Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Die Straße zum Speer" ist das dritte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das fünfundzwanzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand erlebt im Ter'angreal die Geschichte der Aiel. In rückwärts verlaufenden Episoden sieht er den Bau von Rhuidean, den Grund für das spätere Geschenk von Avendesora an die Menschen aus Cairhien, die erste Tochter des Speers und die ersten Aiel, die den Weg des Blattes verlassen.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Gläserne Säulen-Ter'angreal, Rhuidean

Rand tritt zwischen die Säulen. Dort ist es kühler als im Rest der Stadt und er wünscht sich, er hätte einen Mantel mitgenommen. Zwischen den Säulen sieht er einen Mann, erstarrt wie eine Statue, und Rand ist sicher, dass es sich um Muradin handelt, den Bruder von Couladin. Er wundert sich, dass er ihn nicht früher gesehen hat, da Muradin nur ein paar Schritte vor ihm ist, aber dann geht er näher hinein und etwas passiert.

Erste Vision[]

Er merkt, dass er sich in einem fremden Körper befindet, durch fremde Augen sieht, aber er kann nichts tun, nur zusehen.

Mandein sieht auf Rhuidean herunter, das sich noch im Bau befindet. Kein Nebel liegt um die Stadt. Dort unten befindet sich so viel Wasser, wie er es noch nie gesehen hat und er findet, dass die Stadt viel zu leicht anzugreifen ist. Doch er weiß auch, dass niemand die Jenn Aiel angreifen würde, genauso wenig wie die Verirrten, die herumziehen und ein Lied suchen.

Eine Prozession von Männern, die zwei Sänften tragen, kommt auf ihn zu. Er weiß, dass es bei den Jenn noch Aes Sedai gibt. Sealdre sagt, dass er allem zustimmen muss, was sie von ihm verlangen. Er fragt seine Frau, ob die anderen Häuptlinge kommen werden, und Sealdre sagt ihm, dass sie mit ihren Schwestern, den anderen Frauen gesprochen hat und dass diese die Septimenhäuptlinge ebenfalls gebeten haben, zu kommen. Sealdre sagt, dass sie kommen müssen. Die Septimen derjenigen, die nicht kommen, werden innerhalb von drei Generationen aussterben.

Er fühlt sich nicht wohl dabei, dass sie mit Frauen aus anderen Septimen spricht, selbst wenn es nur im Traum ist, doch er hört auf sie. Er bittet sie, die Septime zu retten, falls ihm etwas geschehen sollte, dann geht er mit seinen Männern auf die Sänften zu. Er weiß, dass die Frauen, die den Speer tragen, Sealdre und die restlichen Menschen seiner Septime beschützen werden, wenn ihm etwas geschieht.

Die letzten Meter geht Mandein allein und unverschleiert und er sieht von den Hängen und Ebenen weitere Männer kommen, hunderte möglicherweise, darunter einige, die er kennt, aber es fehlen auch einige, von denen er dachte, dass sie kommen werden.

Die beiden Aes Sedai, die die Männer erwarten, sind so alt, dass ein Windhauch sie zerreißen könnte. Er fragt sich, wie alt sie wohl sind und was sie alles gesehen haben. Die Aes Sedai sehen ihn an mit Blicken, die ihn durchschauen können und er weiß, dass er irgendwie zu irgend etwas auserwählt wurde. Drei Jenn Aiel, ein Mann und zwei Frauen, treten vor und alle sind nervös in ihrer Anwesenheit. Sie stellen sich vor und erklären den Männern, warum sie dort hin gerufen wurden.

Mandein fragt, warum sie dort hin bestellt wurden, und der Mann Dermon fragt ihn, warum er kein Schwert trägt. Mandein sagt, dass es verboten ist und zustimmendes Gemurmel folgt ihm. Die Frauen erklären, dass die Aiel es nicht wissen, dass sie zu viel nicht wissen, aber erfahren müssen. Sie sagen, dass diejenigen unter den Septimenhäuptlingen, die Menschen anführen wollen, nach Rhuidean kommen müssen um zu erfahren, was sie vergessen haben und woher sie kommen.

Charendin tritt vor und fragt, ob er damit die Aiel beherrschen könnte, doch eine der Aes Sedai sagt flüsternd, dass das erst später kommt. Sie zitiert eine Prophezeiung über denjenigen. Mandein denkt daran, was die Weisen Frauen sagten und dass die Aiel aussterben würden, wenn sie nicht nach Rhuidean gehen.

Siehe auch: Prophezeiungen von Rhuidean

Wenn der Stein fällt, der niemals erobert werden kann, dann wird er kommen. [1] Er wird vom Blute sein, aber nicht vom Blut aufgezogen. [2] Er wird zur Abenddämmerung aus Rhuidean kommen [3] und Euch mit Banden aneinanderfesseln, die ihr nicht zerreißen könnt. [4] Er wird euch zurückbringen, und er wird euch vernichten. [5] [6] [7] [8]

Charendin hält es für einen Trick, doch die Jenn erklären, dass sie aussterben und dass es bald keinen mehr von ihnen geben wird, da sonst alles verloren ist. Mandein fragt, warum sie das tun und Dermon erklärt, dass das der Zweck ihres Daseins ist, auch wenn sie ursprünglich etwas anderes geplant hatten.

Mandein erklärt sich bereit, nach Rhuidean zu gehen, und als Dermon sagt, er dürfe dabei keine Waffen tragen, ist er auch damit einverstanden.

Rand erwacht aus der Vision. Er ist jetzt tiefer zwischen den Säulen, obwohl er nicht weiß, wie. Muradin ist jetzt näher vor ihm. Sein Gesichtsausdruck ist finster und brütend. Rand geht weiter.

Zweite Vision[]

Rhodric beobachtet Jeordam auf der Grasebene. Seit Monaten ziehen sie an einer Gebirgskette vorbei und Rhodric glaubt, dass die Jenn bald nach Osten abbiegen werden.

Rhodric und Jeordam beobachten die Männer auf der Ebene. Sie halten sie für blind, da sie die Aiel nicht sehen, die sich hinter ihnen im Gras verstecken. Aber Rhodric will kein Blut vergießen.

Die Männer fragen, ob die Aiel bald fertig sind, ihr Wasserbeutel zu füllen, und Rhodric will wissen, ob sie ihnen die Erlaubnis entziehen werden, Wasser zu nehmen. Aber Garam sagt, dass sie das nicht tun werden, da sie nach dem Abzug der Aiel die neu gegrabenen Brunnen für sich haben.

Jeordam kommt und fragt, wohin die Jenn ziehen. Garam sagt ihnen, dass sie nach Osten über das Rückgrat der Welt ziehen. Jeordam fragt, was auf der anderen Seite ist und Garam sagt ihm, dass dort angeblich das Ende der Welt liegt. Er fragt, ob es sie nicht nervös macht, so nahe bei den Jenn zu reisen, die Dutzende von Aes Sedai bei sich haben, und er kennt die Erzählungen, dass die Welt einst anders aussah, bevor die Aes Sedai sie zerstörten.

Rhodric sagt nichts, er weiß, dass es nur vier Aes Sedai sind. Man erzählt sich, dass die Aiel auf irgend eine Weise den Aes Sedai den Dienst versagt haben, aber er weiß nicht, worum es geht. Er weiß nur, dass die Aes Sedai die Aiel immer mit traurigem Blick ansehen. Jeordam erklärt, dass sie die Jenn beschützen, die mit den Aes Sedai ziehen.

Garam scheint das zu verstehen. Er erklärt ihnen flüsternd, dass sein Vater heimlich eine Aes Sedai-Beraterin besitzt. Diese würde sagen, sie müssten fort ziehen und eine große Stadt erbauen. Dafür hätten sie sogar Ogier aufgetrieben, die die Gebäude errichten sollen. [9] Er fragt, ob sie glauben, dass die Aes Sedai die Welt wieder regieren wollen wie einst und denkt, dass man sie töten sollte.

Jeordam sagt, dass er tun muss, was er für richtig hält und dass er seine Leute vorbereiten muss, die Berge zu überqueren. Garam scheint enttäuscht, anscheinend hatte er auf die Hilfe der Aiel gehofft. Er sagt ihnen, dass man das Rückgrat der Welt auch die Drachenmauer nennt. Rhodric denkt daran, dass das ein passender Name ist, da die Aiel sich insgeheim das Volk des Drachen nennen. Er weiß nicht, woher dieser Name stammt. Der denkt, dass es auf der anderen Seite der Berge auch Menschen geben wird, gegen die man kämpfen muss, denn auf der ganzen Welt gibt es nur Aiel, Jenn und Feinde.

Rand erwacht röchelnd aus der Vision. Er weiß, dass er eine Zeit erlebt hat, bevor die Aiel in der Wüste lebten. Er ist jetzt näher bei Muradin. Der Aiel scheint sich zur Wehr setzen zu wollen gegen den nächsten Schritt. Rand tritt vor.

Dritte Vision[]

Jeordam ist achtzehn und beobachtet drei Männer und fünf Frauen, die durch den Schnee auf ihn zu gehen. Die Alten erzählen noch davon, dass die Welt bebte und sich änderte, doch er glaubt nicht daran. Er lebt in Zelten, ist dort geboren und kennt nichts anderes als dieses Leben im ewigen Schnee.

Er fragt die auf ihn zu kommenden Personen, ob sie ihn und die anderen brauchen und nennt sie Jenn. Einer der Männer fragt, ob Jeordam und die anderen sich damit über ihn und die Jenn lustig machen wollen, sagt aber auch, dass es stimmt, und dass sie die einzigen wirklichen Aiel sind, da die anderen den Weg verlassen haben. Jeordam sagt, dass das eine Lüge ist, da er nie ein Schwert in die Hand genommen hat.

Aber er will sich nicht mit den Jenn streiten und zeigt in die Richtung, wo ihre Wagen sich befinden, falls sie sich verirrt haben sollten. Eine Frau beruhigt den Mann, mit dem Jeordam gesprochen hat und wie erwartet erklärt dieser, dass sie sich nicht verirrt haben. Jeordam nimmt sie mit zu den Zelten seines Vaters. Er weiß, dass die Jenn nur zu ihnen kommen, wenn sie sehr verzweifelt sind, und sonst die Aiel meiden.

Jeordam ist stolz auf seine Septime, die beinahe aus zweihundert Menschen besteht und damit das größte der zehn Lager ist, aber er ärgert sich, dass die Jenn noch viel mehr sind.

Die blonde Frau namens Morin erzählt ihre Geschichte. Anscheinend haben die Jenn mit einigen Dorfbewohnern Handel getrieben. Doch die Männer des Dorfes hatten sich bei Nacht in das Lager der Jenn geschlichen und das gekaufte geraubt, Menschen getötet und andere geraubt. Darunter auch Morins fünfjährige Tochter.

Lewin, Jeordams Vater, erklärt, dass sie ihnen helfen werden. Als er sagt, dass die Jenn bleiben können, wenn sie sich selbst zu verteidigen bereit sind, steht der Anführer der Gruppe auf und läuft schnell davon. Danach erklärt Lewin den anderen, dass sie auch mitkommen und kämpfen können, dann aber niemals mehr zu den Jenn zurückkehren dürfen, da sie für die Jenn dann als tot gelten.

Die beiden übrig gebliebenen männlichen Jenn nehmen nach einigem Zögern einen Speer, und auch Morin nimmt sich einen. Lewin sagt, dass sie nicht mit kämpfen muss, da er ihre Leute auf jeden Fall retten wird, doch Morin will es, denn es geht um ihre Tochter und zu Jeordams Überraschung ist Lewin einverstanden. Er sagt, dass es für alles ein erstes mal gibt. Dann steht er auf und wählt Männer aus für den "Besuch" im Palisadendorf.

Morin ist ungeschickt mit ihrem Speer, der sich in ihrem Rock verfängt. Lewin sagt, sie müsste nicht mitgehen, doch Morin erklärt, dass sie ihre Tochter Kirin selbst retten will. Daraufhin kürzt er ihren Speer und sagt, dass sie sich etwas anderes zum anziehen suchen muss.

Jeordam fragt Morin, ob sie keinen Ehemann hat und sie erzählt ihm, dass dieser sich mehr um die Bäume des Lebens sorgt, die die Jenn bei sich haben, obwohl er auch trauert. Aber er würde nicht kämpfen, um sein Kind zurück zu erlangen. Morin hebt den Speer, den Jeordam für sie gekürzt hat und sagt, dass dies jetzt ihr Ehemann ist.

Sie bittet Jeordam, ihr beizubringen, wie man mit einem Speer umgeht, und er zeigt es ihr. Jeordam ist fasziniert davon, wie viel besser er damit kämpfen kann, seit er gekürzt ist und denkt, dass er damit schneller sein könnte, als ein Mann mit einem normalen Speer. Morin beobachtet ihn. Sie sagt, dass sie Jeordam in einem Traum gesehen hat.

Rand erwacht aus der Vision. Muradin ist nur noch etwa zwei Schritte vor ihm und hat gefletschte Zähne. Rand geht weiter

Vierte Vision[]

Lewin beobachtet ein Lager unter sich. Er wünscht, er hätte Wasser mitgenommen, doch das ist verboten, da es in dieser Welt, in der er lebt, nicht mehr viel Wasser gibt. Die Tage sind glühend heiß und die Nächte eiskalt. Er und seine Begleiter sind nicht gewöhnt an das, was sie hier tun: das beobachten eines Lagers.

Er und seine vier Begleiter beobachten das Lager. Lewins Schwester Maigran und die Schwester zweier seiner Freunde sind dort unten. Die beiden Mädchen wurden bei einem Überfall geraubt, aber anders als Lewins Großvater Adan wollen er und seine Freunde das nicht einfach so auf sich beruhen lassen sondern die beiden retten.

Sie beobachten die vier Männer, die die Mädchen entführt haben. Die Jungen haben keinen wirklichen Plan, da sie nur ungesehen von den Wohnwagen weg kommen wollten. Jetzt schlägt Lewin vor, leise hin zu schleichen, die Mädchen zu wecken und sie mit zu nehmen. Sie befürchten, dass die Männer erwachen könnten, doch keiner der Jungen ist bereit, die Mädchen zurück zu lassen.

Obwohl sie mehr Lärm machen, als sie wollen, gelangen sie unbemerkt hinunter an das Lager. Lewin schleicht zu Maigran und findet sie zerschlagen und reglos, aber wach in ihren Decken. Aber die Männer haben sie bemerkt. Lewin bittet Maigran, fort zu laufen, doch die Männer haben ihr so schlimme Dinge angetan, dass sie einfach starrt dort bleibt, wo sie ist, ohne etwas zu tun.

Die Männer lachen die Jungen aus, da sie wissen, dass die Aiel nur weglaufen und sich nie wehren. Aber Lewin will seine Schwester nicht einfach zurücklassen. Er greift nach einem Kessel und schlägt damit einen der Männer. Ein weiterer greift ihn an und Lewin packt irgend etwas, um sich zu verteidigen, aber es ist ein Speer und er tötet den Mann.

Als er endlich wieder klar denken kann, sieht er die anderen Angreifer, die auch alle tot sind. Er und seine Freunde haben sie getötet, aber einem der Männer ist es gelungen, einen der Aiel zu töten.

Die Jungen wissen nicht, was sie tun sollen, doch sie beginnen, alles einzusammeln, was nützlich sein kann, und wollen die Mädchen zum Lager zurückbringen. Als einer seiner Freunde nach einem Schwert greifen will, hindert Lewin ihn. Er sagt, dass ein Schwert nur zum Töten gemacht ist, und der Weg des Blattes deshalb verbietet, es zu benutzen. Sie lassen die Schwerter liegen, nehmen aber die Speere mit, da man diese auch für etwas anderes als das Töten verwenden kann.

Ihr Zug zurück zum Lager ist traurig und still. Lewin hatte sich vorgestellt, dass sie alle glücklich sein würden, doch Maigran wirkt, als wüsste sie nicht, wo sie ist, und Colline hat schreckliche Angst.

Als sie zum Lager kommen, werden sie schon erwartet von Lewins Großvater Adan, seiner Mutter Saralin und Collines Mutter Nerrine. Die Erwachsenen fragen, was geschehen ist und Maigran, die immer noch wie in weiter Ferne scheint, erzählt, dass sie die Männer getötet haben. Adan fragt sie, ob es stimmt, da die Aiel einem Pakt folgen, der verbietet, dass sie irgend jemandem schaden.

Lewin will sich rechtfertigen, doch Adan schreit ihn und seine Freunde an, dass sie keine Da'shain Aiel mehr sind. Er sagt, sie hätten den Weg verlassen und seien bei den Wagen der Aiel nicht mehr willkommen. Die Mütter und die Mädchen folgen ihm. Lewin spricht seine Mutter an, doch sie blickt ihn kalt an und sagt, dass sie einst einen Sohn hatte, und dass sie sein Gesicht nicht an einem Mörder sehen will.

Lewin schreit in die Nacht, dass er immer noch ein Aiel ist. Um ihn weinen seine Freunde. Als der Wind Staub aufwirbelt, verschleiert er sein Gesicht.

Rand ist verwirrt. Er fühlt den Schmerz des Verlustes von Lewin. Es verwundert ihn, die Gefühle des Jungen zu fühlen, der noch nie eine Waffe benutzt hatte, nicht gewusst hatte, wie man eine verwendet und niemals hatte töten wollen. Für ihn ergibt das alles keinen Sinn.

Er ist jetzt fast auf gleicher Höhe wie Muradin. Der Aiel wirkt, als wolle er vor dem weglaufen, was er sieht.

Charaktere[]

Im Ter'angreal

Erwähnt

Gruppen[]

Im Ter'angreal

Erwähnt

Orte[]

Im Ter'angreal

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Sonstige[]

Aiel Verwandtschaftsgrade

Anmerkungen[]

  1. Was prophezeit wurde (Kapitel)
  2. Rand als Sohn von Janduin, einem Aiel, (Der Mit Der Morgendämmerung Kommt (Kapitel)) aufgezogen von Tam und Kari al'Thor. (Der Westwald (Kapitel))
  3. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt (Kapitel)
  4. Durch Ji'e'toh sind die Aiel gezwungen, Rand für ihre Ehre zu folgen. Außerdem gelingt es Rand, elf der zwölf Clans zu einer Aiel-Nation zu vereinen. (REFERENZEN)
  5. Er führt die Aiel über die Drachenmauer, um die Shaido zu schlagen und die Nationen der Westlande vor der Letzten Schlacht unter sich zu vereinen. (REFERENZEN)
  6. Durch seine Enthüllung der Geheimnisse des Ter'angreal von Rhuidean führt er die Trostlosigkeit herbei, die einige Aiel dazu bringt, den Speer aufzugeben und auf die eine oder andere Weise vor ihrer ursprünglichen Lebensweise zu fliehen. (REFERENZEN)
  7. Die Haltung der Shaido gegenüber Rand führt zu ihrer beinahe völligen Vernichtung, als sie gegen ihn, Perrin und die Seanchan kämpfen. (REFERENZEN)
  8. Durch die Einbindung der Aiel in den Frieden des Drachen verbot er ihnen den Kampf gegen einander, was die "alten" Aiel vollkommen zerstörte, und sie zu neuen, friedlicheren Aiel machte. Dies könnte eine eher symbolische Auslegung der Zerstörung sein. (Es könnte auch der Auftakt der Entwicklung sein, die während der Drehung des Rades die Aiel wieder zu den Da'shain macht, aus denen sie entstanden sind.) (REFERENZEN)
  9. Vermutlich eine Weissagung. Die Aes Sedai-Beraterin könnte vorhergesehen haben, dass die große Stadt - das zukünftige Cairhien - in einem weiteren Teil der Ereigniskette wichtig werden sollte, die den Retter der Welt hervorbringen würde.
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