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"Von Geburt bis zum Tod diene ich dem Blute."

 

Da'covale ist ein Begriff der Seanchan, der Sklaven bezeichnet. Der Begriff "Eigentum" wird auch oft benutzt, da das Wort in der Alten Sprache "einer, der besessen wird" bedeutet oder "Person, die Eigentum ist".

Beschreibung[]

Sklaverei hat eine lange und ungewöhnliche Geschichte bei den Seanchan, bei denen Sklaven die Möglichkeit haben, in Positionen von großer Macht und offener Autorität aufzusteigen, inklusive Autorität über jene, die frei sind. Ein Beispiel für so eine Position sind die So'jhin.

Da'covale tragen traditionell beinahe durchsichtige, weiße Roben. Wenn sie draußen sind, werden diese normalerweise von anderen Roben aus dicker, weißer Wolle bedeckt. Höherrangige Da'covale, so wie So'jhin, tragen diese Roben nicht und rasieren die Hälfte ihres Kopfes.

Es kann jenen in hohen Machtpositionen auch passieren, zu Da'covale reduziert zu werden. Beispiele dafür sind die ehemalige Panarchin von Tarabon, Amathera Aelfdene Casmir Lounault, und die Hochlady Suroth Sabelle Meldarath.

Es ist nicht ungewöhnlich für Da'covale, mit ihrem Herrn gemeinsam in den Tod zu gehen, wie sich zeigt, als Hochlord Turak Aladon in Falme von Rand al'Thor getötet wird. Direkt nach seinem Tod töten sich seine Da'covale selbst, ohne überhaupt auch nur an Rache zu denken. [1]

Anmerkungen[]

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