Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Warten
  2. Saidin
  3. Neues von der Ebene
  4. Schlafende Schatten
  5. Wandelnde Alpträume
  6. Die Jagd beginnt
  7. Der Weg aus den Bergen
  8. Jarra
  9. Wolfsträume
  10. Geheimnisse
  11. Tar Valon
  12. Beim Amyrlin-Sitz
  13. Bestrafung
  14. Dornenstiche
  15. Der Graue Mann
  16. Drei Jägerinnen
  17. Die Rote Schwester
  18. Heilung
  19. Erwachen
  20. Besuche
  21. Eine Welt im Traum
  22. Der Ring fordert seinen Preis
  23. Versiegelt
  24. Wieder unter den Lebenden
  25. Fragen
  26. Verschlossene Türen
  27. Tel'aran'rhiod
  28. Der Weg nach draußen
  29. Aufbruchstimmung
  30. Die Würfel rollen
  31. Die Frau aus Tanchico
  32. Das erste Schiff

Nächster Band

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"Die Würfel rollen" ist das dreißigste Kapitel des fünften Bandes Der Wiedergeborene Drache. Gleichzeitig ist es das dreißigste Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Würfel-icon.gif

Mat verlässt unbehelligt die Weiße Burg und spielt bis in die Nacht, um Geld zu bekommen, bis sein eigenes Spielglück ihm unheimlich wird. Männer versuchen ihn auf der Straße zu töten.

Handlung[]

Mat Cauthon[]

Ort: Weiße Burg, Tar Valon

Nachdem die drei Frauen gegangen sind, plant Mat seine Abreise. Er lässt sich viel Essen bringen, isst alles, und versteckt einiges in seinem Schrank, um sich Proviant zu sichern.

Am Mittag erhält er Besuch von Anaiya, die ihn untersucht und sich freut, dass es ihm wieder so gut geht. Er erzählt ihr, dass er sich am Nachmittag in der Stadt umsehen will. Sie sagt ihm, dass er nicht versuchen soll, die Stadt zu verlassen, da man ihn aufhalten und zurückbringen würde, und er versucht ihr deutlich zu machen, dass er nichts in dieser Hinsicht vor hat, aber sie glaubt ihm nicht.

Abends nimmt er schließlich all seine Sachen und verlässt das Zimmer. Auf dem Gang begegnen ihm mehrere Aes Sedai, unter anderem auch Anaiya, aber keine versucht, ihn aufzuhalten, da alle wissen, dass die Amyrlin den Befehl gegeben hat, ihn in Tar Valon zu halten.

Er will sich am Hafen eine Passage für ein Schiff nach Tear erkaufen, um dann in Aringill auszusteigen und von dort aus zu Fuß nach Caemlyn weiter zu gehen.

Mat geht zuerst in das "neuere" Viertel der Stadt, das vor ungefähr zweitausend Jahren von Menschen erbaut wurde. Er hat vor, etwa eine Stunde lang in einer Stunde Würfel zu spielen, um sich Geld für die Überfahrt zu verdienen.

Er weiß von seinen Spielen mit Hurin, dass er oft gewinnt, er hatte regelrechte Glückssträhnen, bei denen er sechs- oder achtmal hintereinander gewann, doch diesmal gewinnt er jedes Spiel. Als die Männer ihn schon böse ansehen, zieht er lieber weiter. Da er schon genug Geld hat, will er eigentlich sofort auf ein Schiff, doch ein Seemann vom Meervolk, der sich Raab nennt, überredet ihn, ihm noch eine Chance zum zurückgewinnen zu geben.

Mat lässt sich überreden. Sie ziehen stundenlang durch die Schenken und Mat spielt alle Spiele, ob er sie kennt oder nicht, und er gewinnt jedes mal, bis er genug Geld hat, um es sich bei einem Geldwechsler in Gold umtauschen zu lassen.

Mat hat indessen das Spielfieber gepackt und er zieht weiter durch die Tavernen. Irgendwann nach vielen Stunden ist er in der Taverne Das Tremalkiner Tau.

Er hat gerade sechs mal hintereinander einen König geworfen - beim Kronenspiel fünf Kronen auf fünf Würfeln. Einer der Männer, die mit ihm Spielen, sagt, das wäre das Glück des Dunklen Königs, und Mat springt auch und packt ihn am Kragen. Er sagt, dass er kein Schattenfreund ist, nimmt seine Sachen und verlässt die Taverne.

Er will frische Luft schnappen und nachdenken. Er weiß, dass er früher schon viel Glück hatte, aber nicht so viel wie jetzt. Diese Glückssträhne hat er erst, seit er den Dolch aus Shadar Logoth gefunden hat. Er durchsucht seine Taschen und findet seine Manteltaschen, zwei Geldbörsen und seine Gürteltasche voller Münzen, kupferne, silberne und goldene. Er glaubt, die Aes Sedai seien Schuld daran, dass er jetzt so viel Glück hat. [1]

Mat beschließt, ein Schiff zu suchen, das ihn aus Tar Valon wegbringt, doch nach ein paar Schritten merkt er, dass er verfolgt wird. Er ist sicher, dass es ein Straßenräuber ist und hat keine Lust, zu kämpfen, also nutzt er ein paar Seitenstraßen und versteckt sich im Schatten, bis der Räuber an ihm vorbei geht. Es sind zwei Männer und nur ein paar Schritte von ihm entfernt sprechen sie zwei weitere an die Mat auch nicht gesehen haben. Die Männer geben auf und er ist froh, dass sein Glück ihm nicht nur beim Spiel hilft.

Da er aber weiß, dass sie noch nach ihm suchen, klettert er auf ein Hausdach und überquert weitere Dächer, bis auch das ihm zu gefährlich wird und er beschließt, wieder auf die Straße herab zu klettern. Er sieht eine der Brücken, die die oberen Stockwerke der Häuser verbinden, und springt hinunter. Da es an der Hauswand scheinbar keine Möglichkeit gibt, herunter zu klettern, will er ins Haus hinein, doch dann wird er von einem Mann angegriffen. [2]

Sie ringen miteinander, bis Mat schließlich halb über dem Brückengeländer hängt. Er kann seinen Bauernspieß nicht erreichen, also katapultiert er sich und seinen Angreifer über das Geländer. Sie fallen und Mat landet schließlich auf dem Mann, der nicht nur tot ist, sondern seinen eigenen Dolch in der Brust stecken hat.

Er beschließt, so schnell wie möglich ein Schiff zu finden, betritt aber zuerst das Speiselokal Die Frau aus Tanchico, um etwas zu essen.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

Lieder

Spiele

Sprichwort

  • Das Glück des Dunklen Königs haben.

Anmerkungen[]

  1. Es ist sein Ta'veren, das sich auf den Zufall auswirkt.
  2. Ein Grauer Mann.
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