Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Trolloc-Jäger
  2. Bei den Tuatha'an
  3. Ein fehlendes Blatt
  4. Der Wolf leckt seine Wunden
  5. Der Sturm naht
  6. Das Schwert des Kesselflickers
  7. Schleier
  8. Eine Vorhersage geht in Erfüllung
  9. Ein Angebot wird abgelehnt
  10. Die Kaltfelsenfestung
  11. Fallen
  12. Enthüllungen in Tanchico
  13. Hilfe in der Not
  14. Eine bindende Entscheidung
  15. Im Palast
  16. In die Tiefe
  17. Goldauge
  18. Die Stunde der Wahrheit
  19. Die Fallen von Rhuidean

Nächster Band

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"Der Wolf leckt seine Wunden" ist das vierte Kapitel des neunten Bandes Der Sturm bricht los. Gleichzeitig ist es das dreiundvierzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrin will Loial um Hilfe bitten wegen des offen stehenden Wegtors. Die Menschen in Emondsfeld sind selbstbewusster geworden und wollen etwas gegen die Trollocs und Weißmäntel unternehmen.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Emondsfeld, Zwei Flüsse

Auf dem Weg zur Weinquellen-Schenke gibt es viele Familien, die glücklich sind über die Rückkehr ihrer Söhne, aber auch viele, die weinen und trauern. Perrin ist froh, die rufenden Mütter und Väter hinter sich zu lassen. Er kann nicht aufhören, daran zu denken, dass ihre Söhne sich jetzt in den Bäuchen von Trollocs befinden.

Er ist überrascht, wie viele Waffen im Schankraum der Weinquellen-Schenke versammelt sind. Faile will ihn nach oben bringen, lassen, doch Perrin besteht darauf, erst Loial zu sehen. Dav Ayellin erzählt ihm, dass der Ogier den Männern beim Bäume fällen hilft.

Perrin fragt auch nach Luc, und Elam Dowtry sagt ihm, der Lord wäre fort geritten und niemand wüsste, wohin. Den Jungen hat Luc wohl erzählt, dass er das Recht auf den Thron von Andor hätte; Perrin erklärt, dass Andor nur Königinnen hat. [1] Verin erzählt, dass Luc am Vortag eine Delegation von Emondsfeldern hinausgeführt hätte, um einer Patrouille von Weißmänteln zu sagen, sie dürften Emondsfeld nicht mehr betreten und müssten zehn Meilen Abstand halten.

Perrin ist überrascht, denn wenn Luc am Vortag im Dorf war, konnte er nichts mit den Trollocs zu tun haben. Perrin ist sicher, dass die Trollocs gewarnt waren. [2]

Ein dritter junger Mann erklärt, dass hauptsächlich Coplins bei der Delegation dabei waren und obwohl sie zuerst so sehr zu den Weißmänteln standen, hätte Luc sie sozusagen umgedreht, so dass sie jetzt am liebsten nach Wachhügel reiten würden, um den Kindern des Lichts zu sagen, sie sollten die Zwei Flüsse verlassen. Perrin erkennt ihn nach einem Moment überrascht als Ewin Finngar, der sich vollkommen verändert hat.

Ewin begrüßt ihn und sagt, wie viel sie von ihm gehört haben und von seinen Abenteuern. Als er auch noch fragt, ob er Perrin überhaupt noch Perrin nennen darf, ist es für ihn langsam wirklich genug. Die Jungen beginnen, viele Fragen zu stellen über seine Abenteuer und darüber, was er schon alles gesehen hat. Obwohl er weiß, dass die Wirklichkeit anders aussieht, bemüht er sich, ihre Fragen zu beantworten. Sie glauben ihm nicht alles, vor allem als er erzählt, wie mühsam Abenteuer eigentlich sind. Perrin erinnert sich, dass er genauso war, bevor er die Zwei Flüsse verließ.

Ewin fragt nach Rand und Mat und Perrin sieht, dass Tam und Abell in den Raum gekommen sind. Er beantwortet die Frage nicht ganz ehrlich und verharmlost alles. Faile wirft sie schließlich raus, da Perrins Wunde versorgt werden muss. In diesem Moment erscheint auch Loial.

Der Ogier wirkt zornig, als er Perrins Verwundung bemerkt. Faile fordert, dass er sofort versorgt wird, doch Alanna ist noch nicht da und Perrin will erst mit Loial über das Wegtor sprechen. Loial fühlt sich schuldig, da er es nicht "zerstört" hat.

Er will sofort los, doch Perrin erklärt, dass er es selbst tun will. Er bittet Faile um Wasser und sie merkt, dass er vor Fieber glüht. Alanna erscheint und erklärt, dass sie nicht mehr viel Zeit haben. Loial trägt ihn in die Küche und Perrin hat Fieberphantasien. Faile sagt, dass es weh tun wird und schiebt ihm ein Stück Leder zwischen die Zähne. Als der Schmerz kommt, wird er ohnmächtig.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Sprichworte

  • Der Wunsch macht aus einem Stein noch keinen Käse.
  • Die Axt auf einen langen Schaft stecken.
  • Luc Mantear war der Sohn von Königin Mordrellen Mantear, doch als Mann hat er keinen Anspruch auf den Thron.
  • Durch Tel'aran'rhiod konnte er in Emondsfeld sein, aber schnell in den Wasserwald gelangen.
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