Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Trolloc-Jäger
  2. Bei den Tuatha'an
  3. Ein fehlendes Blatt
  4. Der Wolf leckt seine Wunden
  5. Der Sturm naht
  6. Das Schwert des Kesselflickers
  7. Schleier
  8. Eine Vorhersage geht in Erfüllung
  9. Ein Angebot wird abgelehnt
  10. Die Kaltfelsenfestung
  11. Fallen
  12. Enthüllungen in Tanchico
  13. Hilfe in der Not
  14. Eine bindende Entscheidung
  15. Im Palast
  16. In die Tiefe
  17. Goldauge
  18. Die Stunde der Wahrheit
  19. Die Fallen von Rhuidean

Nächster Band

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"Das Schwert des Keselflickers" ist das sechste Kapitel des neunten Bandes Der Sturm bricht los. Gleichzeitig ist es das fünfundvierzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Die Emondsfelder kommen mit ihren Problemen zu Perrin, und von Faile erfährt er, dass sie beginnen, ihn wie einen Lord zu behandeln. Aram will kämpfen lernen und wird von den Tuatha'an ausgeschlossen. Die Weißmäntel erscheinen und wollen Perrin festnehmen, doch er kann sie überzeugen zu warten, bis die Trollocs besiegt sind.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Emondsfeld, Zwei Flüsse

Sie reiten zur Südseite des Dorfes und sehen Rauchwolken in der Ferne. Die Congars und Coplins stehen dort und erzählen, dass die Trollocs an dieser Seite ebenfalls angegriffen haben. Alle sehen ihn an und wollen sich als Helden darstellen.

Perrin sieht jemanden in leuchtend bunter Kleidung hinter einer Mauer hervorsehen und erkennt angewidert, dass die Männer Kesselflicker angegriffen haben. Er befielt, den Durchgang frei zu machen und ruft den Tuatha'an zu, dass sie sicher ins Dorf kommen können. Zögernd folgen die Männer seinen Befehlen.

Erschrocken erkennt er, dass die Kesselflicker angegriffen wurden. Es sind nur zwanzig und sie sind verletzt. Zu seiner Erleichterung sieht er Ila und Raen. Perrin sagt, dass ihnen niemand etwas tun wird und Hari Coplin erklärt, dass die Kesselflicker alles klauen, was nicht festgenagelt ist, aber jemand aus der Menge sagt, er täte das gleiche.

Daise Congar drängt sich durch die Menge und gibt den Männern recht, die gegen die Kesselflicker sind. Sie drängt Cenn Buie, etwas zu sagen und dieser wendet sich an Perrin, um ihn davon zu überzeugen, die Kesselflicker nicht einzulassen. Doch Perrin lässt ihn gar nicht ausreden. Er fragt die Menschen, ob sie die Kinder den Trollocs überlassen wollen und das stimmt die Menschen um. Daise geht zu Ila und nimmt sie in den Arm, um sie ins Dorf zu führen. Sie erklärt, dass es Platz für alle geben würde. Auch andere Dorffrauen kommen, um zu helfen.

Ila erklärt, dass die Trollocs in der Nacht kamen. Ohne die Hunde, die von den Weißmänteln getötet worden waren, gab es nichts, was die Menschen warnte und sie konnten nicht fliehen. Perrin sieht sich um und sieht nicht nur im Süden in der Ferne Rauchwolken, sondern auch im Norden und Osten. Er vermutet, dass es sehr viele Trollocs sein müssen, um so viele Höfe in Brand zu stecken.

Da Faile sich inzwischen um die Kesselflicker kümmert, denkt Perrin, dass er jetzt heimlich Gaul und Loial hinterherreiten könnte, doch Haral Luhhan kommt und erklärt, dass er mit Aufträgen überhäuft wird. Perrin erklärt, dass er etwas Wichtiges zu erledigen hat und aus der Übung ist. Doch der Schmied erklärt, dass er nicht wollte, dass Perrin bei ihm in der Schmiede arbeitet, sondern dass er den Helfern sagt, was sie zu tun haben, da sie nicht auf Haral hören.

Perrin denkt, dass sie auf ihn auch nicht hören werden, da der Schmied immerhin im Gemeinderat sitzt. Dennoch reitet er mit ihm und erklärt den nutzlos herumstehenden Männern, dass Haral beschäftigt sei. Sie hören auch auf ihn. Einen der Männer, Get Eldin, fordert er auf, dort zu bleiben und dafür zu sorgen, dass Haral ungestört bleibt.

Perrin will erneut fort, doch jetzt hält ihn Bran al'Vere auf und sagt, dass sie selbst mit den besten Läufern die Hirten nicht schnell genug zurück ins Dorf bekommen. Perrin schlägt vor, ein altes Signalhorn zu benutzen, das bei Cenn Buie an der Wand hängt und schlägt auch ein Signal vor. Das führt über ein Gespräch über weitere Signale und darüber, wie man schneller über einen Angriff informieren könnte.

Danach besorgt er Buel Dowtry eine Gruppe von jungen Männern, die ihm beim Pfeile machen helfen, besorgt Eward Candwin Männer, um Fässer und Eimer anzufertigen und nach und nach kommen immer mehr Menschen mit Fragen und Problemen, bei denen er ihnen helfen soll. Meistens muss er sich nicht einmal selbst etwas ausdenken sondern fragt einfach, was der Betreffende für die beste Lösung hält und schlägt vor, genau das zu tun.

Im Laufe des Vormittags erscheint Luc und zeigt als Trophäe einen abgeschlagenen Myrddraal-Kopf und lässt sich dafür loben. Er kritisiert Perrins Kampfaufstellung leicht und lobt ihn wie einen Jungen.

Perrin merkt schließlich, dass es Mittag ist, er noch nichts gegessen hat, und die Menschen ihn die ganze Zeit mit Fragen bestürmt haben. Er reitet zur Weinquellen-Schenke und ignoriert die Rufe nach ihm. Er fragt sich, was mit den Menschen los ist und warum sie ihn ständig nach einem Rat fragen. Als er vor der Schenke vom Pferd steigt, merkt er, wie erschöpft er ist und sieht ein, dass es keine gute Idee ist, Loial und Gaul zu folgen.

In der Schenke bringt ihn Marin al'Vere sofort zu einem Stuhl und erklärt, dass er nicht die ganze Zeit Befehle geben kann. Sie lässt ihn nicht widersprechen, dass er das gar nicht will. Mit im Raum sind Bodewhin und Eldrin Cauthon, die versuchen, Aram zum Essen zu bewegen.

Arams Blick geht immer wieder zu den Waffen an der Wand und Perrin denkt sich, dass sie für ihn sicher kein schöner Anblick sind. Faile kommt aus der Küche, sie trägt eine Schürze und erklärt, dass sie zum ersten mal etwas gebacken hat. Er erzählt ihr, dass ihm das Aufhebens um ihn als Perrin Goldauge zu viel wird und dass die Fragen der Menschen leichter beantwortet werden könnten ohne ihn, wenn sie nur zwei Minuten nachdenken würden.

Faile erklärt, dass sie nicht wissen, wie man mit einem König oder einer Königin umgeht und versuchen, es herauszufinden. Perrin ist entsetzt und Faile sagt, dass es auch ein Lord tun würde. Perrin sagt, dass die Zwei Flüsse keinen Lord brauchen, doch Faile erklärt, dass die Menschen etwas brauchen, das größer ist als sie selbst, dem sie folgen können. Selbst die Kesselflicker glauben an das Lied, nach dem sie suchen.

Aram ist aufgestanden und fragt, wem die Waffen gehören. Perrin sagt, dass niemand ihm damit etwas antun wird, doch der Kesselflicker läuft unruhig im Raum herum. Als Marin das Essen bringt, füttert Faile ihn erneut, und er lässt es zu, auch wenn es unbequem ist. Dann sieht er, wie Aram ein Schwert nimmt und der Kesselflicker fragt, ob er es benutzen kann. [1]

In diesem Moment kommen Alanna und Ila die Treppe herunter. Ila sieht ihren Enkel mit der Waffe und schreit sofort auf. Sie rennt zu ihm und will ihm die Waffe wegnehmen, doch Aram schreit sie an, dass er damit seine Mutter hätte retten können. Perrin erklärt grob, dass jeder Mann das Recht hat, sich selbst zu verteidigen. Ila sagt, dass die Trollocs ihr alle genommen haben, und dass er ihr jetzt ihren letzten Enkel nimmt.

Aram sinkt weinend zu Boden. Alle Frauen im Raum, bis auf Alanna, sehen ihn böse an. Er fragt sich, was es gebracht hätte, wenn er Aram befohlen hätte, die Waffe weg zu legen. Er geht zu dem Jungen und sagt ihm, er solle zu Tam gehen und ihn bitten, ihm den Schwertkampf beizubringen. Aram bedankt sich und sagt, dass er das nie vergessen würde. Perrin fühlt sich traurig.

Perrin fragt Faile, ob sie findet, dass er falsch gehandelt hat, doch sie sagt, dass es ihr nicht gefällt, wenn ihn etwas traurig macht. Er will weiteressen, doch Bran kommt und berichtet, dass Weißmäntel kommen. Perrin besteigt sein Pferd und reitet los. Er glaubt, dass sie ihn vermutlich festnehmen wollen, will aber nicht, dass die Emondsfelder für ihn kämpfen.

Luc ist ebenfalls da, als der Anführer der Weißmäntel mit einer kleineren Gruppe bis zum Dorf reitet. Er stellt sich als Dain Bornhald vor, spricht Luc an, und fragt ob die Barrikaden wegen der Weißmäntel aufgebaut wurden. Als er Perrin sieht, wirkt er, als wolle er ihn sofort angreifen. Perrin glaubt, Schnaps an ihm riechen zu können. Bei Bornhald ist auch Jaret Byar.

Bran wartet Perrins Zustimmung ab, bevor er erklärt, dass sie am Morgen einen Kampf gegen Trollocs hatten. Die Menge brüllt, dass sie die Weißmäntel nicht brauchen und sie schreien Perrins Namen. Bornhald erklärt, dass ein anderes Dorf von den Trollocs beinahe völlig ausgelöscht wurde, es ist Taren-Fähre.

Luc fragt nach, ob die Trollocs tatsächlich Taren-Fähre angegriffen haben und Bornhald bestätigt das. Er sagt auch, wie gut es ist, dass sie vorsorglich gewarnt wurden, um die Verteidigungsanlagen zu errichten. Luc fragt, ob Ordeith in der Nacht zuvor in Taren-Fähre war und Perrin ist überrascht, dass Luc ihn kennt. Luc erklärt, dass Ordeith zu den Menschen gehört, denen er zutraut, durch ihre Leichtsinnigkeit einen Angriff auszulösen und dass Bornhald ihn im Auge behalten soll.

Bornhald erklärt, dass er nicht weiß, wo Ordeith ist und dass er nicht deshalb da ist. Er sagt, dass er Perrin als Schattenfreund festnehmen und nach Amador bringen will. Gemurmel kommt auf und die Weißmäntel schwärmen aus. Jaret Byar sieht ungläubig aus.

Bran erklärt, dass es keine Festnahme ohne einen glaubhaften Beweis geben wird und dass er niemals glauben würde, dass Perrin ein Schattenfreund ist. Bornhald erklärt, dass Perrin seinen Vater in Falme verraten hat, so dass dieser getötet wurde. Perrin erklärt, dass es die Seanchan waren, doch Bornhald hält sie für eine Lüge der Weißen Burg.

Bran sagt, dass er nichts von den Seanchan weiß, doch dass er keine Festnahme zulassen wird. Die Lage wird immer kritischer, und sogar Byar versucht, Bornhald davon abzubringen, doch der will nicht zustimmen. Perrin schlägt vor, die Festnahme herauszuzögern, bis die Trollocs erledigt sind. Bornhald fragt, warum er das sollte, und Perrin erklärt, dass er selbst gesagt hat, das Schattengezücht würde jetzt nicht nur Bauernhöfe sondern auch Dörfer angreifen. Er schlägt vor, dass die Weißmäntel zu ihrem eigenen Schutz und zur Verteidigung in Emondsfeld bleiben sollen. Um ihn herum werden ablehnende Rufe laut.

Faile bittet Perrin inständig, das nicht zu tun, doch er will nichts davon hören, da er nicht einmal will, dass die Weißmäntel von Trollocs angegriffen werden. Bran erklärt Bornhald seine eigenen Bedingungen und sagt, wenn sie sich denen beugen, dann dürfen sie im Dorf bleiben. Er verlangt, dass es keine weiteren Festnahmen gibt und dass die Weißmäntel bei der Verteidigung helfen. Bornhald erklärt sich einverstanden, bis die Trollocs erledigt sind.

Perrin fragt Luc, warum er keinen Einspruch erhoben hat, da er ja so sehr gegen die Weißmäntel ist, doch der Lord erklärt, dass er nichts sagt, wenn die Leute es so haben wollen. Aber er warnt Perrin und Faile stimmt ihm zu, dass sie Perrin vielleicht nicht festnehmen, aber sehr wohl einen hinterhältigen Mordversuch unternehmen könnten.

Die Weißmäntel reiten ein und Perrin hofft, dass seine Idee, die er trotzdem für gut hält, alles nicht noch schwerer macht.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Anmerkungen[]

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