Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Daes Dae'mar" ist das siebente Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das dreißigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand erhält Einladungen von Bartanes Damodred und König Galldrian. Das Horn von Valere wird erneut gestohlen, kurz bevor die Gruppe um Ingtar eintrifft.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Verteidiger der Drachenmauer, Cairhien

In Cairhien hat es einen Skandal gegeben, da sich am vergangenen Abend nur eine einzige Feuerblume in den Himmel erhoben hat, und das auch noch frühzeitig. Rand hofft, dass keiner der Feuerwerker verletzt worden ist.

Hurin benimmt sich mit jedem Tag förmlicher, den sie in Cairhien verbringen, da er den Menschen in der Stadt beweisen will, dass sie sich genauso gut benehmen können, wie diese.

Rand will Hurin überreden, ihn die nächste Wache am Horn von Valere zu übernehmen, aber der Schnüffler hält das für unter Rands Würde. Es klopft an der Tür und der Wirt Cuale bringt weitere Einladungen der Adelshäuser. Rand wirft ihn aus dem Zimmer, eher der Mann erklären kann, von wem sie diesmal stammen.

Nachdem der Wirt gegangen ist, beginnt er sich zu fragen, was dieser gehört haben könnte und was er damit anfangen könnte, so sehr hat ihn das intrigieren in Cairhien schon misstrauisch gemacht. Er will die Einladungen auf diesmal ins Feuer werfen lassen, obwohl Hurin ihm sagt, dass sie von Lord Barthanes, dem Hochsitz von Haus Damodred und König Galldrian sind.

Bisher hat er zwölf Einladungen erhalten, die er alle verbrannt hat. Hurin sagte ihm jedes mal, dass er sich damit Feinde macht, doch Rand will deutlich machen, dass er Daes Dae'mar nicht spielt, da die Menschen in jede seiner Handlungen etwas hineinlesen werden, egal ob er die Einladungen annimmt, ablehnt, antwortet oder nicht antwortet.

Hurin erklärt ihm eindringlich, dass diese beiden letzten Einladungen die persönlichen Siegel von Galldrian und Barthanes tragen. Die beiden sind die mächtigsten Männer in Cairhien. Da Rand bisher alle anderen Einladungen verbrannt hat, denken die Cairhener, er könnte mächtige Verbündete haben und warten darauf, was er wohl vor hat. Doch wenn er Barthanes und den König beleidigt, schafft er sich Feinde fürs Leben. Sollte er also auch diese Einladungen verbrennen, könnte irgend jemand auf die Idee kommen, etwas gegen ihn zu unternehmen.

Loial schlägt vor, beide Einladungen anzunehmen, doch Hurin warnt ihn. Die Häuser Damodred und Riatin sind am schlimmsten von allen miteinander verfeindet, da Damodred vor Riatin den Thron inne hatte - Laman war ein Damodred. Sollte Rand beide Einladungen annehmen, werden beide Häuser glauben, er würde gegen sie intrigieren und sie werden vermutlich versuchen, ihn zu töten.

Rand erklärt, dass er die Briefe nicht öffnen und sich damit im Schankraum sehen lassen wird, damit es sich herum spricht, dass er sich noch nicht entschieden hat. Er hofft, damit ein paar Tage Ruhe zu haben, bis Ingtar eingetroffen ist. Sie gehen hinunter und Rand tut genau das, was er vor hatte. Alle ignorieren ihn und Loial, doch das Stimmengewirr geht wieder los, als sie die Schenke verlassen.

Draußen diskutiert er mit Loial, wie sie einen Weg aus der Stadt heraus finden könnten, da Fain draußen auf sie wartet. An den Wachgebäuden erkundigt er sich wie jeden Tag nach Ingtar und Selene, doch ersterer ist noch immer nicht angekommen und letztere kennen die Wachen nicht. Allerdings sind die Cairhener auch nicht besonders hilfsbereit.

Rand wünscht sich, dass alles wieder so einfach wäre wie früher. Als Moiraine ihn gehen ließ, hat er geglaubt, es würde einfacher werden, doch er merkt, dass die Lage mit jeder Entscheidung, die er getroffen hat, nur komplizierter wurde. Loial sagt, dass es daran liegt, dass er ta'veren ist, doch Rand will nichts mehr davon hören.

Sie gehen weiter und Rand denkt darüber nach, ob er das schaffen könnte, was Owyn geschafft hat - die Macht so wenig zu benutzen, dass er den Wahnsinn aufhält. Sie werden auf ein Feuer aufmerksam, das den Verteidiger der Drachenmauer ergriffen hat und Rand befürchtet, dass Hurin etwas geschehen ist. Er vermutet, dass Schattenfreunde das getan haben.

Rand stürzt, gefolgt von Loial, in die Schenke. Er will Hurin retten, obwohl ihm alle sagen, dass es zu gefährlich ist. Sie finden Hurin lebend, er wurde niedergeschlagen. Die Truhe ist weg. Loial trägt Hurin hinaus und Rand rettet die Satteltasche mit der Flagge, obwohl sich in seinem Inneren alles dagegen sperrt und gleichzeitig eine Stimme sagt, dass er sie dort lassen sollte. Er nimmt auch Thoms Flötenkasten mit.

Draußen kümmert sich eine Frau, die sich Leserin nennt, um Hurin. Sie sagt, sie könne nichts für ihn tun, da etwas in seinem Kopf gebrochen sei. In diesem Moment tauchen Mat, Perrin und Ingtar auf. Rand sagt ihnen, dass sie zu spät kommen und fängt an zu lachen.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Sonstige[]

Schwertform

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