Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Trolloc-Jäger
  2. Bei den Tuatha'an
  3. Ein fehlendes Blatt
  4. Der Wolf leckt seine Wunden
  5. Der Sturm naht
  6. Das Schwert des Kesselflickers
  7. Schleier
  8. Eine Vorhersage geht in Erfüllung
  9. Ein Angebot wird abgelehnt
  10. Die Kaltfelsenfestung
  11. Fallen
  12. Enthüllungen in Tanchico
  13. Hilfe in der Not
  14. Eine bindende Entscheidung
  15. Im Palast
  16. In die Tiefe
  17. Goldauge
  18. Die Stunde der Wahrheit
  19. Die Fallen von Rhuidean

Nächster Band

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"Der Sturm naht" ist das fünfte Kapitel des neunten Bandes Der Sturm bricht los. Gleichzeitig ist es das vierundvierzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Trolloc-icon.gif

Die Trollocs machen einen ersten Testangriff auf Emondsfeld. Perrin merkt, dass die Menschen beginnen, ihn als ihren Anführer anzusehen, doch er will das nicht. Loial und Gaul sind verschwunden, um das Wegtor zu schließen.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Weinquellen-Schenke, Emondsfeld, Zwei Flüsse

Perrin erwacht in einem Zimmer der Weinquellen-Schenke. Faile ist da. Sie sieht aus, als hätte sie in ihren Sachen geschlafen. An ihrem Verhalten merkt er, dass etwas nicht stimmt und sie gesteht, dass Loial und Gaul fort sind.

Perrin steht auf und beginnt sich anzuziehen, obwohl Faile protestiert. Er schlieft sie mit sich, als er den Raum verlässt, doch an der Treppe stürzt er und beide fallen hinunter. Sie bleibt auf ihm liegen und Perrin fragt, ob es ihr gut geht, bevor er aufstehen will. Doch Faile bleibt auf ihm liegen und erklärt streng, dass er nicht allein losreiten kann.

Marin al'Vere kommt hinzu und fragt, was sie dort treiben. Perrin wird klar, dass es sehr zweideutig aussehen muss. Faile steht auf und erklärt Marin, was Perrin vor hat. Marin gibt Faile einen leisen Rat, den Perrin jedoch gut verstehen kann. Danach will sie ihn zurück in sein Zimmer komplimentieren, doch von draußen kommen Rufe, dass Trollocs da wären. Perrin besteht darauf, dass sie sein Pferd satteln lassen und Faile ist schließlich auf seiner Seite.

Als Marin gegangen ist, fragt er sie, warum sie ihre Meinung geändert hat. Faile erklärt nur, dass er sich nicht umbringen lassen soll, da sie sonst das gleiche mit ihm macht, wie er mit ihr am ersten Tag in den Kurzen Wegen. Sie steigen auf und reiten los. Inzwischen sind die Rufe verklungen und sie reiten durch die Menge um zu sehen, was geschehen ist.

Alanna und Verin haben zwei Männer geheilt, die anscheinend von einem Trolloc angegriffen wurde. Er war allein und hat die Holzfäller angegriffen, konnte aber vertrieben werden. Dann kommen Bain und Chiad und berichten von fünfhundert Trollocs, die sich nur wenige Meilen hinter ihnen befinden.

Perrin fragt, warum die Behüter nicht die Menschen in die Häuser geschickt haben, da sie so etwas schon erwartet haben. Ihvon erklärt, dass die Menschen nicht auf sie gehört haben. Perrin hat das Gefühl, es wäre die Absicht der Aes Sedai gewesen, um ihn in etwas hinein zu manövrieren.

Perrin sieht Tam, Abell und Bran und erklärt, dass Trollocs auf dem Weg sind. Bran ruft den Menschen zu, dass sie sich bereit machen sollen und Verwirrung scheint einzusetzen. Perrin sieht, wie einige der Männer die Hand zu einem eigenartigen Gruß an die Stirn heben. Faile sagt, er würde sich gut halten und Perrin erklärt, dass er gern wüsste, was die beiden Aes Sedai planen. Faile erklärt, dass sie ihn zu einem Anführer machen wollen. Perrin fragt sich, warum.

Die Männer haben ihre Positionen eingenommen und die scheinbare Verwirrung ist einer gewissen Ordnung gewichen. In zwei Reihen hocken Männer mit Waffen, und hinter ihnen stehen Männer mit den guten Langbögen der Zwei Flüsse. Die Jungen bringen Pfeile. Tam scheint das Kommando zu haben. Perrin denkt nicht, dass sie ihn brauchen.

Zu seiner Überraschung bilden die jungen Männer, die ihn außerhalb begleitet haben, einen schützenden Ring um ihn und Faile. Die schwerer Verwundeten sind von den Aes Sedai geheilt worden, jetzt humpeln nur noch die leicht verletzten oder tragen Bandagen. Leof Torfinn trägt das Wolfskopfbanner.

Perrin hält den Wall aus Pfählen um das Dorf für nicht besonders hilfreich, hofft aber, dass er die Trollocs etwas aufhalten wird. Er würde Faile am liebsten wegschicken, doch ihr Blick sagt ihm, dass sie das nicht zulassen will.

Viel Zeit passiert, ohne dass etwas geschieht, bis plötzlich ein Horn erklingt und Rufe über die Trollocs laut werden. Die Schattenwesen stürmen heulend heran und drei Myrddraal sind dabei. Die ersten Pfeile schwirren schon los, bevor der Feind in Reichweite ist und Tam brüllt die Männer an. Er verlangt, dass sie erst auf seinen Befehl hin schießen und fragt dann nach Perrins Zustimmung, ob sie bei dreihundert Schritt schießen sollen. Verwundert nickt er.

Als die Trollocs nahe genug heran sind, befielt Tam das Schießen, und die Bögen und Katapulte gehen los. Immer wieder hageln Pfeile auf die scheinbar endlosen Trollocs, doch irgendwann ist es plötzlich vorbei und nach einem Moment der Stille brüllen die Männer ihre Freude über den Sieg heraus. Alle beglückwünschen ihn dazu und sind der Meinung, er hätte sie zu diesem Sieg geführt, und keiner hört auf ihn, obwohl Perrin sich nicht dafür verantwortlich fühlt.

Tam und die Behüter feiern nicht mit den Menschen, die inzwischen Perrins Namen rufen. Er betrachtet die Leichen und sagt schließlich, dass das nicht alles gewesen sein kann, denn die Myrddraal müssten gewusst haben, dass sie keine Chance haben würden. Tomas erklärt ihm, dass es nur ein Test war und dass sie beim nächsten mal in größerer Zahl kommen werden.

Perrin hat Angst, dass es dann zehntausend sein könnten, doch Verin erklärt, dass das unwahrscheinlich ist, weil die Myrddraal nicht so große Gruppen von Trollocs auf einmal durch die Kurzen Wege bringen könnten. Verin stellt Vermutungen darüber an, ob Schattengezücht Machin Shin so stark anzieht, wie Menschen das tun und geht gedankenverloren davon.

Faile erklärt Perrin, dass sie ihn persönlich ins Bett zerren wird, wenn er vor hat, Loial und Gaul zu folgen. Er lügt, dass er das nicht vor hätte und dann ertönt Geschrei vom Dorfrand. Perrin glaubt, die Trollocs würden wiederkommen.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Sonstige[]

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