Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte

Nächster Band

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"Der Haken" ist das erste Kapitel des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es das erste Kapitel des elften englischen Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Lan und sein Trupp lagern in der Nähe von Tar Valon, als ein Bote von Lord Emares ihnen berichtet, dass eine Gruppe von Aiel auf dem Weg ist, denen sie sich entgegenstellen sollen. Als sie die Aiel treffen und sich zum Kampf bereit machen, ziehen die Krieger aus der Aiel-Wüste allerdings ab, ohne sie zu behelligen.

Handlung[]

Lan Mandragoran[]

Lan Mandragoran kontrolliert das Lager seiner Männer in der Nähe der Insel Tar Valon.

  • Schwert der Könige von Malkier: Machtgeschmiedete Klinge
  • Lan: traut den Aes Sedai nicht und will nichts mit ihnen zu tun haben

Er ertappt Basram, der auf der Wache schläft. Der Mann entschuldigt sich hastig, doch Lan sagt nur, dass die Aiel ihn einfach getötet hätten, wenn sie ihn so erwischen. Lan gibt ihm den Tipp, sich nicht an einen Baum zu lehnen, um wach zu bleiben, und weil die Männer sich in der Kälte bewegen müssen, um Erfrierungen zu vermeiden.

Er weiß, dass alle müde sind, deshalb tadelt er nicht noch mehr. In den letzten Tagen haben sie wenig Zeit gehabt, um sich auszuruhen, denn die Aiel waren eine ständige Bedrohung.

  • Lan: hat 300 Mann bei sich

Bukama marenellin.jpg

Lan kontrolliert weiter die Männer, als er bemerkt, dass ihm Bukama Marenellin folgt. Bukama tadelt ihn, dass Lan zu wenig aufmerksam war und ein Aiel ihn leicht hätte töten können. Lan sagt, er hätte sich an genug von seiner Ausbildung erinnert, um ihn zu hören. Er fragt, ob Bukama die Aiel immer noch für Schattenfreunde hält, und Bukama macht eine abwehrende Geste, als Lan den Dunklen König erwähnt.

  • Der Dunkle König und die Verlorenen sind im Shayol Ghul gebunden, gebunden vom Schöpfer im Augenblick der Schöpfung. Mögen wir im Licht sichere Zuflucht finden, in des Schöpfers Hand.

Bukama beschwert sich, warum sie sonst da sein würden, doch Lan erklärt, er hätte sein Wort gegeben. Er weiß, dass er damals, als er sich bereit erklärte, in diesem Krieg zu kämpfen, tatsächlich glaubte, der Dunkle König habe die Aiel geschickt. Doch inzwischen glaubt er nicht mehr daran, doch sein Wort will er halten.

Lan fordert Bukama auf, weiter zu gehen, denn er ist sicher, dass er noch mehr Männer wecken muss. Aber bevor sie losgehen können, hören sie ein Pferd. Beide wissen, dass die Aiel nicht reiten, deshalb sind sie nicht nervös.

Rakim bringt den Tairener zu Lan, und der Reiter berichtet ohne sich vorzustellen vom Rückzug der Aiel. Die Angreifer ziehen sich nach Osten zurück und sein Vorgesetzter Lord Emares will, dass Lans Trupp sich auf einem Hügel namens Haken sammelt, um ihn in einer Hammer-und-Amboss-Taktik zu unterstützen.

Lan ist verärgert über die Unhöflichkeit des Südländers, doch er erklärt, dass sie rechtzeitig da sein werden. Bukama weckt auf seine Anweisung hin die Männer und der tairenische Reiter sagt, sie sollen schnell reiten, um rechtzeitig da zu sein. Lan formt in seinem Geist das Ko'di, um ruhig zu bleiben und erklärt, er würde sein Wort halten.

Der Reiter entfernt sich und Lan beherrscht sich noch eine Weile. Er fragt sich, wie der Mann so lange überleben konnte, verdrängt aber all seinen Ärger, bis er auch ohne das Ko'di wieder ruhig ist. Als er sich dem Lager nähert, sind die Männer schon fast fertig mit den Vorbereitungen zum Aufbruch. Ein Junge namens Caniedrin bringt ihm sein Pferd.

Als sie allein sind, murrt Bukama, dass die Aiel sie töten werden, wenn Emares' Hammer zu langsam ist. Lan entgegnet, dass es auch genauso gut andersrum geschehen könnte, dann reiten sie los. Sie erreichen den Haken mit der Dämmerung, ohne dabei auf Aiel zu stoßen. Lan postiert seine Männer, während sich die Silhouette der Weißen Burg im Westen aus der Dämmerung schält.

Von den Aiel ist noch nichts zu sehen, und Lans Männer bereiten sich auf den Kampf vor. Er ist sicher, dass die Aiel ihnen nicht ausweichen werden, denn von dem Boten weiß er, dass die Gruppe der Feinde seiner zahlenmäßig überlegen ist. Gedanklich plant er die Schlacht, die vor ihm liegt und hofft, dass sie den Pfeilhagel, den er ihnen zuerst entgegenschicken will, nicht erwidern.

Die Dämmerung schreitet voran, und schließlich erscheinen die Aiel. Er beobachtet sie durch ein Fernglas. Die Krieger halten nicht inne in ihrem schnellen Lauf, der vom Schnee kaum behindert wird, aber Lan ist sicher, dass sie seine Männer schon gesehen haben. In der Ferne hört er Emares Signalhörner.

Es werden immer mehr Krieger und Lan kann erkennen, dass es sich um weit mehr als die angeblichen sechshundert handelt. Die Männer murmeln die Worte "Umarmt den Tod", denn jeder Grenzländer weiß, dass er irgendwann sterben wird, und wehrt sich nicht dagegen. Niemand wirkt nervös und sieht sich nach einem Fluchtweg um.

Die letzten Aiel verlassen den Schutz der Bäume und er schätzt sie auf zweitausend - genug, erst seine Männer und dann die von Emares zu vernichten. Trotzdem würde er keinen Rückzug befehlen, denn die Taktik funktioniert nicht, wenn eine Gruppe flieht. Während er gedanklich noch einmal die Taktik durchgeht, zieht er sein Schwert.

Plötzlich hebt einer der vorderen Aiel einen Speer und alle bleiben stehen. Überrascht beobachtet Lan, wie der ganze Trupp fünfhundert Schritt vor ihnen zum Halten kommt. Er kann erkennen, dass eine Hälfte sich umdreht in die Richtung, aus der sie gekommen sind. Lan beobachtet, wie die Aiel sich unterhalten, denn heben alle die Speere, senken sie gleichzeitig wieder und rufen Aan'allein.

Lan und Bukama sehen sich fragend an. Sie können das Wort aus der Alten Sprache zwar übersetzen, wissen aber nicht, warum die Aiel das rufen. Dann setzt sich die Gruppe in Bewegung, doch sie ziehen nach Norden, um gehen Lans Trupp und wenden sich dann wieder nach Osten. Caniedrin sagt, sie würden vielleicht zurück in die Wüste gehen, was viele andere nicht glauben wollen. Bukama fragt, ob sie ihnen folgen sollen.

Lan verneint und sagt, sie würden Emares suchen und mit ihm über Hämmer und Ambosse reden.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

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