Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Im Gewebe
  2. Ein besonderer Tanz
  3. Der Falke
  4. Tochter der Nacht
  5. Es brennt in Cairhien
  6. Töchter des Speers
  7. Fäden im Muster
  8. Ein Held in der Nacht
  9. Jägereid
  10. Zum fröhlichen Dachs
  11. Schattenbrüder
  12. Gehetzt
  13. Caemlyn
  14. Eine Botschaft aus dem Schatten
  15. Wettlauf mit dem Schatten
  16. Dem Wind hinterher
  17. Ein Sturm in Tear
  18. Der Hammer
  19. Ein Köder für das Netz
  20. Auf der Suche nach einem Mittel
  21. Eine Falle schnappt zu
  22. In den Stein
  23. Was prophezeit wurde
  24. Das Volk des Drachen

Nächster Band

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"Dem Wind hinterher" ist das sechzehnte Kapitel des sechsten Bandes Die Straße des Speers. Gleichzeitig ist es das achtundvierzigste Kapitel des dritten englischen Originalbandes The Dragon Reborn, der als Die Rückkehr des Drachen auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Egwene, Elayne und Nynaeve erreichen Tear. Da sie sich nicht gefahrlos in einer Schenke einmieten können, findet Nynaeve eine Weise Frau, bei der sie ein Zimmer mieten und die ihnen einen Mann besorgen will, der die geflohenen Frauen aufspüren kann.

Handlung[]

Egwene al'Vere[]

Ort: Tear (Hauptstadt), Tear (Nation)

Der Pelikan mit Egwene, Nynaeve und Elayne an Bord erreicht Tear. Sowohl Nynaeve als auch Egwene waren die meiste Zeit über seekrank. Alle drei haben falsche Namen angegeben.

Egwene hat gemerkt, dass sie inzwischen süchtig geworden ist nach dem Ter'angreal, der sie nach Tel'aran'rhiod bringt, auch wenn sie dort bisher nichts nützliches mehr gefunden hat. Ihre Träume sind weiterhin verwirrend.

Siehe auch: Egwenes Träume

Dann waren da Alpträume gewesen, in denen sie zusehen musste, wie ein Weißmantel Meister Luhhan als Köder in eine riesige, furchterregend gezähnte Falle steckte. [1] Und warum trug Perrin einen Falken auf der Schulter [2] und was war daran so wichtig, ob er sich für die Axt an seinem Gürtel oder für den Schmiedehammer entschied? [3] Welche Bedeutung hatte der Traum, in dem Mat mit dem Dunklen König würfelte, warum rief er immer: "ich komme!" und warum glaubte sie in diesem Traum, dass er sie damit meine? [4] Und dann Rand. Er hatte sich durch vollständige Dunkelheit zu Callandor hin geschlichen. [5] Aber sechs Männer und fünf Frauen waren mit ihm gekommen. Ein paar davon jagten ihn, andere ignorierten ihn, ein paar versuchen, ihn zu dem leuchtenden Kristallschwert hin zu geleiten, während wieder andere ihn davon abhalten wollten, es zu erreichen. Sie schienen ihn aber überhaupt nicht sehen zu können, oder zumindest nur für ganz kurze Zeit. [6] Einer der Männer hatte Flammenaugen, und er wünschte Rands Tod mit einer Verzweiflung herbei, die sie beinahe mit der Zunge schmecken konnte. Sie glaubte, ihn zu kennen. Ba'alzamon. [7] Aber wer waren die anderen? Dann wieder Rand in dieser trockenen, staubigen Kammer und diese kleinen Kreaturen, die sich in seine Haut bohrten. [8] Rand, der vor einer Horde von Seanchan stand. [9] Rand, vor ihr und einer zweiten Frau stehend, und eine von ihnen war eine Seanchan. [10]

Die drei Frauen holen ihre Habseligkeiten und gehen an Land. Tear ist auf einer Ebene gebaut und so kann Egwene den Stein von Tear gut sehen. Es ist eine mächtige Festung, die auf den ersten Blick wie ein großer Hügel aussieht.

Die Spannung zwischen Nynaeve und Egwene ist inzwischen noch größer geworden. Keine von beiden kann es ertragen, der anderen zu unterliegen, was man daran merkt, wie Nynaeves Körper sich strafft, als sie aus der Kajüte kommt, obwohl es ihr durch die Seekrankheit geht. Man merkt es auch daran, dass es Egwene schwer fällt, ihr zuzustimmen, wenn die ehemalige Seherin einmal recht hat.

Als sie auf ihren Pferden sitzen, sagt Nynaeve, dass sie die geflohenen Frauen aufspüren müssen, ohne dass diese merken, dass sie verfolgt werden, doch sie weiß noch nicht wie. Elayne schlägt vor, einen Diebfänger anzuheuern.

Sie wissen allerdings noch nicht, wo sie schlafen sollen. Nynaeve will keine Schenke nehmen, da Liandrin darauf gekommen sein könnte, diese zu überwachen. Elayne schlägt vor, sich in einem kleinen Adelshaus zu erkennen zu geben, verwirft das jedoch gleich wieder, da ihre Anwesenheit dann nicht geheim bleiben könnte. Schließlich hat Nynaeve eine Idee, verrät aber nicht, welche.

Sie reiten durch die Stadt, bis die ehemalige Seherin schließlich in eine Gasse einbiegt und dort absteigt. Sie macht die anderen beiden auf ein paar Kräuterbündel aufmerksam, die im Fenster eines Hauses hängen. Elayne erkennt, dass sie eine Heilerin aufgespürt hat, die sich Ailhuin Guenna nennt.

Nynaeve bittet die Frau, ihnen etwas gegen Übelkeit zu geben, und die Frau lässt sie ein. Sie will ihnen einen Tee zubereiten und Nynaeve fragt sie, was sie dafür verwenden will. Sie unterhalten sich ein wenig und plötzlich fragen Mutter Guenna und Nynaeve sich gegenseitig über Kräuter und deren Wirkung aus. Schließlich unterbricht Egwene sie und erinnert "Maryim", dass diese keine Seherin mehr sei und das nicht mehr lernen müsste. Nynaeve entgegnet, dass Egwene früher genauso lernbegierig gewesen sei.

Entnervt fragt Elayne nach einer Kur, mit der man zwei Frauen dazu bringt, nicht ständig zu streiten. Die Frau nennt ihr eine Kur, die Elayne schallend lachen lässt und Egwene und Nynaeve davon abhält, sich weiter anzugiften. Mutter Guenna erzählt weiter, dass die Patienten sie nach dieser Kur eigentlich meiden, aber derzeit kommen viele Menschen, um sich etwas gegen ihre Alpträume geben zu lassen. [11]

Schließlich fragt Nynaeve die Frau, ob sie ein Zimmer für sie übrig hat. Die Frau, die ihnen jetzt anbietet, sie Ailhuin zu nennen, fragt sie nach ihren Gründen, die sie nach Tear geführt haben. Nynaeve erklärt ihr, dass sie jemanden jagen, der gestohlen und getötet hat und dass es nur sie drei gab, um diese Aufgabe zu erfüllen. Die Frau missversteht sie, doch das kommt ihnen gerade recht. Nynaeve warnt sie noch, dass es sich bei denjenigen, die sie suchen, um Frauen handelt und Schattenfreunde.

Ailhuin sagt ihnen, sie wüsste, dass die Frauen nach einem Mann suchen, der ihnen helfen kann und sie würde genau den richtigen kennen. Sie zieht sich ihre Klogs an und geht los, ihn zu holen.

Als sie fort ist, sagt Egwene Nynaeve, diese würde allmählich die Menschen schon genauso gut manipulieren wie Moiraine und dafür bekommt sie eine Ohrfeige von Elayne. Die Tochter-Erbin wirft ihr vor, sie würde zu weit gehen und Nynaeve hätte so viel wie möglich Preis gegeben, ohne sie drei in Gefahr zu bringen. Egwene sagt, dass es ihr deswegen nicht gefallen muss, aber sie entschuldigt sich nicht.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Pflanzen

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Anmerkungen[]

  1. Die Kinder des Lichts haben die Luhhans und die Cauthons gefangen genommen und hoffen, dadurch Perrin anzulocken.
  2. Er und Faile haben zueinander gefunden.
  3. Die Wahl zwischen der Axt und dem Hammer ist ein Teil der Prophezeiung des Wolfskönigs. Es repräsentiert auch Perrins Lage, töten zu müssen, doch erschaffen zu wollen; die Wahl zwischen Krieg und Frieden.
  4. Seit Caemlyn hat Mat geschworen, das Komplott der Schattenfreunde gegen Egwene, Elayne und Nynaeve zu verhindern und reist ihnen jetzt eilig hinterher.
  5. Er ist inzwischen unerkannt in Tear angekommen.
  6. Die elf verbliebenen Verlorenen, die sich vor allen und auch vor einander verstecken und ihre Pläne vor den anderen verheimlichen und verschleiern.
  7. Nach seiner zweifachen Niederlage gegen Rand in der Großen Fäule und in Falme will Ishamael mehr als alles andere Rands Tod.
  8. Rand, der in Rhuidean die Drachentätowierungen erhält.
  9. Eine Verstärkung des früheren Traumes, womit es mehr auf eine der Schlachten zwischen Rand und den Seanchan hindeutet.
  10. Könnte sich auf Alivia beziehen. REFERENZEN
  11. Vermutlich Träume, die Be'lal auf die anderen überträgt.
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