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Der Weg des Lichts ist ein Buch, das von Lothair Mantelar im Hundertjährigen Krieg geschrieben wurde. In ihm beschrieb er ein demütiges, einfaches Leben, dem Dienst am Licht verschrieben, dem, wie er glaubte, alle folgen sollten. Er behauptete außerdem, dass die Berührung der Wahren Quelle allein dem Schöpfer erlaubt wäre, und dass jene Menschen, die sie berührten (besonders Aes Sedai) Schattenfreunde seien. Das Buch wurde die Basis für die Ideologie der Kinder des Lichts.

Missverstandene Tradition?[]

Kurz nachdem Morgase und Galad wiedervereint werden, und bevor Morgase bei Perrins Gerichtsverhandlung vorsitzt, haben die beiden eine ruhige, private Unterhaltung, wo Galad etwas richtigstellt. Er erklärt, dass laut Der Weg des Lichts nicht alle Frauen, die die eine Macht lenken können, automatisch böse sind, und nennt dies eine missverstandene Tradition der Kinder des Lichts. Galad erklärt, dass das Buch tatsächlich aussagt, dass die Versuchung, die Eine Macht zu nutzen, korrumpieren kann. Er erklärt das genauer, indem er ausführt, dass die Ränke und selbstsüchtigen Pläne der Aes Sedai der Weißen Burg sie geblendet haben und dass er und die Kinder zusammen mit ihnen, dem Wiedergeborenen Drachen und sogar Perrin Aybara kämpfen werden. Letzteren hält er für einen möglichen Mörder an Weißmänteln und einen Schattenfreund. Doch der Kampf gegen den Schatten überwiegt alle anderen Vorbehalte.

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