Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Neue Freunde und alte Feinde
  2. Cairhien
  3. Missklang
  4. Schatten in der Nacht
  5. Ein neuer Faden im Gewebe
  6. Seanchan
  7. Daes Dae'mar
  8. Auf der Spur
  9. Gefährliche Worte
  10. Botschaft aus dem Dunkel
  11. Das Rad webt
  12. Stedding Tsofu
  13. Der Ältestenrat
  14. Scheinwelt
  15. Schulung
  16. Flucht aus der Weißen Burg
  17. Damane
  18. Meinungsverschiedenheiten
  19. Falme
  20. Ein Plan
  21. Fünf streiten für das Licht
  22. Schwertmeister
  23. Die aus dem Schatten treten
  24. Das Grab ist keine Grenze
  25. Die Frauen des Drachen
  26. Wie es vorbestimmt war
  27. Danach

Nächster Band

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"Cairhien" ist das zweite Kapitel des vierten Bandes Das Horn von Valere. Gleichzeitig ist es das fünfundzwanzigste Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Rand, Hurin und Loial erreichen Cairhien und nehmen ein Zimmer im Verteidiger der Drachenmauer. Rand erhält drei Einladungen von kleinen Adelshäusern, die er verbrennt, und trifft im Vortor auf Thom Merrilin.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Cairhien (Hauptstadt), Cairhien (Nation)

Gegen Mittag des nächsten Tages erreichen Rand, Hurin, Loial und die Cairhener die Stadt Cairhien. Tavolins Soldaten bahnen ihnen einen Weg durch die Menschenmassen im Vortor.

Rand gefällt die Atmosphäre des Vortors, doch Tavolin sagt, sie alle sollten nicht dort sein. Hurin erklärt Rand, dass die Cairhenischen Bauern sich nach dem Aiel-Krieg nicht mehr auf ihr Land zurück getraut hätten. Deshalb müsste auch so viel Getreide aus Tear und Andor mit Schiffen herbei geschafft werden. Gleichzeitig aber würden die Cairhener auch gern so tun, als hätte es diesen Krieg nie gegeben, oder als hätten sie ihn gewonnen.

Als eine Prozession merkwürdiger Puppen an ihnen vorüber zieht, erfährt Rand, dass im Vortor jeden Tag ein Fest gefeiert wird, mit dem König Galldrian das Volk ruhig halten will.

In der Stadt selbst ist alles ruhig und die Menschen sind ernst. Sie tragen schwarz und allerhöchstens eine bunte Schärpe; je mehr Schärpen, desto stolzer ist deren Träger. Sie müssen vor dem Stadttor warten, wo ein Beamter namens Asan Sandair ihre Namen aufnimmt und ihnen erklärt, sie müssten am nächsten Tag um die gleiche Zeit wieder dort erscheinen, um anzugeben, in welcher Schenke sie ein Zimmer haben.

Rand erkundigt sich nach einer guten Schenke im Vortor und erntet damit fassungslose Blicke, bis Hurin ihm sagt, dass es nicht schicklich ist. Bevor sie sich verabschieden, fragt Rand noch nach Selene, und die Männer sagen ihm, dass sie ihm am nächsten Tag vielleicht mehr Informationen geben können.

Sie nehmen sich ein Zimmer im Verteidiger der Drachenmauer. Der Wirt Cuale gibt ihnen zwei Zimmer, nachdem Hurin Rand überzeugt hat, dass alles andere nicht schicklich wäre. Nachdem sie ihre Sachen abgelegt haben, will Rand zurück ins Vortor, da ihm die Atmosphäre in der Stadt nicht gefällt. Loial will die erste Wache beim Horn von Valere übernehmen, da er Angst hat, es könnten Ogier aus dem Stedding Tsofu in der Stadt sein. Hurin will ebenfalls nicht mit, da es ihm dort zu sehr nach Gewalt riecht.

Als sie in den Schankraum herunter kommen, übergibt Cuale Rand drei Einladungen von Adelshäusern. Keiner davon ist von Selene, er wirft sie ins Feuer und sagt laut, dass er Daes Dae'mar nicht spielt. Hurin jedoch erklärt ihm, dass jetzt alle noch viel fester glauben, dass er ganz tief darin verwickelt ist. Es werden weitere Einladungen folgen, und die Cairhener werden ihre Schlüsse ziehen, wenn er sie ablehnt oder annimmt.

Rand verlässt die Schenke wütend. Er geht zurück ins Vortor, wird dabei aber an Thom erinnert. Er fühlt sich wieder schuldig, weil er ihn zum Sterben zurück ließ. Er geht weiter, bis ihn eine Stimme einfängt, er folgt ihr in ein Gebäude, in dem ein Gaukler gerade seine Geschichte über Rogosh Adlerauge und Dunsinin beendet hat. Es ist tatsächlich Thom.

Der Gaukler gibt ihm ein Zeichen und sie treffen sich in einem Gang, wo Thom erzählt, dass der Myrddraal in Weißbrücke sich gar nicht für ihn interessierte. [1] Er hinterließ ihm nur ein steifes Bein und folgte dann Rand und Mat. Als Rand erzählt, dass Moiraine nicht mehr bei ihm ist, scheint Thom beruhigt und gleichzeitig etwas enttäuscht. Der alte Gaukler sagt, sie wäre wohl hinter Mat und Perrin her gewesen. Dann fragt er nach seiner Harfe und Flöte und erklärt, sie würden sich später in der Traube treffen.

Charaktere[]

Erwähnt

Tiere

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Erzählungen

Anmerkungen[]

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