen und prallen ungehört auf die tausend Ohren von Reitern, deren Augen und Herzen von ihrer heiligen Aufgabe beseelt glänzen. Die Wilde Jagd nach dem Horn reitet hinaus, reitet, um das Horn von Valere zu suchen, das die Helden vergangener Zeitalter aus den Gräbern zurückholt, um für das Licht zu kämpfen... [1]
... Zu den acht Ecken der Welt reiten die Jäger, zu den acht Säulen des Himmels, wo der wind der Zeit weht und das Schicksal die Kleinen wie die Großen bei der Stirn packt. Nun ist Rogosch von Talmour, Rogosch Adlerauge, berühmt am Hof des Hochkönigs, gefürchtet an den Hängen des Shayol Ghul, der größte aller Jäger... [2]
... seit dem Tag ihrer Geburt hatte der Dunkle König Blaes als sein eigene betrachtet, aber nie wird er ihre Zustimmung gewinnen. Blaes von Matuchin ist kein Schattenfreund! Stark wie eine Esche steht sie da, biegsam wie der Zweig einer Weide, schön wie eine Rose. Goldhaarige Blaes. Bereit, zu sterben, umnicht nachgeben zu müssen. Doch lauscht! Von den Türmen der Stadt klingt das Schmettern von Trompeten, ehern und kühn. Ihre Herolde verkünden die ankunft eines Helden an ihrem Hof. Trommelklang rollt, und Beckenschläge erklingen! Rogosch Adlerauge kommt, um ihr zu huldigen... [2]

Anmerkungen[]

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