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Devenritt ist ein Dorf nahe der südlichen Grenze der Zwei Flüsse.

Geographie[]

Devenritt liegt zentralsüdlich an der Alten Straße.

Devenritt liegt südlich von Emondsfeld und dient als der südliche Entpunkt der Alten Straße. Der Westwald erstreckt sich westlich des Dorfes, mit den Sandhügeln und den Verschleierten Bergen noch dahinter. Im Osten liegen der Wasserwald und der Sumpf. Devenritts Haupteigenschaft ist seine Nachbarschaft zu den nördlichen Ufern des Manetherendrelle, der in dieser Gegend als Der Weiße Fluss bekannt ist. Die Strömungen des Flusses werden von den Dorfbewohnern als extrem heimtückisch angesehen, weshalb sie niemals zum Wald der Schatten am anderen Ufer überwechseln. Deswegen wird Devenritt als das abgelegenste Dorf in den Zwei Flüssen angesehen, einer Region, die schon für ihre Abgeschiedenheit bekannt ist. Als Dorf ist Devenritt seinen nördlichen Nachbarn sehr ähnlich, obwohl es kleiner ist. Die Hauptaktivitäten der Bewohner bestehen aus Tabakanbau und Wollsammlung. Das Dorf umgibt ein Grün, wo die jährlichen Bel Tine-Feste abgehalten werden. Die örtliche Wasserquelle ist ein kleiner, von einer Quelle gespeister Tümpel, der von einer hohen Steinmauer umgeben ist. Alle Gebäude in Devenritt sind strohgedeckt und das örtliche Gasthaus wird das Zur Gans und Pfeife genannt.

Geschichte[]

Als Manetheren noch jung war, wurde eine Brücke über den Manetherendrelle gebaut, gleich südlich des Ortes, an dem Devenritt liegt. Kurz darauf entstand eine Stadt, viel größer als das heutige Dorf, an der nördlichen Seite des Flusses und diente als Eingang zum Herzen der Nation. Nachdem die Bande der Roten Hand auf Aemons Feld starb, starb die Nation von Manetheren und die Stadt wurde zusammen mit der Brücke verlassen. Als die Bauern viele Jahre später in das Gebiet zurückkehrten, um eine neue Siedlung aufzubauen, war die Brücke über den Fluss zusammengebrochen. Im Laufe der Zeit wuschen die mächtigen Strömungen des Weißen Flusses die Ruinen weg und keine Spur der ehemaligen Struktur verblieb. Der Name der ehemaligen Stadt ist unbekannt, so wie auch der Grund, wie Devenritt seinen Namen erhielt.

Verwaltung[]

Wie die anderen Dörfer der Zwei Flüsse praktiziert Devneritt eine Art von geschlechtsbasierter Zweikammern-Verwaltung. Sie wird offiziell von einem Gemeinderat kontrolliert, der ausschließlich aus Männern besteht, die von den Dorfbewohnern in ihr Amt gewählt werden. Das Konziel wird von einem Bürgermeister geleitet, der auf die gleiche Weise gewählt wird. Zusätzlich dazu gibt es einen zweiten Regierungskörper, der der Frauenzirkel genannt wird und sich ebenso um die Angelegenheiten in Devenritt kümmert. Mitglieder des Zirkels sind immer ältere Frauen des Dorfes, die von bereits bestehenden Mitgliedern gewählt werden. Der Frauenzirkel wird von der Seherin geleitet, die für den Rest ihres Lebens dient. Die derzeitige Seherin von Devenritt ist Elwinn Taron, die vor kurzem Mavra Mallen ersetzt hat. Wie in den Dörfern Wachhügel und Emondsfeld ist die politische Kontrolle von Devenritt ein andauernder Willenskampf zwischen dem Gemeinderat und dem Frauenzirkel. Die Dorfbewohner sind bekannt für ihre große Sturheit, einen Charakterzug, den sie mit allen Bewohnern der Zwei Flüsse teilen, und ein Erbe des Blutes des antiken Manetheren. Daraus entsteht eine Art Verpflichtung ihren Nachbarn gegenüber, die bewiesen wird, als Devenritt eine Gruppe Bogenschützen entsendet, um in der Schlacht von Emondsfeld zu unterstützen. Obwohl Devenritt fortfährt, seine politische Unabhängigkeit zu versichern, haben viele Dorfbewohner begonnen, Lord Perrin "Goldauge" Aybara zu folgen.

Jüngste Ereignisse[]

Da Trollocs die Zwei Flüsse mit Terror überziehen, fliehen auch die Menschen von Devenritt aus der Region. Doch während Emondsfeld vollkommen eingekesselt wird, erlebt Devenritt keine solche Belagerung. Nur ein halbes Dutzend Trolloc-Lager umgeben das Dorf, um sie davon abzuhalten, ihren Nachbarn zu Hilfe zu kommen. [1]

Anmerkungen[]

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